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8 Tipps, um erfolgreich Backlinks zu generieren


Von Lena Rymkiewitsch | 22.Oktober 2019

Wer mit seiner Affiliate-Website durchstarten möchte, benötigt vor allem zu Beginn starke Backlinks. Denn durch diese “Empfehlungen” von anderen Webseiten, erlangt man selbst bei den Google SERPs einen positiven Rankingfaktor. Wir stellen Euch eine Reihe von Tipps vor, mit denen Ihr schnell an Eure ersten Backlinks gelangt.

Backlinks sind eine echte Geheimwaffe. Die Links von anderen Webseiten beschaffen Euch nicht nur mehr User auf Eurer eigenen Seite, sondern sorgen auch dafür, dass diese von Google höher gerankt werden. Gerade Einsteigern fällt es jedoch in der Regel schwer, Backlinks aufzubauen. Dabei gibt es hier vielfältige Möglichkeiten, die kinderleicht umzusetzen sind.

1. Verfasst RoundUp-Artikel

Eine tolle Möglichkeit, erfolgreiche Backlinks aufzubauen sind sogenannte RoundUp-Artikel. Hierbei handelt es sich um eine Art Gruppeninterview, dass ganz einfach vorbereitet und verfasst werden kann. Schreibt verschiedene Experten aus der eigenen Nische an und bitte sie, zwei bis drei thematisch passende Fragen zu beantworten. Achtet darauf, dass Ihr jedem dieselben Fragen schickst, um die Antworten später besser gegenüberstellen zu können. Viele Experten sind gerne dazu bereit, ihr Wissen weiterzugeben. Sind alle Antworten beisammen, kann ein interessanter RoundUp-Artikel erstellt werden. Dieser bietet den Usern nicht nur einen Mehrwert, sondern wird von ihnen vergleichsweise häufig verlinkt.

2. Verlinkt auf Social Media Profile

Social Media Marketing ist in aller Munde und auch Ihr könnt von den Plattformen profitieren. Wer seinen Blog oder seine Webseite auf dem eigenen Social Media Profil verlinkt, macht andere User auf diese aufmerksam und sichert sich, wenn die Website direkt verlinkt wird, weitere Backlinks. Auch interessante und passende Artikel sollten unbedingt verlinkt werden.

3. Nutzt Gewinnspiele auf Eurer Seite

Gewinnspiele sind ebenfalls ein Mittel, um Backlinks zu generieren. Mit etwas Geschick muss man dabei nicht einmal selbst Geld in die Hand nehmen. Viele Unternehmen sind an PR-Aktionen interessiert und übernehmen das Sponsoring von Preisen. Doch aufgepasst: Wer als Veranstalter für die Teilnahme an einem Gewinnspiel von den Usern fordert einen Backlink zu setzen, wird nicht selten von Google abgestraft. Dabei sind diese “erzwungenen” Links gar nicht nötig. Viele User teilen attraktive Gewinnspiele auf ihren Blogs oder Social Media Profilen ganz von alleine.

4. Verweist auf eigene Webseiten

Wer bereits andere Blogs oder Webseiten besitzt, sollte natürlich auf diese verlinken. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Überladet Eure Seite nicht mit Backlinks und wählt nur thematisch passende Inhalte aus. Wer sich gerade auf einer Webseite für Gartengeräte befindet, würde sich über einen plötzlich auftretenden Link zu einem Katzen-Blog doch sehr wundern.

5. Hinterlasst Blog-Kommentare

Eine oftmals unterschätzte Maßnahme zur Gewinnung von Backlinks ist das Hinterlassen von Kommentaren auf anderen Blogs. Wie bei jedem anderen Tipp gilt auch hier: Bietet einen Mehrwert und seid nicht zu aufdringlich. Die Verwendung des richtigen Namen bei einem Blog-Kommentar wirkt, im Gegensatz zu Keywords oder Nicknames, seriös und sorgt letztendlich auch für mehr Klicks.

6. Veröffentlicht Interviews

Wer würde sich nicht geschmeichelt fühlen, wenn man nach einem Interview gefragt wird? Damit einhergehend sind ein paar garantierte Backlinks. Wie? Ganz einfach: Schreibt Webseitenbetreiber, Blogger und Unternehmen aus Eurer Nische an und bittet sie um ein schriftliches Interview. Je bekannter, desto besser. Nach der Veröffentlichung des Artikels schickt Ihr Eurem Interviewpartner den Link. Er wird diesen sehr wahrscheinlich weiterleiten und verlinken.

7. Bietet einen Mehrwert

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Bei jedem Backlink, der gesetzt wird, muss ein Mehrwert für die User erkennbar sein. Außerdem sollte der Linkaufbau natürlich wirken. Innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl an Links zu setzen oder andere Webseiten mit den eigenen Links “vollzuspammen” wird sich eher negativ auswirken, als etwas bringen.

8. Vorsicht vor Linkkauf und Linktausch

Ein beliebter “Fehler” den viele Webseitenbetreiber immer wieder begehen, ist der Linkkauf oder Linktausch. Beim Linkkauf kann man, wie der Name es bereits vermuten lässt, bei verschiedenen Plattformen Backlinks kaufen. Ein solcher Kauf verstößt jedoch gegen die allgemeinen Google Richtlinien und sollte daher nur mit absoluter Vorsicht genossen und im besten Fall erst gar nicht angewendet werden. Auch der Linktausch wird von Google alles andere als gern gesehen. Frei getreu dem Motto “Wie du mir, so ich dir” werden bei dieser Methode mit anderen themenrelevanten Bloggern und Webseitenbetreibern Links getauscht. Diese Art der Verlinkung hat nachweislich jedoch so gut wie keine positive Wirkung und kann deshalb getrost ausgelassen werden.

Fazit

Backlinks bieten Bloggern, Webseitenbesitzern und Affiliates eine tolle Möglichkeit, mehr Besucher auf die eigene Seite zu locken und bei Google besser gerankt zu werden. Bei dem Aufbau starker Backlinks sind jedoch einige Dinge zu beachten. Achtet darauf, Eure User mit jedem Backlink auch einen Mehrwert zu bieten. Vor allem gilt auch hier: Weniger ist mehr. Geht daher sparsam mit den Links um und “spame” andere Seiten und Plattformen nicht voll. Dann steht einer erfolgreichen Affiliate-Website eigentlich nichts mehr im Wege!

Über den Autor: Lena Rymkiewitsch
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Lena schreibt seit 2018 für die Affiliate Deals Online Redaktion. Schon früh hegte sie großes Interesse an journalistischen Tätigkeiten. Hierbei begeistert sie sich vor allem für alle Themen rund ums Online-Marketing. Außerdem gehören Sport, Kinobesuche und gutes Essen zu Lenas Leidenschaften.

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