Im T-Shirt Business wird richtig Geld verdient. Wie auch Du von Zuhause das schaffen kannst.

Im T-Shirt Business wird richtig Geld verdient. Wie auch Du von Zuhause das schaffen kannst.

Geld mit möglichst wenig Aufwand und Kapital im Internet verdienen, das ist auch heute noch möglich. Was es dafür braucht, ist Kreativität. Wir stellen Euch heute einen Weg zum Erfolg vor: Das Shirt-Business.

Die Idee

Mit T-Shirts einen reißenden Absatz finden, ist nichts Neues. Sie müssen nur ausgefallene, oder den Zeitgeist treffende Motive haben. Laut den Online Marketing Rockstars ist es mit dieser Idee durchaus möglich, in acht Monaten 600.000 Dollar Umsatz und 180.000 Dollar Gewinn zu machen. Das berichtet zumindest “Derek”, der lieber anonym bleiben möchte, im Interview mit den Rockstars.

Mit nur ein wenig Aufwand können wir uns den anhaltenden Hype um das Kleidungsstück mit den knalligen Bildern zunutze machen. Alles was wir dafür brauchen, ist eine gute Idee, einen Designer, einen T-Shirt-Hersteller und Facebook.

Da das Internet heute alles für uns automatisiert und an jeder Ecke Spezialisten für erschwingliches Geld ihre Dienste anbieten, brauchen wir das meiste davon gar nicht mehr – Nur noch Zeit und ein wenig Kapital.

Die Idee ist folgende: Wir engagieren über Internetplattformen wie Fiverr einen Designer, der uns ein schickes Motiv entwirft. Damit gehen wir zu einer Website, die T-Shirts kostenlos druckt und sich selbst am Gewinn beteiligt. Schlussendlich schalten wir mithilfe von Facebook zielgruppengenaue Anzeigen und verkaufen unsere T-Shirts.

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In 5 Schritten zu Deinem eigenen Shirt-Business

Schritt 1

T-SHirt HolmEine zündende Idee wäre schon einmal nicht schlecht. Etwa einen Spruch, den möglichst viele Leute auf ihrer Brust spazieren tragen wollen. Oder einer, der in einer ganz bestimmten Zielgruppe gut ankommt. Vorsicht aber bei bekannten Zitaten, wie beispielsweise Sprüchen aus Filmen. Hier könnte das Urheberrecht greifen. Wann ein Spruch geschützt ist und wann nicht, kann tatsächlich nur ein spezialisierter Anwalt für Euch klären, da das Urheberrecht hier wie immer schwammig bleibt.

Dasselbe gilt für geschützte Marken. Dabei an “Coca Cola” oder “Nike” zu denken, geht schon die richtige Richtung, aber ebenso sind “Miststück” “Pitbull” und “Elternhaus” eingetragene Marken. Das Markenmagazin beschäftigt sich damit eingehend und rechtssicher hier.

Schritt 2

Wer nicht gleich so eine großartige Idee wie im Beispiel hat, engagiert Profis. Websiten wie Fiverr sind dafür die erste Adresse. Hier tummeln sich unzählige Designer, die für fünf Dollar alles entwerfen und produzieren, was wir uns vorstellen können. Eine weitere Möglichkeit ist die Tshirt Factory. Hier sind die Künstler voll und ganz auf das Design von Motiven für T-Shirts spezialisiert.

Wichtig hierbei: Prüft die Werke der Zeichner. Der Zeichenstil wird auch bei einer genauen Vorgabe ähnlich bleiben. Ebenfalls möglich wäre es, einen eigenen kleinen Designwettbewerb bei 99designs abzuhalten. Dann wird das Motiv richtig gut, aber auch deutlich teurer. 180€ aufwärts nämlich.

Schritt 3

Mit dem fertigen Design (oder der großartigen Idee), gehen wir auf Teespring. Das ist ein Internetanbieter, ähnlich wie Spreadshirt, der auf das Drucken von T-Shirts spezialisiert ist. Welchen Internetanbieter Ihr für Euer Shirt-Projekt letztendlich auswählt, bleibt Euch überlassen. Einen Eindruck von Vor- und Nachteilen der beiden Anbieter gibt es hier auf Englisch.

 

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20 Leute haben laut Teespring schon über eine Million Dollar mit ihren T-Shirts verdient.
Vom Entwurf bis zum fertigen Verkauf dauert es keine 15 Minuten, zumindest in unserem Beispiel. Ladet Euer Motiv hoch, entscheidet über die Shirtfarbe, stellt einen Schriftzug ein und denkt an die Möglichkeit, auch die Rückseite zu bedrucken.

SAN-T-Shirt

Schritt 4

Nun gilt es zu entscheiden, was das Shirt kosten soll und wie viel Ihr verdienen wollt. Alle Internetshops haben einen Grundbetrag, der für Fertigung und Service anfällt. Bei Teespring sind es im Beispiel 11,34 Euro.

Zahlungsziel Teespring

Alles was Ihr darüber einstellt, erhöht den potentiellen Gewinn, aber verringert natürlich die Käuferzahl. Unser Beispiel macht ab sieben verkauften Shirts Gewinn. Der Gewinn steigt exponentiell. Stelle ich 50 T-Shirts als Verkaufsziel ein, soll mir das bereits 429 Euro bringen.

Schließlich dürfen wir auf Teespring eine eigene Landingpage für die Kampagne bauen. Das ist die Besonderheit der Seite: Es werden überhaupt erst T-Shirts gedruckt, wenn eine bestimmte Anzahl an Verkäufen erreicht ist. Das ist einer der größten Unterschiede zu Spreadshirt: Hier wird ab dem ersten Verkauf bezahlt. Dafür brauche ich meine Landingpage, die ich an Interessenten schicken kann oder Facebook.

Schritt 5

Mit Facebook wird unser T-Shirt nun populär. Der Konzern selbst stellt immer mächtigere Werkzeuge zur Verfügung, um zielgerichtete Werbung zu schalten. Mit dem Power Editor, oder ähnlichen Marketingtools wird es möglich, die Zielgruppe sehr genau einzugrenzen.

Wir schalten nun also zielgerichtete Werbeanzeigen und liefern Ads an potentielle T-Shirtkäufer aus. Wie Facebook-Anzeigen geschaltet werden, seht Ihr hier.

Zusätzlich dazu bietet Spreadshirt auch ein klassisches Affiliate-Programm an.

Fazit

Dank des Internets und der vielen Möglichkeiten Designs für wenig Geld zu erwerben, funktionieren solche Geschäftsmodelle. Weiter in die Zukunft gedacht, spricht an sich auch nichts dagegen, einen extra Designer auf Seiten wie Deviantart zu suchen und pro Motiv zu bezahlen.

Das Modell steht und fällt mit einem ordentlichen Zielgruppenmarketing. Teespring produziert erst ab zehn Shirts und wir müssen eine gewisse Anzahl verkaufen, um überhaupt einen Gewinn zu erwirtschaften. Mit etwas Kreativität sind aber, wie oben beschrieben, große Summen möglich.

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