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Datensammel-Albtraum TikTok?


Von Lena Rymkiewitsch | 14.Juli 2020

Vor kurzem kündigte WhatsApp an, animierte Sticker zur Verfügung zu stellen und per . Obendrein soll ein QR-Code-Scanner soll es zukünftig leichter sein, Kontakte hinzuzufügen. TikTok gilt als neuer “Datensammel-Albtraum” und Bing erklärt seine Rankingfaktoren in den neuen Webmaster Guidelines. Besonders die Aspekte für das Ranking im Unterschied zu Google sorgen für neue Erkenntnisse. Auch von Snapchat gibt es ein neues Business-Feature.

WhatsApp trumpft mit neuen Funktionen auf

Wie Chip.de berichtet, sollen neben vier neue Funktionen gelauncht werden. Zu diesen gehören ein QR-Code-Scanner, der neue Kontakte leichter einspeichern lässt sowie der Dunkelmodus für WhatsApp im Browser. Außerdem sollen künftig die Videocalls verbessert werden. Wer dabei Fokus auf einen bestimmten Teilnehmer richten will, kann bald auf diesen tippen und gedrückt halten, um das Video im Vollbild zu sehen. Einen Button zum Schnellstart von Gruppen-Videochats soll ebenfalls integriert werden. Außerdem stellt WhatsApp seinen Usern zukünftig animierte Sticker zur Verfügung.

TikTok sammelt mehr Daten, als gedacht

Zu dieser Erkenntnis kommt t3n.de in einem Bericht über die Social Media App. Dabei hat ein App-Researcher TikTok einmal genauer unter die Lupe genommen und schreibt auf Reddit TikTok ist ein “Datensammel-Alptraum”. Unterstützt wird seine These durch Untersuchungen der israelischen Security-Research-Agentur Checkpoint. Diese fand bereits im Januar heraus, dass es bei der App gravierende Sicherheitslücken gebe. So wurde unter anderem bekannt, dass die App auf HTTP statt HTTPS setze, um sich mit der Tiktok-CDN zu verbinden. Doch diese unsichere Netzwerkverbindung machte es potenziellen Angreifern leicht, Geburtsdaten oder E-Mail-Adressen auszulesen.

Im März dann der nächste Eklat: Eine Reihe von Android- und iOS-Apps – inklusive Tiktok – lasen mit, was Nutzer in ihre Zwischenablage kopierten. So erhielten sie unter anderem Auskunft über Passwörter, Kontodaten, Bitcoin-Adressen oder Nachrichten. Bislang gibt es keine Indizien dafür, dass Tiktok die gesammelten Daten missbraucht. Die Macher der App haben es trotzdem bis dato versäumt, ihre User darüber zu informieren, in welchem Ausmaß ihre Daten erhoben und gespeichert werden.

Relevante Rankingfaktoren auf Bing

Hinter dem Suchmaschinen-Gigant Google, ist Bing die klare Nummer zwei. Um Webmastern und SEOs mehr Aufschluss darüber zu geben, wie die Rankings in den SERPs der Suchmaschine zustande kommen, veröffentlichte Bing eine erneuerte Version der eigenen Guidelines. In dieser gibt Bing wichtige Erkenntnisse, über relevante Rankingfaktoren preis, wie z.B. die Relevanz von Sitemaps für die Auffindbarkeit oder die Aktualität von URLs. Wie onlinemarketing.de erklärt, sei es besonders auffällig, dass Bing die Momente der Authorship und der User-Engagement-Metriken als Rankingfaktoren benennt, während Google diese nicht aktiv zu den eigenen Faktoren zähle. Unbedingt abraten will Bing seinen Webmastern unter anderem von Duplicate Content, Keyword Stuffing oder automatisch generiertem Content.

Snapchat launcht lokale Shop Ads

Snapchat bringt ein neues Business Feature auf den Markt:Künftig können User in der App nach Shops suchen und sich diese samt Adresse, Öffnungszeiten und Website Visuals anzeigen lassen. Brands können ihre Werbung von nun an lokalisiert in der Snap Map ausspielen lassen. Das berichtet onlinemarketing.de in einem Artikel. Außerdem ermöglicht Snapchat seinen Advertisern zukünftig eine genaue Bestimmung der Zielgruppe. So sollen die eigenen Local-Marketing-Optionen nachhaltig verbessert werden und Snapchats Marketern neue Möglichkeiten eröffnen.

Über den Autor: Lena Rymkiewitsch
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Lena schreibt seit 2018 für die Affiliate Deals Online Redaktion. Schon früh hegte sie großes Interesse an journalistischen Tätigkeiten. Hierbei begeistert sie sich vor allem für alle Themen rund ums Online-Marketing. Außerdem gehören Sport, Kinobesuche und gutes Essen zu Lenas Leidenschaften.