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Das war der Awin Telco & Services Day 2019


29.10.19 | Vergangenen Donnerstag kamen Publisher, Advertiser und Agenturen zum Awin Travel und Services Day 2019. Gegen 10:00 Uhr trafen die ersten Gäste in der Villa Elisabeth in Berlin ein und konnten sich vor Beginn mit Kaffee und kleinen Snacks stärken. Um 10:30 Uhr ging es dann los und die beiden Moderatoren eröffneten mit den aktuellen Fakten aus der Branche die Veranstaltung. Anschließend gab Marc Hundacker (Managing Director DACH) Einblicke zum aktuellen Migrationsstand und gab ein paar Insights zum Trendbarometer. Im Anschluss folgte Stephan Short, der in seinem Vortrag die neuesten IT-Innovationen von Awin vorstellte und eine entsprechende Lösung für Awins Sichtbarkeit im Tracking-Prozess. Vor der Mittagspause gab Mark Kuhillow von R.O.Eye, Einblicke in die Entwicklung deren Trackingtechnologien. Zum Mittag trafen sich dann alle zum Networken und genossen, neben spannenden Gesprächen, das leckere Essen in Form von Pilz-Risotto und Nudeln mit Bolognese. Im Obergeschoss der Villa war der Advertiser-Bereich, der mit einer Carrera-Bahn oder einer Fotobox die Publisher lockte. Um 14:00 Uhr ging es weiter mit einem Vortrag von Franzisca Hertwig, von der WEKA Media Publishing. Sie ging auf die 4 Kernbedürfnisse der modernen Leser ein: Information, Vertrauen, Verfügbarkeit und Präsenz. Wichtig ist es, die Leser stets auf dem aktuellen Stand zu halten und sie rechtzeitig über neue Ereignisse zu informieren. Dabei ist eine zuverlässige Quelle sehr entscheidend. Direkt im Anschluss hielt Till Amend von BurdaForward seinen Vortrag zum Thema "Native Advertising". Für die Verlagsbranche sei es wichtig, neue Werbemöglichkeiten zu schaffen, wobei das Native Advertising eine große Rolle spiele. Nach der Kaffeepause stellte sich das Awin-Board Rede und Antwort der Gäste. Dabei war die Überraschung groß, dass nicht nur das DACH-Team dabei war, sondern auch das gesamte Board Team von Awin. Zum Abschluss trafen sich alle in der nahegelegenden Scharlie Cheen Bar und konnten beim OMBash ein schönes Ende einer tollen Veranstaltung feiern. Wir bedanken und bei Awin für den tollen Tag und freuen uns auf den nächsten Telco und Services Day 2020.

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Kreative Cookie-Hinweise, die keinem auf den Keks gehen


24.10.19 | Die Kennzeichnung von Cookie-Nutzung ist aus Datenschutzsicht unerlässlich. Doch oftmals werden die Hinweise als störend und nervig empfunden. Das bestätigt eine im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach sind 55,00 % aller User von den Info-Bannern zum Einsatz von Cookies genervt. Doch es geht auch anders: Wir haben ein paar kreative Alternativen zu den langweiligen Cookie-Bannern gefunden. Damit gehst du deinen Usern garantiert nicht auf den Keks! Bei Cookies (zu deutsch: Keksen) handelt es sich um kleine Textdateien, die bei dem Besuch einer Webseite lokal auf dem Rechner oder einem anderen Endgerät des Users gespeichert werden. Diese Dateien speichern Informationen über den Webseiten-Besuch und das Surf-Verhalten des Users, wie beispielsweise die Verweildauer, die aufgerufenen Unterseiten oder die Eingabe eines Suchbegriffs. Spätestens seit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die bereits 2016 in Kraft trat und seit Mai 2018 bedingungslos anzuwenden ist, muss die Verwendung von Cookies klar gekennzeichnet werden. Das alleine reicht aber nicht: Das Auslesen der Daten bedarf einer expliziten Zustimmung der Besucher. Deshalb taucht ein Hinweis über die Verwendung oft als Banner am oberen oder unteren Bildschirmrand auf. Einige Webseiten gestalten den Hinweis auch in Form eines Overlays. Keine Chance, diesen zu Umgehen. Viele User sind deshalb zurecht von den Cookie-Hinweisen genervt. Doch geht das nicht auch schöner? Ja, das geht! Einige Webseiten haben es sich nicht nehmen lassen, den unbeliebten Cookie-Hinweis ein wenig aufzupeppen. Auch der zeigt sich gewohnt humorvoll und schreibt: “Der Postillon verwendet Cookies (Buh!) für alles mögliche (Werbung, Facebook, NSA). Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.” Gleichzeitig hat der User die Möglichkeit, zwischen “mehr Infos dazu” und “mir doch egal” zu entscheiden. Die Zeitschrift hat Freelancer und Agenturen dazu aufgerufen, sich kreativ auszutoben und Cookie-Meldungen nach ihrem Geschmack zu designen. Die Kommunikationsagentur entwickelte daraufhin einen Cookie-Hinweis in Form eines Türstehers. Akzeptiert man die Cookie-Nutzung, wird den Gästen Einlass gewährt. Die Kreativköpfe hinter dem Unternehmen entwickelten ebenfalls ein GIF. In diesem weisen sie nicht nur auf die Cookie-Nutzung hin, sondern laden auch selbst zum Kekse-Essen ein. Die Digitalagentur erstellte einen Kekskonfigurator. Zugegeben, er hat wenig mit einem offiziellen Cookie-Hinweis zu tun, lustig ist der Kekskonfigurator aber allemal.

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