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Benutzerdefinierte URL für das Google+ Profil


30.10.13 | Haben Sie gestern auch eine E-Mail in Ihrem Gmail-Postfach entdeckt? Der Titel: “Benutzerdefinierte URL für Ihr Google+ Profil auswählen”. Nun ist es also möglich, kostenlos eine personalisierte Google+ URL zu beziehen, was die bisher lange URL von Zahlen ablösen soll. Ein Beispiel: Die YouTube-Seite auf Google+ ist nun bequem über google.com/+YouTube zu erreichen anstatt https://plus.google.com/115229808208707341778 eintippen zu müssen. Die gleiche Logik gilt auch bei Personenprofilen auf Google+. Die neue Möglichkeit der benutzerdefinierten URL für das soziale Netzwerk ist optisch attraktiver und einfacher zu erfassen. Zukünftig könnt Ihr den Link besser auf Webseiten, in E-Mails oder anderen Medien integrieren. Die neue Möglichkeit der benutzerdefinierten URL für das soziale Netzwerk ist optisch attraktiver und einfacher zu erfassen. Zukünftig könnt Ihr den Link besser auf Webseiten, in E-Mails oder anderen Medien integrieren. Eignungsvoraussetzungen für eine personalisierte Google+ URL Damit Ihr eine benutzerdefinierte URL für Euer Google+ Profil oder Eure Webseite erhalten könnt, muss Euer Google+ Konto folgende Kriterien erfüllen: Voraussetzungen für Personen: mindestens 10 Follower, das Konto muss 30 Tage alt sein und es muss ein Profilbild vorhanden sein Voraussetzungen für lokale Google+ Seiten: es muss sich um ein von Google bestätigtes lokales Geschäft handeln Voraussetzungen für nicht lokale Google+ Seiten: Google+ Seite muss mit einer Webseite verlinkt sein Erfüllen Sie die genannten Kriterien? Dann geht es weiter zur Einrichtung der neuen URL von Google+. Benutzerdefinierte URL für Google+ einrichten Schritt 1 Gehen Sie in Ihrem Google+ Profil auf den Tab “Über mich” (oder bei Webseiten auf „Info“) und anschließend unter “Links” auf “Google+ URL” und “URL auswählen” anklicken”. Schritt 2 Es öffnet sich ein Fenster, wo Ihr nun die URL bzw. die URLs seht, die für Euch genehmigt wurden. Ihr könnt selbst entscheiden, welche Option Ihr wählt. Aktiviert das Kontrollkästchen, um den “Nutzungsbedingungen” (siehe unten: Achtung Nutzungsbedingungen!) zuzustimmen und klickt auf “URL ändern”. Hinweis: Falls Euch die URL nicht zusagt, ist es auch möglich, eine andere URL zu beantragen. Die Überprüfung des Antrags kann allerdings einige Tage dauern. Es erscheint ein neues Pop-up Fenster, wo Ihr nochmal die “Auswahl bestätigen” sollt. Möglicherweise werdet Ihr dazu aufgefordert, Euer Konto anhand einer Mobiltelefonnummer zu bestätigen. Dazu müsst Ihr: die Mobiltelefonnummer eingeben. das Kontrollkästchen aktivieren, damit Nutzer, die Eure Telefonnunmer haben, Euch in den Google-Diensten finden können. den Code, der Euch auf das Telefon geschickt wurde, in das Feld eingeben. auf “Bestätigen” klicken”. Achtung: Wenn Ihr für das Google+ Profil eine benutzerdefinierte URL festlegt, könnt Ihr diese nicht mehr ändern oder die URL an eine andere Person übertragen. Schritt 3 Glückwunsch! Jetzt habt Ihr Eure eigene benutzerdefinierte URL genehmigt. Zwei hilfreiche Tipps zur Google+ URL: 1. Bereiche von anderen Nutzern finden Falls Ihr die benutzerdefinierte URL eines anderen Nutzers kennt, könnt Ihr auf die einzelnen Bereiche seines Google+ Profils direkt zugreifen. Zum Beispiel: google.com/+benutzerdefinierte_URL/posts (Beiträge) google.com/+benutzerdefinierte_URL/about (Über mich/Info) google.com/+benutzerdefnierte_URL/photos google.com/+benutzerdefinierte_URL/videos google.com/+benutzerdefinierte_URL/plusones (+1) 2. Benutzerdefinierte URL bedingt ändern Zwar könnt Ihr die URL selbst nicht bearbeiten, aber beispielsweise Groß- und Kleinschreibung oder diakritische Zeichen wie Punkte oder Striche sind veränderbar. Dazu müsst Ihr in Eurem Google+ Profil “Über mich” anklicken und zum Abschnitt “Links” navigieren. Dort wird Euch unten das Feld “Bearbeiten” angezeigt, wo Ihr nach einem Klick das Format ändern könnt. Achtung: Nutzungsbedingungen von Google! Das Programm für Vanity URLs befindet sich laut Google noch in der Entwicklungsphase. In den Nutzungsbedingungen steht: “Personalisierte URLs sind bis auf Weiteres kostenlos, können allerdings zukünftig kostenpflichtig werden. In diesem Fall werden Sie jedoch rechtzeitig benachrichtigt und können die Nutzung einstellen, bevor Ihnen Kosten entstehen.” Der Vorbehalt späterer Gebührenpflichtigkeit lässt Google sich mit diesem Szenario offen. Bleibt abzuwarten, ob Ihr in Zukunft eine weitere E-Mail erhaltet. Optimistisch betrachtet wäre es ein unkluger Schachzug der beliebten Internetfirma, die Nutzer für eine personalisierte URL bezahlen zu lassen. Für den Moment steht fest, dass sowohl für Google als auch für die User Vorteile mit der neuen URL geschaffen wurden, nämlich personenbezogene und attraktivere Google+ Profile.

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Was ist Twitter?


30.10.13 | Der Kurznachrichtendienst Twitter wird immer beliebter. Boris Becker und Oliver Pocher beschimpfen sich öffentlich, Ashton Kutcher und Demi Moore tragen gar ihre Ehekrisen über Twitter aus. Laut einer Studie einer US-Finanzfirma ist Twitter in den USA derzeit sogar beliebter als Facebook. Doch was ist dieses Twitter eigentlich? Lohnt es sich für Privatpersonen oder Unternehmen überhaupt, ein Profil anzulegen? Ein Überlick über Twitter Twitter, englisch für „Gezwitscher“, ist ein Micro-Blogging-Dienst und seit Herbst 2013 mit 26 Prozent der 8.000 US-amerikanischen Teenager das “wichtigste” Netzwerk. Facebook und Instagram folgen mit jeweils 23 Prozent auf dem zweiten Platz. Immer mehr Menschen verwenden den Dienst, um ihren virtuellen Freundeskreis zu erweitern – Promis, Politiker und Sportler wollen nicht mehr auf Twitter verzichten.Wer sich für Personen oder Beiträge von Personen interessiert, kann diesen folgen und wird so zum `Followe´r, zu Deutsch „Folgender/ Anhänger“. Nutzer können sich so untereinander vernetzen, miteinander kommunizieren und wichtige Tweets per Retweet weiterleiten. Zahlen, Daten und Fakten zu Twitter Doch zunächst einige Zahlen, Daten und Fakten zu Twitter. Eine Infografik über „Facts & Figures“ aus dem Jahr 2012 verrät darüber mehr. Twitter wurde im März 2006 gegründet. 2008 werden 100 Millionen Tweets pro Quartal gepostet, 2009 sind dies bereits zwei Milliarden und 2012 feiert Twitter 140 Millionen aktive Nutzer und 340 Millionen Tweets pro Tag. 300.000 neue Besucher, 11 Accounts pro Sekunde und eine Million Accounts jeden Tag werden registriert. Die Mehrheit der Nutzer hat um die 27 Follower. Beim Geschlechterverhältnis überwiegt der Anteil an Frauen mit 55%. Dabei sind 45% aller User zwischen 18 und 34 Jahre alt. Blickt man auf die Top-Länder dominieren auf Platz 1 die USA mit 50,99%, gefolgt von Großbritannien mit 17,09% und Australien mit 4,09%. Deutschland liegt mit ca. 100.000 aktiven Twitterprofilen weit abgeschlagen. Auch der Blick auf die Top-5 der Twitter-Nutzer mit den meisten Followern ist interessant. 2012 sah dies folgendermaßen aus: Lady Gaga: 30.821.568 Follower Justin Bieber: 29.664.188 Follower Katy Perry: 28.464.889 Follower Rihanna: 26.486.778 Follower Barack Obama: 21.576.647 Follower Ein Jahr später, 2013 liegt Justin Bieber nun mit 45.845.040 Followern knapp vor Katy Perry mit 45.194.211 Anhängern. Lady Gaga muss sich mit gut 40 Millionen Fans mit dem dritten Platz zufrieden geben. Bei Twitter ist es einiges wert, viele Follower zu haben, weil dadurch eine aktive Verbindung zu anderen Leuten geschaffen wird. Auf Twitter können sich Menschen miteinander vernetzen. Und wo das geschieht, gibt es zahlreiche bissige Streitereien, den Austausch von schockierenden Nachrichten aus aller Welt oder auch lustige Anekdoten. Hier sind nun drei Top-Tweets, sogenannte `epic tweets´, zusammengestellt: Auf Platz eins der erste Tweet, der je gepostet wurde, vom Firmen-Mitgründer Jack Dorsey: Platz zwei belegt das Twitter-Gespräch zwischen der Gastronomie-Kette Taco Bell und der Körperpflege-Linie Old Spice, in dem sich Old Spice wundert, warum Taco Bells „fire sauce“ nicht mit echtem Feuer hergestellt wird: Besonders lustig ist auch der Tweet dieses Nutzers: Vor- und Nachteile von Twitter Vorteile Für Privatpersonen lohnt es sich bei Twitter anzumelden, um mit Freunden und Bekannten in Verbindung zu bleiben oder interessante neue Leute kennenzulernen. Neben dem Spaßfaktor bietet Twitter dabei auch ein gewisses Flirtpotential, da man bei 140 Zeichen nicht viel falsch machen kann oder auch einfach einmal darüber hinweg lesen kann. Da der Dienst weltweit erfolgreich ist, eignet er sich auch gut, um andere Sprachen zu erlernen. Zahlreiche Prominente sind mittlerweile bei Twitter angemeldet. Es passiert oft, dass sie auf Tweets ihrer Fans antworten. Dies erzeugt eine gewisse Fan-Nähe, welche beiden Parteien Vorteile bringt. Der Fan fühlt sich als etwas besonderes, da sein Idol ihm antwortet, die Prominenz kann zeigen, dass sie ein ganz normaler Mensch ist wie jeder andere. Auch für Unternehmen bieten sich beim Kurznachrichtendienst viele Vorteile. Sie können mehr Aufmerksamkeit gewinnen, indem sie ihre Webseite mit Twitter verlinken und dadurch Traffic auf ihre Internetseite oder das Firmenblog leiten. Marketing ist auf Twitter erlaubt und auch Marktforschung kann durch die Beobachtung der Konkurrenten und des relevanten Marktes betrieben werden. Durch das Antworten auf Tweets wird natürlich auch entgegenkommende Kundenbindung erzeugt. Fernsehsender verbreiten teilweise gezielt Hashtags zu bestimmten TV-Sendungen, über die dann getwittert werden soll. Nachteile Neben allen attraktiven Seiten, die Twitter anzubieten hat, gibt es aber doch einige Mankos. So haben berühmte Menschen oft gegen Fake-Accounts anzukämpfen, die unter falschem Namen fehlerhafte Infos verbreiten. Außerdem wird bei schwacher Vernetzung den eigenen Tweets nur wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht, was vielleicht auch erklärt, dass es 500 Millionen angemeldete Profile gibt, aber nur 140 Millionen, die aktiv sind. Was diese ungewollte schwache Vernetzung noch mit sich zieht, sind gekaufte Follower. So kann sich jeder gegen ein Entgelt eine bestimmte Anzahl Follower kaufen. Es gibt Firmen in Asien, die nur den Zweck verfolgen, Twitter-Profile zu erstellen und ihren Kunden Klicks zu bieten. Manchmal bleibt dann die Frage offen, ob die ein oder anderen hunderttausend Follower real sind oder nicht. Da die Timeline chronologisch aufgebaut ist, haben Tweets eine kurze Lebensdauer, je nachdem wie lange er weitergetragen wird, beträgt diese rund zehn Minuten. Größere Chance gelesen zu werden, besteht dann, wenn zu bestimmten Nischenzeiten gepostet wird. Diese sind zum Beispiel früh morgens, am Wochenende oder spät abends. Für Privatpersonen wie auch für Unternehmen ist die Zeichenbegrenzung oft ein Problem, um zum Beispiel passende Werbung zu posten. Hierfür verschaffen sogenannte Link-Shortener Abhilfe. Um einen Link zu verkürzen, muss er auf https://bitly.com/ oder https://goo.gl/ in das Textfeld kopiert werden. Per “Shorten”-Button wird er umgewandelt und schon ist er bei Google URL auf 13 und bei bitly auf rund 20 Zeichen verkürzt. Durch die leichte Bedienbarkeit von Twitter ist Spam leider keine Grenzen gesetzt. Jeder kann sich anmelden und für alles Mögliche werben. Da ist es kein Wunder, wenn zu viele und oft sinnfreie Informationen auf einen einregnen. Auch über Unternehmen lassen sich nicht nur brauchbare Informationen finden, was es zu einer zeitaufwendigen Aufgabe macht, Marktforschung zu betreiben.

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Wie setzt man Bilder richtig auf der Webseite ein?


25.10.13 | Die Überlegenheit visueller Informationen über reine Textbeschreibungen wurde in der Forschung schon oft bewiesen. Visuelle Darstellungsformen (VDF) sind z.B. Bilder, Videos, Infografiken oder virtuelle Touren. Viele Marketingforscher gehen davon aus, dass die richtige Visualisierungsstrategie Rankingvorteile hervorbringt, weshalb nutzerorientierte Seiten bei Google in den Suchergebnissen weiter oben gelistet werden. Die oberste Priorität der Suchmaschine ist die Zufriedenheit der User – vertrauenswürdige Webseiten, die durch guten Content in einem ansprechenden Format überzeugen, bieten einen echten Mehrheit für die Nutzer. Neben professionellen Inhalten zählt auch der richtige Einsatz von VDF. Schon Kurt Tucholsky erkannte die Ausdrucksstärke von Bildern in “Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte” (1926): “Und weil ein Bild mehr sagt als hunderttausend Worte, so weiß jeder Propagandist die Wirkung des Tendenzbildes zu schätzen: von der Reklame bis zum politischen Plakat schlägt das Bild zu, boxt, pfeift, schießt in die Herzen .” Der Trend ist eindeutig: Die Einbindung von VDF bringt sowohl für Webseitenbetreiber als auch für Leser Vorteile mit sich. Der folgende Beitrag fasst wichtige Kernpunkte eines Artikels aus dem Magazin “Website Boosting” zusammen und gibt sie in allgemeiner Form wieder. Dabei wird kurz darauf eingegangen, wie das Informationsangebot auf einer Webseite angemessen und nutzerorientiert visualisiert wird. Das richtet sich sowohl an professionelle Webseitenanbieter als auch an private Betreiber. “Ein Bild sagt mehr als 1.000 Keywords”, Website Boosting Magazin Im Magazin ist der Artikel in der aktuellen Ausgabe #22 (Seite 46 bis 51) zu lesen. Autoren sind Dr. Marcel Grüter, Wirtschaftsinformatiker an der Universität Bern, und Dr. Olivier Blattmann, geschäftsführender Teilhaber der Internetagentur iQual GmbH sowie Lehrbeauftragter für Online Marketing an der Universität Bern Beide Autoren beschäftigen sich mit der nutzerorientierten Visualisierung von Informationen im Web und fragen sich: Mit welchen Formaten kann sich ein Unternehmen von der Konkurrenz abgrenzen und wie wird das Informationsangebot auf der Webseite für Nutzer angemessen visualisiert? Grüter und Blattmann wählten die Schweizer Hotellerie mit 1.462 registrierten Webseiten als Beispielbranche. Die Ergebnisse sind jedoch für jede andere Branche oder für “normale” Webseitenbetreiber übertragbar. Visuelle Darstellungsformen – Welche Vorteile bieten sie? Ein Webauftritt wirkt stets ansprechender und überzeugender, wenn neben reinen Textbeschreibungen auch Bilder und andere Visualisierungen präsentiert werden. Im Artikel werden folgende Vorteile durch den Einsatz von VDF genannt: 1. Visuelle Darstellungsformen – Vorteile für Webseitenanbieter Ergänzung des Informationsangebots über die Standarddarstellungen hinaus Differenzierung von der Konkurrenz mittels eines besseren Informationsangebots Erinnerung an den Webauftritt bleibt besser erhalten Signalisierung eines innovativen und modernen Images stärkeres Vertrauen in das Informationsangebot Erhöhung der Kundenorientierung Steigerung der Absicht zur Weiterempfehlung und Rückkehr auf die Webseite 2. Visuelle Darstellungsformen – Vorteile für Leser größere Informationsmenge und Wahlfreiheit bezüglich des Informationsformats Vereinfachung der qualitativen Beurteilung ästhetischer Aspekte Maximierung des vom Nutzer wahrgenommenen Wissens oder die Menge an für ihn relevanten Informationen höheres Vergnügen für Nutzer Minimierung des Risikos, falsche Informationen zu erhalten Der richtige Einsatz von visuellen Darstellungsformen ist gefragt Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass Nutzer den Text der visuellen Darstellung vorziehen, wenn harte Fakten in Form von Aufzählungen präsentiert werden. Visuelle Darstellungsformen sind hingegen besser geeignet, um weiche Fakten zu transportieren. Was heißt das? Harte Fakten: Was genau enthält die Leistung? = Text z.B. Informationen zur Umgebung eines Hotels, Badeausstattung, Verpflegungsmöglichkeiten oder technische Ausstattung Weiche Fakten:Wie sind die Inhalte der Leistung zu beschreiben? = Bilder z.B. Aussicht aus dem Zimmer oder Überblick über die Hotelanlage Karl Kratz, ein angesehener Experte für Online Marketing, drückt es in seinem Beitrag passend aus: Gute Inhalte müssen überzeugen und abwechslungsreich dargestellt werden. Der Mix aus Text und VDF ist dabei ein wichtiger Aspekt. Was wollen die Leser? Infografiken: Die moderne Form der Informationsvermittlung In der Studie von Grüter und Blattmann wird die Infografik zwar nicht erwähnt, sie stellt aber eine aktuelle und beliebte Form der Informationsvermittlung dar – jeden Tag werden über 110 Infografiken im Netz publiziert. Laut Jayson Demeers von werden mit der Infografik die visuellen Informationen leichter aufgenommen und verarbeitet. Er nennt fünf Vorteile dieser VDF: eine verbesserte Kommunikation. mehr Traffic über virale Verbreitung. höheres Suchmaschinenranking durch eingehende Links und Signalen aus sozialen Netzwerken. mehr Reichweite. Brand Awareness. Und was sagt uns das? Noch dominiert der Einsatz von statischen Bildern gegenüber Videos oder virtuellen Touren. Begründung der Studie: eine große Auswahl an Bildern kann die gleiche Menge an Informationen kommunizieren wie andere VDF. Bilder geben Nutzern ein Gefühl der Kontrolle, da sie auf einen Blick sehen, was sie wissen möchten. Weitere VDF bieten jedoch zusätzlichen Spaß und Unterhaltung. Insbesondere Videos sollten in guter Qualität präsentiert werden. Sie können hilfreich für Webseiten sein, wo Räumlichkeit eine wichtige Rolle spielt. Selbstverständlich ist der Einsatz von VDF ressourcenabhängig. Finanziell besser ausgerüstete Webseitenbetreiber können sich neben Texten und statischen Bildern aufwendigere visuelle Informationskanäle wie 3-D-Formate leisten. Anbieter mit einem kleinen Budget haben jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Inhalt der Webseite mit VDF zu ergänzen. Besonders beliebt ist derzeit die Einrichtung eines eigenes YouTube-Kanals, wo Ihr Videos zu den unterschiedlichsten Themen einbauen könnt. Auf Affiliate Deals erfahrt Ihr mehr über YouTube in der Rubrik “Tech” News und lernt, wie Ihr einen eigenen Kanal erstellt.

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YouTube, was ist das eigentlich?


21.10.13 | Das Internet ist riesig und es existieren heutzutage fast grenzenlose Möglichkeiten. Dank einer davon können wir Videos zu jeder Zeit und nahezu jedem Thema schauen. Erste und beste Adresse dafür: Die Videoplattform YouTube. Zu finden ist sie im Netz unter . Einmal eingetaucht, lassen sich schnell viele Stunden in den Weiten der Videolandschaft verbringen. Musikvideos, Anleitungen, Lustiges, Katzen, Politik, Fernsehsendungen, Interviews und und und. Auf YouTube gibt es alles, was Sie schon immer mal sehen wollten. Und das völlig kostenlos. Das Portal ist längst kein Internetphänomen für Nerds mehr: Nach Google ist es die weltweit zweitgrößte Suchmaschine. Einige der “Youtuber”, also der Leute, die selbstständig Videos für das Portal erstellen, verdienen mehrere hunderttausend Euro im Monat und erreichen dabei höhere Reichweiten als eine normale Fernsehsendung. Ein Blick auf die Zahlen zeigt die gigantische Größe des Portals: YouTube existiert seit 2005 und gehört seit 2006 Google. Gekauft hat der Internetriese es für den stolzen Betrag von 1,3 Millarden Euro und das lange bevor es wirklich populär war. Heute gehen Schätzungen von einem Wert von 16 Milliarden Euro aus. YouTube lässt sich ganz frei aus dem englischen mit “Du sendest” übersetzen. Mittlerweile besuchen mehr Menschen die Seite im Monat, als Europa Einwohner hat. 72 Stunden neues Material werden pro Minute (!) hochgeladen und 450.000 Jahre Video im Monat angesehen. Wie funktioniert das eigentlich? Besuchen Sie die Startseite, erschlägt Sie erstmal eine Bilderflut. Davon dürfen Sie sich nicht abschrecken lassen, wenn Sie YouTube erstmal ein bisschen besser kennen gelernt haben, finden sich hier tolle Sachen. Das Wichtigste ist die Suchleiste oben auf der Seite. Probieren Sie es aus. Suchen Sie irgendetwas. Gute Optionen: Ihr Lieblingsinterpret, Ihr Lieblingsthema, geben Sie “Katze” ein, oder was Ihnen sonst noch einfällt. Ein Tipp: Probieren Sie ihre Suchbegriffe auch auf Englisch aus, die Ergebnisse werden sich vervielfältigen. Die Videos, die Sie geschaut haben, werden zum Teil von Unternehmen hochgeladen, zum großen Teil aber von Usern. Das ist der besondere Twist an Youtube: Jeder kann Fernsehen machen. Sie können einfach und schnell Ihre Videos hochladen und sie der Weltöffentlichkeit zeigen. Wie das geht, erkläre ich in den folgenden Artikeln. Ich habe beispielsweise soeben einen Liveauftritt der Band Killers in einer amerikanischen Talkshow geschaut: Hier finden sich zwei weitere Vorteile: Sie können sich bilden und erhalten Zugang zu Sendungen, die Sie sonst nie hätten sehen können und Sie können bequem an Events, wie Livekonzerten, teilnehmen, ohne selbst hinzufahren. YouTubes Möglichkeiten Die beste Voraussetzung, die Sie haben sollten: Sie verstehen Englisch. Aber auch die deutsche Gemeinschaft hat durchaus einige Größen vorzuweisen. Ich fasse zusammen: YouTube ist also ein Mix aus professionellen Angeboten und privaten Inhalten. Google selbst finanziert das Ganze durch Werbung und Verträge mit Unternehmen. Das funktioniert so gut, dass jeder private Youtuber, der genug Leute erreicht, selbst Werbung einblenden kann und direkt am Umsatz beteiligt wird. Der Unterschied zum klassischen Fernsehen ist, dass Sie selbst bestimmen, was zu welcher Zeit läuft und nicht der Sender. YouTube geht sogar einen Schritt weiter: Felix Baumgartners Sprung wurde komplett live übertragen. Sogar richtiges Fernsehen lässt sich heute über das Internet umsetzen. Ein gutes Beispiel sind Endausscheidungen des weltweit größten Onlinegames “League of Legends”. Schauen sie sich ruhig das Video an, die Professionalität kann allemal mit den üblichen Privatsendern mithalten: Wirklich mächtig als Fernsehportal wird YouTube mit einem eigenen Konto, also wenn Sie sich anmelden. Dann können Sie Ihren bevorzugten Kanälen folgen, den Auftritten einzelner Leute oder Unternehmen und werden über deren neuste Videos informiert. Im Laufe der Zeit entsteht so ihr persönliches Profil und die ehemals wuselige Startseite zeigt nun zielsicher Ergebnisse an, die Sie interessieren werden. YouTube taugt aber auch einfach zur Untermalung mit toller Musik. Schauen Sie mal hier vorbei: Alltagstauglich Für mich ist es mittlerweile zum Alltag geworden, bestimmte Dinge in YouTube Videos anzusehen. Wie paniere ich , wie gehe ich mit um, wie halte ich eine , solche Dinge finden Sie massenhaft im Videoportal. Zuletzt können Sie auch ihr eigener Fernsehsender werden. Mithilfe von Videos (und auch YouTube) lassen sich viel mehr Menschen erreichen, als durch einen einfachen Text. Generell gilt, das Internetuser lesefaul sind: Sie schauen lieber ein Video. Das kann man sich zu nutze machen und ich werde in den nächsten Wochen hier zeigen, wie das geht. Ich erstelle einen Kanal, konzipiere ein Video, zeige, wie man es einfach schneiden und sogar damit Geld verdienen kann. Wenn Sie wollen, verbringen Sie noch ein wenig Zeit im großen weiten YouTube und spüren Sie den Trends nach. Zum Abschluss eins der viralen Beispiele, also der Videos, die sich wie ein Virus durchs Netz verbreitet haben. Urheber ist die Telekom, die Werbung für sich selbst macht. Sowas geht nur mit YouTube:

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affilinet baut Usability weiter aus


26.09.13 | Der September ist ein fortschrittlicher Monat für das Affiliate Netzwerk affilinet. Die Webseite erstrahlt nicht nur in einem moderneren Design, sondern die Stelle des Director Key Account Management für das Segment Publisher wird mit Nina Sterr besetzt. Zuvor bemängelten viele Affiliates, dass insbesondere für den Publisher Bereich ein kompetenter Ansprechpartner fehle. Diese Kritik gehört möglicherweise mit der neuen Stellenbesetzung nun dem Ende an. In der besetzten Position ist Sterr seit September für die Betreuung, Entwicklung und Beratung der Publisher Kunden von affilinet verantwortlich. Der Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf der Weiterentwicklung bestehender und der Erschließung neuer Publisher Business Modelle sowie auf der Integration des neuen Geschäftsgebietes Performance Display. Ein neues Mitglied im affilinet Expertenkreis Insgesamt bringt Nina Sterr über elf Jahre Erfahrung Online Business mit. Zuvor war die Expertin im Performance Business bei Amazon Europe für das Business Development zuständig und betreute die Publisher für das Partnerprogramm von Amazon. Ab 2006 hatte sie die Position als Teamleiterin Affiliate Marketing bei Quisma und war für die Aussteuerung des Affiliate Geschäfts für Advertiser aus den Branchen Retail, Travel, Finance und Telco verantwortlich. Ulrich Bartholomäus, Geschäftsführer von affilinet Deutschland und Österreich, begrüßt das neue Mitglied in der affilinet Familie. Er teilt mit: „Wir freuen uns, dass wir mit Nina Sterr einen absoluten Performance-Profi mit umfangreichem Hintergrund im Bereich Internet und Affiliate Marketing für affilinet gewinnen konnten. Ihre Erfahrung wird es uns ermöglichen, das hohe Niveau in der Qualität der Betreuung unserer Publisher und die hohe Kundenzufriedenheit aufrecht zu halten und in neue Geschäftsfelder vorzudringen. Denn Nina Sterr ist aufgrund ihres Karriereweges mit der Publisher Betreuung sowohl auf Advertiser- als auch auf Agenturseite vertraut.“ Wir wünschen Nina Sterr alles Gute und viel Erfolg bei affilinet. Dass nun für Affiliates eine professionelle Ansprechpartnerin zur Verfügung steht, spricht für einen kundenorientierten Fokus des Netzwerks. Wir hoffen weiterhin, dass die Usability ein wichtiger Bestandteil bleibt und kontinuierlich ausgebaut wird.

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Registrierungsformulare für eine höhere Conversionsrate


20.09.13 | Als Internetnutzer sieht man sich häufig mit Anmeldeformularen auf Webseiten konfrontiert. Sei es zur Registrierung für einen Newsletter, für Anfrage- oder Bestellformulare oder um den Zugang zum Mitgliederberreich zu bekommen. Für Webseitenbetreiber besteht der Sinn von Registrierungsformularen darin, möglichst viele Leads zu generieren, also dementsprechend eine höhere Konversionsrate zu erreichen. Erfahrungsgemäß registrieren sich Nutzer ungern wegen der Freigabe ihrer Daten oder weil es ihnen schlicht und einfach zu viel Mühe bereitet. Wenn Du als Webseitenbetreiber die Anmeldung für die User so unkompliziert wie möglich gestalten möchtest, solltest Du in dieser Hinsicht die Registrierungsformulare so gut wie möglich optimieren, sodass die Nutzer den Anmeldeprozess nicht abbrechen. Das Design von Formularen kann die Konversionsrate maßgeblich beeinflussen. Zahlen und Fakten: 86 Prozent der Besucher verlassen die Webseite beim Anmeldeprozess, wenn dieser zu lang ist, spätestens jedoch bei etwa 35 Feldern. Insgesamt finden 42 Prozent Online Registrierungen zu lang. 50 Prozent der User hassen die Notwendigkeit eines neuen Passworts, deshalb bevorzugen vielleicht auch 77 Prozent Social Media Logins für die Registrierung. Trotzdem haben 60 Prozent der Internetbesucher mehr als fünf Passwörter, an die sie sich erinnern müssen. Eventuell nutzen deshalb auch 40 Prozent die Option „Passwort vergessen?“ mindestens einmal im Monat. Fakt ist: Je länger das Anmeldeformular desto höher die Abbruchrate. Die optimale Konversionsrate wird dann generiert, wenn die Anzahl der auszufüllenden Felder durch die User auf zwei oder drei Felder beschränkt ist. Je länger das Anmeldeformular desto höher die Abbruchrate. Die optimale Konversionsrate wird dann generiert, wenn die Anzahl der auszufüllenden Felder durch die User auf zwei oder drei Felder beschränkt ist. Dan Zarrella von hubspot fand heraus, dass die Konversionsrate um 50 Prozent verbessert wird, wenn die Anzahl der Felder von vier auf drei reduziert wurde. Benutzerfreundliche Formulare gestalten Doch wenige Formularfelder sind nicht alles. Beispielsweise verbessern offene ID-Login Berechtigungsnachweise wie Facebook oder Twitter die Konversionen um 113 Prozent im Gegensetz zu restriktiven Zugängen. Allerdings sollte der Webseitenbetreiber nicht nur diese Registrierungsmöglichkeit anbieten, da er sonst Nutzer von vornherein ausschließt, die keinen Account bei einer Social Media Plattform haben. Interessant ist auch, dass Registrierungsformulare auf der rechten Spalte einer Webseite die Konversionsrate um 24,6 Prozent verbessert im Vergleich zur linken Spaltenseite. Dass Nutzer gern schnell und unkompliziert den Registrierungsprozess durchlaufen wollen ist offensichtlich. Daher spielt auch die Optimierung der Formularfelder eine entscheidende Rolle. User mögen es, überflüssige Felder zu überspringen. So sollte beispielsweise über die Eingabe der Postleitzahl automatisch das Land und die Stadt angezeigt werden. Das spart Zeit und unnötigen Aufwand für den Benutzer – das ist Usability. Das Formular Design Die meisten User scannen das Formular, bevor sie es ausfüllen. Deshalb ist ein einfaches und „eye-catching“ Design optimal. Besucher mögen es prinzipiell mehr visuell größere als visuell kleinere Felder auszufüllen. Das Größenformat sollte diesem Wunsch angepasst werden. Die Formularfelder sollten einen natürlichen und logischen Ablauf aufweisen. Präzise Fragen bieten mehr Klarheit und lassen keinen Platz für Zweideutigkeit. Falls es doch Spielräume für zweideutige Fragen gibt, ist eine Beispielantwort immer hilfreich. Außerdem sollten die Zugangsanforderungen immer genau beschrieben werden, zum Beispiel die Angabe, dass die Passwortlänge mindestens acht Zeichen lang sein muss. Eindeutige und verständliche Fehlermeldungen sind für den User sehr nützlich. Wenn das Formular aufgrund fehlerhafter Eingaben nicht abgeschickt werden kann, sollte das entsprechende Feld rot oder mit einem X-Symbol markiert werden. Heutzutage wird nicht nur über den Computer, sondern auch mit Tablets oder Smartphones im Internet gesurft. Deshalb sollte jeder Webseitenbetreiber sicherstellen, dass das Formularlayout für alle Geräte passt. Eine optimierte Darstellung auf mobilen Endgeräten ist mit der Technologie des Responsive Webdesign möglich.

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Profiliate Netzwerk: Interessiert an B2B-Partnerprogrammen?


16.08.13 | Im Juni 2013 ist das Affiliate Netzwerk profiliate in Deutschland als erste Affiliate Marketing Plattform für das B2B (Business-to-Business) Geschäft an den Start gegangen. Der Betreiber, die Deutsche Messe Interactive, ist eine Tochter der Deutschen Messe AG und verspricht spezialisierte Kenntnisse im B2B Bereich und umfangreiche Branchenkontakte innerhalb des Netzwerkes. Die im schlichten und übersichtlichen Stil gestaltete Webseite liefert zielgerichtet nützliche Informationen für Publisher und Advertiser. Welchen Mehrwert kann profiliate ihren Partner bieten? Die Marktlücke Als erste deutsche Online-Plattform für B2B Partnerprogramme besetzt profiliate eine Nische im Affiliate Marketing. Zwar listen andere Netzwerke auch B2B-Programme in ihren Affiliate-Kanälen auf, aber aus Sicht der Firmen, deren Produkte sich ausschließlich an Geschäftskunden richten, stellt profiliate eine exklusive Absatzmöglichkeit dar. Bereits elf Partnerprogramme sind schon gestartet. Dass Affiliate Marketing im B2B Bereich zur rechten Zeit kommt, belegt auch die Google B2B Studie „Connecting with the Customer“ aus dem Jahr 2011. Demnach verlagert sich die Informationsbeschaffung der Einkäufer aus traditionellen B2B Sparten wie Industrie und Logistik immer mehr ins Internet. Das bietet Vorteile sowohl für Publisher als auch für Advertiser. Profiliate führt Unternehmen und Vertriebspartner effektiv zusammen. Das Unternehmen bietet beiden Partnern umfangreiche Funktionen in den Bereichen Sicherheit, Tracking, Reporting und Abrechnung. Insbesondere deckt profiliate den Bereich der performance-orientierten Sales- und Leadgenerierung ab. Advertiser Aufgrund der Akquise der Vertriebspartner in spezialisierten Fachumfeldern, ermöglicht profiliate Advertiser den Zugang zu neuen Absatzkanälen. Im Backend von profiliate wirbt das Unternehmen mit einfachen Verwaltungsmöglichkeiten für Advertiser. So stellt das Netzwerk auch Funktionalitäten für die Vertrags- und Konditionsgestaltung mit den Affiliates zur Verfügung. Jeder Verkauf und jeder Lead können individuell auf einen Partner zurückverfolgt werden. Hohe Sicherheitsstandards und umfangreiche automatisierte Tracking- und Reportingfunktionen sollen die Auswertung der Marketingaktivitäten erleichtern. Ein Plus: Das multifunktionale Backend ist in mehreren Sprachen verfügbar und präsentiert länderspezifische Kampagnenmodelle. Das Ziel: Mit profiliate soll B2B Unternehmen nun eine optimale Plattform für ihr Affiliate Programm zur Verfügung stehen. In mehreren Pdf-Dateien liegen kompakte Informationen für Advertiser zum Download bereit. Publisher Profiliate unterstützt Publisher bei der Monetarisierung ihres Online-Traffics. Für jeden Themenbereich der B2B Branche soll auch das passende produktanbietende Unternehmen als Partner gefunden werden. Die Plattform bietet Publisher derzeit sechs Rubriken aus den Branchen Telco, Finance, Travel, Retail, Service und Industry an. Auch hier verspricht das Netzwerk hohe Sicherheitsstandards, eine frei konfigurierbare Oberfläche und Unterstützung durch einen professionellen Support. Diverse Abrechnungsmodelle wie Lead-, Sales- und CPC-Programme ermöglichen dem Publisher eine selbstständige Auswahl seiner priorisierten Vergütungskonditionen. Es stehen ebenso für Publisher mehrere Pdf-Dateien mit relevanten Informationen zum Download bereit.

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