Image Alt Texte als Rankingfaktor und die SCA-Umsetzung: Affiliate News der Woche

Image Alt Texte als Rankingfaktor und die SCA-Umsetzung: Affiliate News der Woche

In unserer Rubrik Affiliate News der Woche erfahren Online-Marketer und SEO-Interessierte die neuesten und interessantesten Themen und Trends der Branche kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Die perfekte Zusammenfassung für alle, die den Überblick nicht verlieren wollen.

 

Es gibt zahlreiche Faktoren, die das Ranking von Webseiten bei Google beeinflussen. Googles Webmaster Trends Analyst John Mueller gab nun bekannt, dass Webmaster auch den Alternativtext für Bilder nicht außer acht lassen sollten, da diese ebenfalls einen Rankingfaktor darstellen. Währenddessen wird das Thema Strong-Customer-Authentication (kurz SCA) bei vielen Onlinehändlern in den kommenden Wochen für schlaflose Nächte sorgen. Indes plant Facebook seinen nächsten Coup und will seine Digitalwährung Libra bereits in nächsten Jahr an den Start bringen. Und auch bei Whatsapp gibt es Neuigkeiten: Ab Dezember ist das Verschicken von Newslettern über den Instant-Messaging-Dienst nicht mehr erlaubt.

 

Image Alt Attribute zählen als Rankingfaktor bei Google

Jetzt ist es offiziell: Wie Googles Webmaster John Mueller via Twitter bestätigt, stellt auch der Alt Text bei Bildern einen Rankingfaktor dar. Webmaster sollten diesen Content also unbedingt mit in ihre SEO-Strategie aufnehmen, sagt auch Onlinemarketing.de. Mueller rät, sämtliche Bilder mit Alt Texten zu versehen und zu schauen, inwiefern dies einen Unterschied bei den Rankings macht. So oder so kann es nie schaden, die Bilder mit zusätzlichen Informationen zu bestücken.

Googles Webmaster John Mueller bestätigt Image Alt Attribute als Rankingfaktor. Quelle: Twitter

 

Was Onlinehändler über SCA wissen müssen

Website-Betreiber, insbesondere Onlinehändler, müssen sich auf neue Richtlinien bezüglich der Zahlung von Kunden im Netz gefasst machen. Damit einher geht auch die starke Kundenauthentifizierung, im englischen Strong-Customer-Authentication genannt. Grund für die Änderung sei laut t3n.de die neue europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, die am 14. September 2019 in Europa in Kraft treten wird. Durch sie müssen Einkäufe künftig mittels einer Zwei-Faktor-Authentifizierung bestätigt werden. Kunden haben hier die Auswahl zwischen Wissen (z.B. durch die Eingabe eines Passwortes), Besitz (z.B. durch ein Mobilgerät) oder Biometrie (z.B durch einen Fingerabdruck). Die Umstellung der Systeme auf das neue Modell ist gerade für kleinere Onlineshops eine Herausforderung – und sollte vor allem IT-Fachleuten im E-Commerce-Bereich zugute kommen. Dennoch ist die SCA-Umsetzung ein weiterer wichtiger Schritt für die Sicherheit im Netz.

 

Facebooks eigene Digitalwährung Libra

Nun springt auch Facebook auf den Kryptowährungszug mit auf. Wie gruenderszene.de berichtet, will der Social Media Gigant seinen Usern mithilfe einer eigenen Digitalwährung Zahlungen auf der ganzen Welt ermöglichen. Libra soll bereits in der ersten Hälfte des kommenden Jahres an den Markt kommen und unterstützt Transaktionen zwischen Firmen und Verbrauchern, die Facebook nutzen. Darüber hinaus möchte Facebook Menschen ohne eigenes Bankkonto mit Libra den Zugang zu Finanzdienstleistungen ermöglichen. Hier spekuliert das Unternehmen vor allem Regionen wie Asien und Afrika. Laut Facebook-Manager David Marcus stehe der Name der Digitalwährung für „Freiheit, Gerechtigkeit und Geld” – und für genau das stehe Libra. Ob sich die neue Zahlungsart durchsetzt, wird sich zeigen. Branchenkenner sprechen der Kryptowährung schon jetzt ein hohes Potenzial zu.

 

Whatsapps Newsletter-Verbot

Das Verschicken von Newslettern über den beliebten Instant-Messaging-Dienst wird bald ein jähes Ende finden. Onlinemarketing.de berichtet, dass Whatsapps Newsletter-Verbot bereits ab Dezember in Kraft treten werde. Gründe für die Bestimmung sind in den Nutzungsbedingungen verankert. Diese untersagen es nämlich, automatisierte Nachrichten oder Massennachrichten jeglicher Art zu versenden – und dazu gehören eben auch die Newsletter. Wer die Nutzungsbedingungen über den 7. Dezember hinaus missachtet, muss mit “rechtliche Maßnahmen gegen Einzelpersonen oder Unternehmen” rechnen, so Whatsapp in seinen FAQ’s.

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Über den Autor

Lena Rymkiewitsch

Lena Rymkiewitsch

Lena schreibt seit 2018 für die Affiliate Deals Online Redaktion. Schon früh hegte sie großes Interesse an journalistischen Tätigkeiten. Hierbei begeistert sie sich vor allem für alle Themen rund ums Online-Marketing. Außerdem gehören Sport, Kinobesuche und gutes Essen zu Lenas Leidenschaften.