5 Affiliate-Tipps für das Sommerloch

5 Affiliate-Tipps für das Sommerloch

Wenn das Sommerloch für Schreiber wie mich auch zahlreiche Schwierigkeiten mit sich bringt, so liefert diese “ereignislose” Zeit doch eine hervorragende Gelegenheit, sich einmal um die Dinge zu kümmern, die den Rest des Jahres über liegen bleiben. Damit Ihr die ruhige Zeit des Geschäftsjahres trotzdem sinnvoll nutzen könnt, haben wir Euch eine kleine Liste zusammengestellt, um das Sommerloch zu überbrücken.

1. Links aufräumen

LinkbuildingProdukt-Links, Pingbacks, Banner, Newsletter, Blogkommentare – die meisten Affiliates haben dutzende, wenn nicht sogar hunderte von Links in ihren Seiten und Apps verbaut und diese müssen in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

Besonders das Backlink-Profil hat bei Google in den letzten Monaten noch stärkere Bedeutung erhalten, weshalb man hier regelmäßig einen Blick riskieren sollte.

Entfernte Seiten, geänderte Produkte im Shop, Syntax-Fehler, Server-Probleme – die Liste der Gründe für einen kaputten Link ist lang und daher muss man hier durchaus etwas Zeit investieren, um auch von der technischen Seite her alles abzusichern.

2. Onsite-Optimierung

Onpage OptimierungWenn man sich schon mit den inneren, technischen Abläufen einer Seite befasst, sollte man diese traffic-schwache Zeit dafür nutzen – es repariert auch niemand einen Motor, während man noch auf der Autobahn fährt.

Die Rede ist von Aspekten wie Ladegeschwindigkeit, Traffic-Load, Meta-Tags, Medien, Responsive Design oder Social Media Anbindung. Hier arbeiten im Hintergrund viele Zeilen Code und wie man weiß, bietet so etwas viel Raum für Fehler. Manche Plugins funktionieren nicht miteinander, andere liefern ständig Fehlermeldungen, während wieder andere unnützen Traffic im Hintergrund erzeugen.

Ähnlich dem Link-Profil hat Google auch hier in letzter Zeit Publisher verstärkt darauf aufmerksam gemacht, welchen positiven Einfluss eine umfassende Onsite-Optimierung auf das SERP-Ranking haben dürfte. Doch auch unabhängig von Google ist eine Seite, die reibungslos und schnell lädt, immer wünschenswert. Besonders im Mobile Bereich ist dieser Punkt nicht zu unterschätzen.

3. Social Media und E-Mail ausmisten

Social MediaFacebook, Twitter, Xing, G+, Instagram und zahllose andere, deren Namen sich zu merken mit zunehmender Zahl immer schwieriger wird, buhlen um unsere Aufmerksamkeit.

Nimmt man nun noch E-Mail, Telefon und evtl. persönliche Bekanntschaften bzw. Kollegen hinzu, ist das Ende der Fahnenstange irgendwann erreicht – der Tag hat schließlich nur 24 Stunden und manche von uns müssen ab und zu auch schlafen.

Wir empfehlen daher regelmäßiges “Kontakte-Feng-Shui”: einfach alle Profile öffnen, gucken mit wem man seit 1 Woche/Monat/Jahr (je nach Branche und Person) nicht gesprochen hat und diese einfach löschen. Ganz skrupellos, ohne Reue.

 

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Falls man sich nicht direkt dazu durchringen kann, die Kontakte zu löschen, bleibt einem noch die Möglichkeit, die Leute verschiedenen Gruppen oder Listen hinzuzufügen, womit sich zumindest Privat- und Geschäftskontakte leichter trennen lassen und man selten genutzte Kontakte temporär “einlagern” kann.

4. Content refreshen

Content refreshenSieht man von tagesaktuellen News einmal ab, liefert auch ein modernes Berufsfeld wie Affiliate-Marketing nicht immer berichtenswerte Ereignisse.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Weisheiten oder technische Tricks, die auch nach ein paar Monaten oder gar Jahren (wenn auch eher selten) noch so aktuell sind, wie am ersten Tag, und daher nicht ständig einer neuen Interpretation bedürfen.

Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass man solchen Content mit nur kleinen Anpassungen (mit viel Glück nur das Datum) wiederverwerten kann – was besonders im oben erwähnten Sommerloch sehr praktisch scheint.

Besonders gut eignen sich hier natürlich Artikel zu Feiertagen oder bestimmten Jahreszeiten, da z.B. die Liste der “besten Geschenke zum Muttertag” oder “beliebtesten Reiseziele der Deutschen” sich im Laufe der Zeit nicht wirklich ändert und daher mit nur wenig Aufwand auf den neuesten Stand zu bringen ist.

5. Auf Weihnachten vorbereiten

WeihnachtenEs dürfte kaum eine Zeit im Jahr geben, die besser geeignet wäre, sich auf die heißeste Saison im E-Commerce vorzubereiten: Weihnachten.

Die ersten Trends für den Winter sind jetzt bereits angekündigt oder in der Mache (besonders Unterhaltungselektronik), aber man hat noch genügend Zeit, alles entsprechend aufzubereiten und einzubauen.

Natürlich kann man auch hier auf die Vorjahre zurückgreifen, so dass man nicht alles ständig neu erstellen muss – was einem mehr Zeit lässt, die obigen Punkte durchzugehen.

Fazit

Anstatt über mangelnden Traffic, zu warmes Wetter oder fehlende News zu lamentieren, sollte man die heißete (vom Wetter, nicht vom Traffic) Zeit des Jahres lieber sinnvoll nutzen.

Damit bereitet man sich nicht nur auf den Rest des Jahres vor, sondern hat auch noch eine wunderbare Beschäftigung für schlaflose Sommernächte.

 

 

Categories: Affiliate News

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