Affiliate Landing Pages: Formulare und Call-to-Action-Elemente

Affiliate Landing Pages: Formulare und Call-to-Action-Elemente

Eine Landing Page soll Leads oder Sales generieren, um Geld einzubringen. Allzu oft kommt es dabei vor, dass wichtige Informationen, wie zum Beispiel, weshalb genau in diesem Shop eingekauft werden soll, in den Hintergrund geraten.

Je öfter man sich Landing Pages anschaut, desto mehr bekommt man auch zu Gesicht, dass diese sehr unübersichtlich sind. Dieses führt wiederum dazu, dass der Besucher nicht genau weiß, wie er agieren soll und die Landing Page schnell wieder schließt.

In diesem Beitrag soll erläutert werden, wie eine simple Landing Page aussehen sollte, um Leads oder Sales zu generieren.

Leads durch Formulare generieren

Es gibt viele Partnerprogramme, bei denen der Merchant Online-Formulare für die eigene Webseite anbietet. Diese werden einfach eingebunden und nach dem Ausfüllen der Formulare gehen die Daten direkt an den Merchant, der dann den Lead freischalten kann. Sollte man sich für ein solches Partnerprogramm entscheiden, ist es wichtig, die Formulare gut sichtbar, aber nicht zu aufdringlich zu positionieren. Das Formular sollte so eingebunden werden, so dass es ohne langes Scrollen zu finden ist. Im besten Falle ist die Landing Page so gebaut, dass der Besucher ohne Scrollen alle relevanten Informationen erhält.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass auf den Mehrwert aufmerksam gemacht wird, den der Benutzer bekommt, wenn er das Formular benutzt. Bekommt er vielleicht Informationen per E-Mail zugesendet, die ihm sonst vorenthalten worden wären? Hat der Besucher aber auch vielleicht die Chance auf einen Gewinn? Dem Nutzer muss das Formular praktisch schmackhaft gemacht werden, wobei aber darauf zu achten ist, dass er nicht zu sehr abgelenkt wird. Ebenfalls sollte der Text nicht unglaubwürdig oder unseriös erscheinen.

Leads und Sales auf externen Seiten generieren mit Call-to-Action-Elemente

Wer etwa einen Shop bewirbt, muss den Besucher dazu bringen, diesen besuchen und dort einzukaufen. Das gleiche gilt für Leads, welche auf externen Seiten durchgeführt werden müssen, wie zum Beispiel Anmeldungen in einer Singlebörse. Um den Besucher auf die externe Seite zu leiten und ihn dazu zu bewegen, sich dort anzumelden oder gar sein Geld auszugeben, ist ebenfalls Überzeugungsarbeit nötig. Auch hier muss den Besuchern etwa der Mehrwert des Shops (Bezahlarten, Versanddauer etc.) aufgezeigt werden, um zu einem Lead/Sale zu kommen.

Die Überzeugungsarbeit war es dann aber noch nicht, denn der Besucher soll ja auch auf die externe Seite, also die Seite des Merchants geleitet werden. Dazu werden Buttons – in der Affiliate-Szene als Call-to-Action-Element bekannt – genutzt, die im direkten Sichtfeld des Besuchers auftauchen. Ideal wäre es, dass der Button immer auf dem Bildschirm zu sehen ist, egal, wie weit der Besucher auf der Seite heruntergescrollt hat.

Das Call-to-Action-Element sollte aber nicht nur ständig im Sichtfeld sein, sondern auch verraten, was passiert, wenn der Besucher auf den Button klickt. Ein Beispiel: Ein Call-to-Action Element sollte nicht beschriftet sein mit: „Hier klicken!“ sondern eher „Jetzt zum Shop gehen“ oder „Hier geht es zum Shop“. So weiß der Besucher, was passiert, wenn er auf den Button klickt. Die Hemmschwelle zum Klick sinkt und die Chance, einen Sale zu generieren, steigt.

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