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Profiliate Netzwerk: Interessiert an B2B-Partnerprogrammen?


16.08.13 | Im Juni 2013 ist das Affiliate Netzwerk profiliate in Deutschland als erste Affiliate Marketing Plattform für das B2B (Business-to-Business) Geschäft an den Start gegangen. Der Betreiber, die Deutsche Messe Interactive, ist eine Tochter der Deutschen Messe AG und verspricht spezialisierte Kenntnisse im B2B Bereich und umfangreiche Branchenkontakte innerhalb des Netzwerkes. Die im schlichten und übersichtlichen Stil gestaltete Webseite liefert zielgerichtet nützliche Informationen für Publisher und Advertiser. Welchen Mehrwert kann profiliate ihren Partner bieten? Die Marktlücke Als erste deutsche Online-Plattform für B2B Partnerprogramme besetzt profiliate eine Nische im Affiliate Marketing. Zwar listen andere Netzwerke auch B2B-Programme in ihren Affiliate-Kanälen auf, aber aus Sicht der Firmen, deren Produkte sich ausschließlich an Geschäftskunden richten, stellt profiliate eine exklusive Absatzmöglichkeit dar. Bereits elf Partnerprogramme sind schon gestartet. Dass Affiliate Marketing im B2B Bereich zur rechten Zeit kommt, belegt auch die Google B2B Studie „Connecting with the Customer“ aus dem Jahr 2011. Demnach verlagert sich die Informationsbeschaffung der Einkäufer aus traditionellen B2B Sparten wie Industrie und Logistik immer mehr ins Internet. Das bietet Vorteile sowohl für Publisher als auch für Advertiser. Profiliate führt Unternehmen und Vertriebspartner effektiv zusammen. Das Unternehmen bietet beiden Partnern umfangreiche Funktionen in den Bereichen Sicherheit, Tracking, Reporting und Abrechnung. Insbesondere deckt profiliate den Bereich der performance-orientierten Sales- und Leadgenerierung ab. Advertiser Aufgrund der Akquise der Vertriebspartner in spezialisierten Fachumfeldern, ermöglicht profiliate Advertiser den Zugang zu neuen Absatzkanälen. Im Backend von profiliate wirbt das Unternehmen mit einfachen Verwaltungsmöglichkeiten für Advertiser. So stellt das Netzwerk auch Funktionalitäten für die Vertrags- und Konditionsgestaltung mit den Affiliates zur Verfügung. Jeder Verkauf und jeder Lead können individuell auf einen Partner zurückverfolgt werden. Hohe Sicherheitsstandards und umfangreiche automatisierte Tracking- und Reportingfunktionen sollen die Auswertung der Marketingaktivitäten erleichtern. Ein Plus: Das multifunktionale Backend ist in mehreren Sprachen verfügbar und präsentiert länderspezifische Kampagnenmodelle. Das Ziel: Mit profiliate soll B2B Unternehmen nun eine optimale Plattform für ihr Affiliate Programm zur Verfügung stehen. In mehreren Pdf-Dateien liegen kompakte Informationen für Advertiser zum Download bereit. Publisher Profiliate unterstützt Publisher bei der Monetarisierung ihres Online-Traffics. Für jeden Themenbereich der B2B Branche soll auch das passende produktanbietende Unternehmen als Partner gefunden werden. Die Plattform bietet Publisher derzeit sechs Rubriken aus den Branchen Telco, Finance, Travel, Retail, Service und Industry an. Auch hier verspricht das Netzwerk hohe Sicherheitsstandards, eine frei konfigurierbare Oberfläche und Unterstützung durch einen professionellen Support. Diverse Abrechnungsmodelle wie Lead-, Sales- und CPC-Programme ermöglichen dem Publisher eine selbstständige Auswahl seiner priorisierten Vergütungskonditionen. Es stehen ebenso für Publisher mehrere Pdf-Dateien mit relevanten Informationen zum Download bereit.

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Die Wahl des Domainnamens und der Top-Level-Domain für Affiliates


29.04.13 | Jeder, der als Affiliate im Internet Geld verdienen möchte, muss sich mit der Wahl der Top-Level-Domain (TLD) und natürlich des eigentlichen Domainnamens auseinandersetzen. Dies ist in den meisten Fällen der erste Schritt, wenn es um die Umsetzung eines neuen Projektes geht. Viele gute Domainnamen sind meistens bereits vergeben und so wirst Du häufig nur noch exotische TLD’s finden, die für eine Registrierung verfügbar sind. Zum Beispiel .ws oder .vu. Alternativ musst Du u.U. auf sehr lange Domainnamen wie “das-ist-aber-ein-verdammt-langer-domainname.de” zurückgreifen. Beide Varianten sind nicht unbedingt bestens geeignet. Ich helfe Dir mit fünf kleinen Tipps, doch noch eine passende Domain zu finden und sage Dir was Du vor der Registrierung beachten solltest! Brainstorming: Definiere Deine Keywords Anfangen solltest Du damit, Dir über Dein Keyword-Set Gedanken zu machen. Denn branchen- bzw. nischengängige Suchbegriffe solltest Du in deinen Domainnamen mit aufnehmen. Viele erfahrene Affiliates nutzen Keyword-Domains wie z.B. “www.auto-guenstig-kaufen.de”, da diese für die Platzierung in Suchmaschinen einen Bonus für die exakte Suchanfrage erhalten haben. Für solche Keywords rank(t)en Seiten mit nicht so guten Inhalten trotzdem meist auf den vorderen Rängen in den Suchergebnissen. Diese Regeln hat der Suchmaschinen-Primus Google allerdings mit dem (EMD = Exact Match Domain) im September 2012 geändert. Keyword-Domains, die keinen hochwertigen Content bieten, sollen seither schlechter ranken. Dennoch macht es meiner Meinung nach noch immer Sinn, sich eine EMD zu registrieren, sofern diese noch frei ist. Halte den Namen kurz! Das lässt sich sehr einfach sagen, bzw. schreiben. Denn wie ich es bereits eingangs erwähnte, die Auswahl ist nicht mehr so groß bei den begehrten Domainendugen .com, .de und .net. Trotzdem solltest Du versuchen Deinen Domainnamen kurz zu halten. Setzte Deine maximale Wortanzahl auf 3 Wörter fest. Besser sind sogar nur zwei. Eine Ein-Wort-Domain wäre natürlich großartig, aber wenn es keine Marke ist, die Du neu schaffen willst, wird das sicherlich sehr schwierig, dort eine freie Adresse zu finden. Als Faustregel sage ich: „Je länger der Name, desto weniger Vertrauen wird der Domain geschenkt.“ Einfach wiederzuerkennen Versuche den Domainnamen zugleich auch einfach zu halten (das ist wieder einfacher gesagt als getan). Komplizierte Namen kann sich keiner merken! Wenn Du Deinen Besuchern später die besten Inhalte in deinem Bereich bietest, können sie sich eine Domain wie “kfzsteuer-online.de” besser merken als bspw. “steuern-sparen-fuers-kfz.de” (hier kommt auch wieder die Länge ins Spiel!). Der Grund dafür: Es gibt immer noch Leute, die anstatt eine Suchmaschine zu benutzen, eine URL direkt in die Adressleiste eingeben. Daher solltest Du vielleicht auf Fremdwörter verzichten. Ist aber Deine Nische in einem von Fremdwörtern dominierten Suchbegriff-Umfeld, dann hast Du natürlich keine andere Wahl. TLD, denen die Leute vertrauen Machen wir uns nichts vor, wer bei Google nach einem bestimmten Suchbegriff sucht und die Ergebnisse angezeigt bekommt, ist eher dazu geneigt, auf eine bekannte Domainendung wie .de, .com oder .net zu klicken. Diese TLD’s haben nicht nur bei Suchenden ein höheres Vertrauen, sondern auch bei den Suchmaschinen selbst. Ergo, versuche auf alle Fälle eine .com, .de, .net oder .eu Domain zu registrieren. Bist Du allerdings dabei, ein Affiliate-Projekt für z.B. Schweden zu erstellen – dann sollte eine .se-Domain Deine erste Wahl sein! Nicht zu verachten ist sicherlich auch der Start der neuen Domainendungen (nTLDs) Mitte/Ende diesen Jahres. Mit den nTLDs wird noch einmal mehr Platz im Web erzeugt. Domains wie .shop, .web oder auch .berlin werden neue Möglichkeiten, gerade für Affiliates, schaffen. Vorbestellen kann man die neuen Endungen bereits bei bekannten Domain- und Webhostern. Wenn nichts davon klappt – werde zur Marke Der wohl härteste, aber auch lohnenswerteste Weg. Wenn Du keinen geeigneten Domainnamen mehr findest, versuche es mit einem Fantasiebegriff, der nichts mit Deinem Geschäft oder Deiner Zielgruppe zu tun hat. Unternehmen wie zalando oder swoodoo haben es vor gemacht. Klar, der Weg ist hart, aber es lohnt sich, den Status einer vertrauenswürdigen Quelle in Deiner Nische zu erlangen. Ich fasse die wichtigsten Punkte noch ein mal zusammen: 1. Suchbegriffe mit in den Domainnamen nehmen 2. Namen so kurz wie möglich halten 3. Wiedererkennungswert 4. vertrauenswürdige Top-Level-Domain wählen 5. Fantasie-Namen, wenn alles andere nicht klappt Es ist nicht immer leicht, all diese Punkte zu beachten. Einen Versuch ist es, für Dein neues Projekt, aber auf alle Fälle wert. Wenn Du dann noch gute Ideen für noch bessere Inhalte hast und dich zusätzlich mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigst, sollte Deinem erfolgreichen Projekt nichts mehr im Wege stehen. Ihr habt Fragen rund um das Thema ? Dann wendet Euch doch gern an uns. Wir stehen Euch per Telefon (0451/709970 – Ortstarif), Livechat, E-Mail, Facebook und Co. gern zur Verfügung! Bei Fragen oder Anregungen, freue ich mich auf Eure Kommentare!

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Geld verdienen mit einem Blog


12.04.11 | Als Blogger Geld verdienen, welch eine schöne Vorstellung. Kein Problem: Blogger können das! Mit Affiliate-Marketing können Blogger sich ein nettes Nebeneinkommen aufbauen und gegebenenfalls sogar davon leben. Doch in diesem Beitrag geht es nicht darum, wie man als Blogger vom Affiliate-Marketing leben kann, sondern eher, wie diese Marketingform im Blog funktioniert und am besten wirkt. Themenrelevanz Eine Grundvoraussetzung, um mit dem Blog im Affiliate-Marketing Geld zu verdienen, ist, dass die eingebundenen Partnerprogramme auch die Zielgruppe ansprechen. Die Zielgruppe ist von Blog zu Blog unterschiedlich und richtet sich immer nach Thema des Blogs. Wer einen betreibt, sollte also auf Partnerprogramme aus der Tier-Branche verzichten. Die Chancen, einen Lead oder einen Sale zu generieren, sind einfach zu gering. Viel lieber sollte der Inhaber des DJ Blogs auf Partnerprogramme setzen, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen: DJing. Sehr gut eignen würde sich also ein DJ-Shop oder ein Musiker-Shop mit einem DJ-Bereich. Die Chance, dass sich die Besucher des Blogs den Shop anschauen und dort einkaufen, ist deutlich höher als bei einem Tier-Partnerprogramm. Die Verkaufschancen erhöhen sich, wenn der Shop vorher vom Affiliate überprüft worden ist. Dieser sollte nicht unseriös aussehen und im besten Falle bekannt in der Szene sein. Weitere Kriterien, um im Affiliate-Marketing mit dem eigenen Blog erfolgreich zu sein, sind zum Beispiel die folgenden: Sieht der Shop seriös aus? Wie kann der Käufer nach den Kauf bezahlen? Sind die Preise günstiger als bei anderen Shops? Würde man selbst auch im Shop kaufen? Wie sind die Lieferzeiten? Gibt es besondere Aktionen? Natürlich handelt es sich nur um Richtwerte. Ob ein Partnerprogramm auf dem eigenen Blog erfolgreich ist, kann sich je nach Zielgruppe und Partnerprogramm unterscheiden. Der Erfolg muss letztendlich gemessen und optimiert werden. Richtige Positionierung der Werbemittel Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die richtige Positionierung der Werbemittel im Blog. Häufig stellt sich mehr Erfolg ein, wenn ein Werbemittel im Content eingebaut wird und dabei erwähnt wird. Das heißt aber nicht: In jeden Artikel ein Werbemittel platzieren und einfach dazu schreiben „Kauf in diesem Shop“. Sondern: Nehmen wir an, dass für den DJ Blog ein Produkt getestet wird, etwa ein Plattenspieler, der Bloginhaber findet diesen gut und möchte diesen seinen Lesern und Besuchern empfehlen. Da die Besucher den Test lesen und gezielt nach einem suchten, empfiehlt es sich, den Shop zu bewerben, dessen Affiliate man selbst ist. Schließlich wird etwas empfohlen und diese Empfehlung wird direkt dazu verwendet, um das Partnerprogramm zu bewerben. Da Tests aber nicht so häufig vorkommen, können Werbemittel, also beispielsweise die Banner des Partnerprogramms, auch anders im Blog eingefügt werden. Im Blog findet sich schließlich genügend Platz. Ein sehr guter Platz ist immer in der Sidebar, aber möglichst weit oben. Dort wird der Banner sehr häufig gesehen, denn die Sidebar wird auf jeder Seite – egal ob Startseite oder Artikel – angezeigt. So erhält der Banner mehr Impressionen und die Chance, dass jemand klickt und kauft, steigt. Weitere Plätze sind zum Beispiel im Header und im Footer. Auch diese beiden Elemente werden auf jeder Seite angezeigt, liegen aber im Gegensatz zur Sidebar nicht im direkten Blickfeld der Nutzer. Selbstverständlich kann man auch dort Werbemittel einbauen, sehr zu empfehlen ist es aber nicht. Aber wie so oft im Leben heißt es auch hier: Probieren geht über Studieren. Dieses soll eine kleine Einführung sein, wie man seinen Blog durch Partnerprogramme monetarisieren kann. Wichtig ist, dass Affiliates nicht stehen bleiben, sondern ständig die Erfolge messen und entsprechend optimieren. Nicht jedes themenrelevantes Partnerprogramm läuft gut und bringt Geld ein. Es gilt, ein wenig auszuprobieren und somit auch zu lernen.

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Was darf ich als Affiliate: Produktbilder und Werbemittel


05.04.11 | Um als Affiliate ein Produkt zu verkaufen, benötigt man neben der Suchmaschinenoptimierung auch noch eine ansprechende Webseite, die das Produkt richtig bewirbt. Um diese möglichst ansprechend zu gestalten, müssen Produktbilder her, die das Produkt im Vorfeld vorstellen und dem Besucher bzw. dem potenziellen Kunden einen Überblick verschaffen, wie das Produkt überhaupt aussieht. Nicht selten kommt es dabei vor, dass die Produktbilder einfach vom Merchant übernommen werden und so der erste Fehler getätigt wird. Als Affiliate darf man nämlich erst dann die Produktbilder des Merchants übernehmen, wenn eine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Alles andere würde gegen das geltende Urheberrecht verstoßen. Nehmen wir an, wir bewerben einen Gitarren-Onlineshop und möchten den Besuchern auf der Landing Page entsprechendes Bildmaterial über das Produktsortiment des Shops liefern. Bevor das Bildmaterial vom Onlineshop verwendet werden darf, muss der Merchant seine Einwilligung dazu geben – per E-Mail oder per Brief. Alles andere könnte für eine teure Abmahnung sorgen. Anders sieht es bei den bereitgestellten Werbemitteln aus, die der Merchant extra für die Affiliates bereitstellt, um den Onlineshop oder bestimmte Produkte zu bewerben. Für die Verwendung von Werbemitteln wird keine extra Einwilligung des Merchants benötigt, auch wenn die Urheberrechte der Werbemittel noch bei ihm liegen. Bei einer Veränderung der Werbemittel sieht es aber schon anders aus, denn wie schon erwähnt verfügt der Merchant trotz der Freigabe der Werbemittel noch über die Urheberrechte und kann eine Bearbeitung der Werbemittel untersagen. Auch vor einer Bearbeitung der Werbemittel muss also eine Einwilligung des Merchants vorliegen. Leider kümmern sich viele Merchants noch immer viel zu wenig um die Affiliates und stellen kein oder nicht ausreichendes Bildmaterial zur Verfügung, so dass sich viele Affiliates unwissend an den Bildern des Merchants zu schaffen machen. Auch eine klare Äußerung bezüglich der Verwendung von Produktbildern oder der Bearbeitung von Werbemitteln bleibt von vielen Merchants aus. Eine Bekanntmachung zu diesen Bestimmungen gehört aber auf jeden Partner-Blog, schließlich möchte man sich selber auch Ärger mit den Affiliates ersparen.

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Affiliate Marketing und Glücksspielrecht


07.03.11 | Anlässlich unseres Deals mit myBet haben wir uns mit dem Thema Glücksspiel und Sportwetten im Internet einmal näher befasst. Viele Online-Casinos und Sportwetten-Anbieter genießen einen eher zweifelhaften Ruf: Firmensitze in einem Inselstaat, Bezahlung per Kreditkarte, englischsprachiges Angebot. Dazu ist die Rechtsprechung zum Thema Glücksspiel besonders für Laien äußerst kompliziert und unübersichtlich. Daher fragen sich viele Affiliates und Webmaster, ob die Bewerbung von Glücksspielen auf ihren Internetseiten rechtens ist oder nicht und nehmen häufig lieber Abstand von der Teilnahme an Glücksspiel-Partnerprogrammen. Es gibt eine Flut von Urteilen von unterschiedlichen Gerichten zu diesem Thema und die Rechtsprechung ist noch immer nicht abgeschlossen. Daher können wir hier nur sehr allgemein auf die rechtliche Lage eingehen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass laut § 284 des Strafgesetzbuches (StGB) jegliches Glücksspiel ohne behördliche Genehmigung sowohl in seiner Veranstaltung als auch in der bloßen Bewerbung verboten ist. Das bedeutet, wenn ein Affiliate über ein Partnerprogramm Werbung für ein ungenehmigtes Glücksspiel betreibt, begibt er sich in die Gefahr der Strafverfolgung. In einem solchen Fall kann der Affiliate auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch genommen werden. Weiterhin können zu der Verhängung der eigentlichen Strafe auch Gegenstände, die zur Begehung der Straftat gebraucht wurden, permanent eingezogen werden, also z.B. Laptop, PC oder Festplatten. Aber welche Anbieter haben eine behördliche Genehmigung und in welchem Land muss diese Genehmigung ausgestellt worden sein? Grundsätzlich bedürfen Glücksspiele einer staatlichen Genehmigung. Es ist noch immer nicht eindeutig, wie mit ausländischen Genehmigungen für Glücksspiele umzugehen ist. Es hat sich in der deutschen Rechtsprechung wohl nunmehr durchgesetzt, dass unter einer solchen behördlichen Erlaubnis hierzulande nur eine bundesdeutsche zu verstehen ist. Zahlreiche Gerichte in Deutschland halten aber beispielsweise eine österreichische oder englische Glücksspiellizenz für ausreichend und das deutsche Monopol für europarechtswidrig. Es gibt aber immer noch Gerichte, die eine deutsche Erlaubnis fordern. Daher ist es für Affiliates unabdingbar, sich vor der Teilnahme an einem Partnerprogramm, das für Glücksspiele wirbt, genauestens zu informieren, ob eine inländische Genehmigung für das Unternehmen vorliegt und die weitere Rechtsprechung zu diesem Thema im Auge zu behalten. Das sagen Experten zum Thema: Rechtsanwalt Michael Terhaag Für diejenigen, die an vertiefenden Informationen über dieses Thema interessiert sind, haben wir hier einige interessante Links zusammengestellt. So beschäftigt sich beispielsweise der auf Internetrecht spezialisierte Rechtsanwalt Michael Terhaag schon seit langem ausführlich mit dem Thema Glücksspielrecht. Auf der Internetseite seiner Kanzlei www.aufrecht.de finden Sie viele interessante Informationen und Beiträge zu dieser Materie: Rechtsanwalt Dr. Bahr Auch der Rechtsanwalt Dr. Bahr, der seine Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich Recht der Neuen Medien, Gewerblicher Rechtsschutz, Gewerblicher Adresshandel und Gewinnspiel-Recht / Glücksspiel-Recht hat, hat viele interessante Artikel zum Thema veröffentlicht:

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