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Was ist Google+ und warum sollte man es nutzen?


29.06.15 | Google+ ist das vierte soziale Netzwerk des Unternehmens Google Inc. und somit auch der vierte Versuch, eine Social Media-Plattform bei Google zu integrieren. Nachdem Google Buzz, Google Friend Connect und Orkut allesamt eingestellt wurden, setzt sich Google+ bei den Anwendern nun weltweit durch. Das Netzwerk, was seit Juni 2011 online ist, konnte anfangs ausschließlich über Einladungen von bereits registrierten Google-Benutzern erreicht werden. Diese Einschränkung wurde aber noch im gleichen Jahr aufgehoben. Google+ ist eines der am schnellsten wachsenden Netzwerke weltweit. Laut statista sind derzeit (Stand: April 2015) etwa 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert. Ein Zuwachs von etwa 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon sind etwa 300 Millionen Nutzer aktiv, insgesamt 12 Prozent der registrierten Nutzer. Mit dem neuen Google+ Chef Bradley Horowitz soll das Netzwerk weiter entwickelt werden und die Spekulationen, das sich das Netzwerk dem Ende neigt, im Sande verlaufen. Laut Horowitz ist Google+ noch lange nicht tot, wie viele User aufgrund der stagnierenden Erneuerungen vermuten. Was die Zukunft um das soziale Netzwerk für uns bereit hält, ist jedoch unklar. Es bleibt spannend. Lohnt sich der Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken? Kreise vs. Listen, +1 vs. Like, die Kommentarfunktion – viele Elemente, die Google+ einbaute, gab es bereits, weshalb Google+ oftmals als direkter Konkurrent zum Netzwerkriesen Facebook bezeichnet wird. Doch haben beide überhaupt die gleichen Interessen? Einen eindeutigen Unterschied gibt es zwischen ihnen. Facebook ist ausschließlich über eine Seite erreichbar, Google+ hingegen ist nur eines von vielen Google-Produkten: Google-Search, Gmail, Youtube, Google Maps und viele weitere Angebote können nun direkt miteinander verknüpft werden. Google hatte also nicht vor, “nur” einen Konkurrenten zu Facebook zu schaffen. Wichtiger war und ist, Verknüpfungen von Nutzern zwischen den verschiedenen Produkten beobachten zu können und diese Daten für sich zu nutzen. Für Google ergibt sich dadurch der Vorteil, seine Anwender kennenzulernen und besser verfolgen zu können. Werbung kann passender gestaltet werden, was letztendlich auch dem Verbraucher nützt. Auch auf Facebook werden Daten von Nutzern ausgewertet, trotzdem liegt hier der Schwerpunkt auf der Verbindung der Anwender untereinander. Es wird zu Veranstaltungen eingeladen, Fotos hochgeladen, geteilt und sich über sämtliche Inhalte ausgetauscht. Facebook ist auf diese Weise nach und nach zu einer vertrauten Gegend angewachsen, in der sich Freunde virtuell treffen, um Zeit miteinander zu verbringen. Natürlich gibt es dann auch die ein oder andere Marke oder Shops, die gelikt werden. Aber das geschieht eben eher nebenbei. Unternehmen haben Facebook erst mit der Zeit für sich entdeckt. Google+ hat da trotz der kleineren Reichweite und des zeitlichen Vorsprungs von Facebook den entscheidenden Vorteil der Websuche. Es wird also vor allem darauf gesetzt, zu wissen, wofür sich die Nutzer interessieren. So gesehen, lohnt es sich nicht, beide Netzwerke miteinander zu vergleichen, da sie nicht nur unterschiedliche Voraussetzungen beim Entstehen hatten, sondern auch verschiedene Ziele verfolgen. Vorteile von Google Aus der Sicht des Nutzers bleibt dennoch die Frage, warum man sich ein neues Social Network-Profil anlegen sollte, wenn man bereits eines hat. Google+ bietet seinen Anwendern viele Vorteile: Google ist eines der einflussreichsten Internet-Unternehmen. Wo Twitter auf komprimierte schnelle Nachrichten setzt und Facebook für den Austausch mit Freunden zuständig ist, finden sich auf Google+ vielseitig interessierte Menschen und zahlreiche Themen. Ob Musik, Fotografie oder Online-Marketing – die Benutzer kommentieren gern und tauschen sich aus.Google+ ist eine willkommene Abwechslung im Online-Alltag. Google ist praktisch überall: Anwendungen wie Youtube, Google Maps oder Google Mail sind auf Smartphones schon vorinstalliert. So können Nutzer von den Diensten profitieren und genießen durch die Verknüpfung eine einfache Handhabung. Laut Google sind rund 300 Millionen Nutzer im Stream aktiv. Das Gerücht der brachliegenden Geisterstadt wird nicht bestätigt. Da es auf Google+ kaum fragwürdige Accounts gibt, sondern vor allem hochwertige Inhalte, wird der eigene Stream nicht durch Spam verstopft. Es gibt keine Werbung. Beiträge können nachträglich bearbeitet werden. Google+ setzt auf ein schlichtes Design, welches wenig überladen ist und Fotos werden passend eingebunden. Auch für Unternehmen liefert Google+ einige Vorteile. Bei den Suchergebnissen von Google Search tauchen rechts die Google+ Unternehmensseiten mit Profilbild auf. Firmen können die zahlreichen Funktionen, wie den kostenlosen Videochat, für ihre Kundenbindung nutzen und werberelevante Informationen auswerten. Wie lege ich mein Google+ Profil an? Nachdem Ihr Euch für Google+ entschieden habt, geht es ans Profilbasteln. Hier folgt nun eine Schritt-für-Schritt Anleitung, um den Einstieg zu erleichtern: Schritt 1) Google-Konto erstellen: Hierfür müssen alle Felder ausgefüllt, ein Passwort erstellt und den Nutzungsbedingungen zugestimmt werden. Ihr könnt entscheiden, ob Ihr eure aktuelle E-Mailadresse verwenden wollt oder eine neue Gmailadresse bekommt. Der Schutz persönlicher Daten und der Privatsphäre ist wichtig. Hier können neue Gmail-Nutzer unter vielen Datenschutzeinstellungen auswählen. Schritt 2) Im nächsten Schritt könnt Ihr ein öffentliches Google+ Profil erstellen: Auf „Bei Google+ anmelden“ (rote Markierung) klicken und ein Profilbild hochladen. Anschließend auf „Upgrade ausführen“ klicken. Schritt 3) Jetzt können Freunde und Bekannte hinzugefügt werden: Dazu erscheint eine Suchleiste, wo man auf Google+ nach Personen (zum Beispiel Namen, Hochschule, E-Mail usw.) suchen kann. Bei einem Klick auf „Weiter“ können Nutzer Dingen folgen, die sie mögen, zum Beispiel Fußball- oder Mode-Profile. Diese Schritte können vorerst übersprungen werden, dazu immer auf „Weiter“ klicken. Schritt 4) Im letzten Schritt könnt Ihr Euer Profil persönlicher gestalten: Etwa die Angabe der Arbeit oder des Wohnortes. Auch dieser Schritt kann zunächst übersprungen und mit einem Klick auf „Fertig“ die Anmeldung bei Google+ abgeschlossen werden. Erste Schritte auf Google+ Schritt 5) Nun seht Ihr die Profilansicht. Google+ schlägt eine virtuelle Tour zur Einführung vor, in der Ihr die wichtigsten Funktionen erfahrt. Schritt 6) Um Euer Profil persönlicher zu gestalten müsst Ihr mit dem Mauszeiger links oben über “Übersicht” streifen bis die Menüleiste aufpoppt und auf “Profil” klicken. Sucht spätestens hier ein schönes Hintergrundbild und Profilfoto aus. In der oberen Leiste könnt Ihr zwischen “Über mich”, “Beiträge”, “Sammlungen”, “Foto”, „Videos“, “+1” und “Bewertungen” auswählen. Außerdem könnt Ihr das Profil aus Eurer Sicht, öffentlich oder aus der Sicht einer bestimmten Person sehen. In der Rubrik “Über mich” könnt Ihr alle Informationen zu Eurer Person in verschiedenfarbigen Fenstern unterteilt abrufen und durch den blauen Schriftzug “Bearbeiten” jederzeit ändern. Das sind zum Beispiel Angaben über Ausbildung, Orte oder Kontaktinformationen. Klickt Ihr auf “Bearbeiten”, kann zwischen den Fenstern ausgewählt und oben rechts bestimmt werden, welche Infos Ihr öffentlich oder nur für bestimmte Kreise zeigen wollt. Schritt 7) Damit Euer Account aktiv bleibt, könnt Ihr jederzeit Beiträge erstellen. Klickt dazu entweder in der oberen Leiste auf “Beiträge” oder in der Menüleiste auf “Übersicht”. Im Textfeld “Was gibt’s Neues?” gebt Ihr nun an, was Ihr teilen wollt und hängt optional Fotos, Links, Videos, Veranstaltungen oder Abstimmungen an. Ihr könnt Euren Beitrag öffentlich, nur mit bestimmten Kreisen oder einzelnen Personen teilen. Hashtags werden von Google+ automatisch vorgeschlagen oder können selbst gewählt werden. Eigene Beiträge ruft Ihr unter “Beiträge” im Profil ab. Schritt 8) Um weitere Kontakte hinzuzufügen streift Ihr wieder mit dem Mauszeiger über die linke Menüleiste und klickt auf “Personen”. Rechts erscheinen Vorschläge von Personen aus dem Adressbuch, der Bildungseinrichtung und Arbeitsstelle, je nachdem wie viele Informationen Ihr bereits angegeben habt. Natürlich kann aber auch wieder manuell nach Leuten gesucht werden. In der oberen Leiste finden sich Kreise, in denen Ihr selbst bereits seid, eigene Kreise und die Funktion “Entdecken”. Dort werden Euch Vorschläge aus sämtlichen Bereichen, wie Politik, Sport oder Reisen gemacht. Schritt 9) Habt Ihr Personen gefunden, die Euch interessieren, könnt Ihr diese zu bestimmten Kreisen hinzufügen. Dazu streift Ihr mit dem Mauszeiger über “Folgen” und könnt sie vorhandenen Kreisen zuordnen oder einen neuen Kreis erstellen. Sobald Ihr Euer Profil persönlich gestaltet und erste Kontakte hinzugefügt habt, gelangt Ihr auf der Menüleiste zur Übersicht. Das ist Eure Timeline, auf der Ihr öffentliche geteilte Beiträge oder auch nur die von bestimmten Kreisen seht. In der oberen Querleiste kann zwischen den verschiedenen Kreisen ausgewählt werden. Nutzt die Zeit, um Euer neues Profil zu bearbeiten, erste Beiträge zu posten und Google+ zu erkunden. Eines lässt sich ohne Zweifel feststellen – Google+ ist alles andere als eine Geisterstadt!

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Stockfotos - passende Bilder für meine Webseite finden


05.05.15 | Was sind Stockfotos? Um Content attraktiver zu gestalten und seine Leser nicht mit eintönigen Textblöcken zu langweilen, ist es Gang und Gäbe bei der Gestaltung interessanter Beiträge, Bilder zu verwenden. Da häufig nicht jeder die Zeit und Mittel zur Verfügung hat, um seine eigenen Fotos zu schießen, kann man auf verschiedenen Online-Plattformen sogenannte Stockfotos erwerben. Der Begriff Stockfoto leitet sich dabei nicht etwa, wie beim berühmten Stockbrot, von seiner einzigartigen Produktion ab, sondern kommt vom Englischen Wort “stock”, was so viel wie Lager bedeutet. Eben weil die Fotos ohne Auftrag vorproduziert werden und dann “gelagert” werden. Was die Stockfotos auszeichnet ist ihre globale Einsetzbarkeit. Es handelt sich meist um künstlich gestellte Bilder, die vom Leser eindeutig und zweifellos verstanden werden. Wo kann ich Stockfotos kaufen und wie teuer sind die Bilder? Kategorie: preiswert - Fotolia Eine bekannte Stockfoto-Börsen ist Fotolia.com. Die Seite überzeugt durch solide Bildqualität zu moderaten Preisen. Je nach Bildgröße und Anzahl der bestellten Exemplare unterscheiden sich die Stückkosten dabei. Die Preisspanne reicht dabei von jeweils 2,50€ für mindestens fünf Bilder, sprich 12,50€, bis 1€ pro Bild in einem Gesamtpaket von 250 Fotos und damit summa summarum 250€. Dazwischen gibt es noch weitere entsprechend untergliederte Preiskategorien. Insgesamt sind die Preise im Vergleich zur Konkurrenz alles in allem sehr günstig. Auf erwirbt man Bilder mit sogenannten Credits. Diese kann man einzeln oder als Paket mit Mengenrabatt erwerben (siehe Liste). Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Abonnement abzuschließen, mit dem man für eine bestimmte Zeit Zugriff auf die Stockfotos bekommt. Das Abonnement kann entweder für den Zeitraum von einem Monat oder einem ganzen Jahr (mit entsprechender Vergünstigung) gebucht werden. Auch die Preise hierfür sind vergleichsweise moderat. Kategorie: teuer – Corbis Eine eventuell professionellere Auswahl findet man bei . Auch hier sind teilweise sehr gute und hochprofessionelle Fotos zu finden. Ob das jedoch die horrenden Preise anderer weniger guten Bilder rechtfertigt ist äußerst fraglich. Um das zu verdeutlichen hier eine kleine Umfrage an Euch. Was wäre Eure Zahlungsbereitschaft für das folgende Bild und was meint Ihr wird für die Lizensierung tatsächlich verlangt? Tipp abgegeben? Hier die Auflösung: Kategorie: teuer – Gettyimages Ähnliche Preise werden auf dem vermutlich bekanntesten Stockfoto-Markt verlangt. Zwar sind die Preise hoch, jedoch ist man hier auf der sicheren Seite hinsichtlich der Lizenzrechte. Dies wird gewährleistet, indem zunächst nach dem Verwendungszweck, der geplanten Auflage und dem Zielmarkt gefragt wird. Nach diesen Kriterien wird dann ein ganz individueller Preis berechnet. Für den professionellen Gebrauch bietet gettyimages also sicheres und qualitativ hochwertiges Bildmaterial. Benötigt man aber Fotos für weniger professionelle Zwecke genügen meist auch geringe Ansprüche. Gibt es Stockfotos kostenlos? Kategorie: umsonst – Unsplash Man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich noch freundliche Menschen und Hobbyfotografen, die ihre Schnappschüsse umsonst zur freien Verfügung stellen. Ob nun aus reiner Nächstenliebe oder anderen tiefgehenden Gründen, die Mitglieder der Seite haben sich einfach darauf besinnt, die Schönheit ihrer Bilder zu verbreiten, anstatt beim Knipsen ständig den schnöden Mammon im Hinterkopf zu haben. Zwar ist die Suche auf unsplash nach dem richtigen Bild, da es keine Suchfunktion gibt, etwas aufwendiger als sonst, die Qualität ist hingegen bei den meisten Bildern sehr schön. Übrigens: Unser schickes Titelbild für diesen Artikel stammt dieses Mal ebenfalls von Unsplash.

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Die häufigsten Betrugsmaschen im Affiliate Marketing


25.02.15 | Schon der römische Dichter Horaz erkannte die Macht des Geldes in seinem Zitat: “Wo sich das Geld mehrt, folgt die Sorge nach”. Also ist es nur logisch, dass leichtes Geld verdienen im Internet Platz für kriminelle Machenschaften bietet. Im Affiliate Marketing bezahlen Unternehmen Werbepartner für die Vermittlung von Kunden. Beim erfolgreichen Abschluss des Kunden, wie beispielsweise ein getätigter Kauf im Online Shop über den Partner, erhält der Affiliate eine Provision ausgezahlt – eine Win-Win-Situation sowohl für den Händler als auch für den Werbepartner. Betrugsmöglichkeiten werden auf beiden Seiten dokumentiert. Affiliates beklagen intransparente Provisionsauszahlungen, während Advertiser nicht selten mit hinterlistigen Manipulationen seitens der Affiliates konfrontiert sind. In beiden Fällen geht es um Geldverluste aufgrund einer unzuverlässigen Partnerschaft. Der folgende Artikel beschäftigt sich näher mit vier bekannten Betrugsmöglichkeiten im Affiliate Marketing von Seiten der Affiliates. Zusätzlich wird die rechtliche Situation in Deutschland beleuchtet, um Online-Händlern den juristischen Rahmen in Bezug auf ihre Verantwortlichkeit darzulegen. Hoher Stellenwert des Internets als Werbemedium Das Internet ist im Jahr 2013 mit 25,5 Prozent des Nettowerbekuchens das zweitstärkste Werbemedium nach dem Fernsehen (28,4 Prozent) und vor Tageszeitungen (20,2 Prozent). Der aktuellste OVK Online-Report stellte für 2014 eine Umsatzprognose für das Nettovolumen digitaler Display-Werbung, Online und Mobile, vor, das sich auf insgesamt 1,41 Milliarden Euro belief – ein Zuwachs von 6,8 Prozent im Vergleich zu 2013 (1,32 Milliarden Euro). Obwohl im Bericht der Anteil von Affiliate Marketing am Werbekuchen nicht untersucht wurde, wird mit Sicherheit auch dieser Branchenzweig im Online Marketing vom Trend profitieren. Als zusätzliche Werbekraft für Merchants ergeben sich dennoch auch zahlreiche Risiken für Online-Händler. Immer wieder liest man von Berichten, die ein Kriminalitätsproblem in der Affiliate Branche thematisieren. So können Affiliates gewisse Gelegenheitsstrukturen trotz nicht erbrachter Leistungen ausnutzen, um Provisionen zu erschleichen. Eine Analyse von iBusiness ergibt, dass etwa jeder siebte Euro in schwarze Kassen wandert, der im Affiliate-Segment umgesetzt wird (Stand: 2012). Hochgerechnet schätzt das Online Magazin einen durch Affiliate-Fraud verursachten wirtschaftlichen Schaden in Deutschland auf etwa 82 Millionen Euro im Jahr. Die Summe sollen Online-Firmen Affiliates auszahlen, die illegalerweise ihren Partner um Provisionen betrügen. Neben hohen Geldverlusten können zwielichtige Affiliates zudem das Image der Advertiser extrem schaden. Welche Vorgehensweisen für das Erschleichen von Geld sind besonders beliebt? Betrugsmöglichkeiten im Affiliate Marketing 1. Cookie-Dropping als Blackhat-Methode Letztes Jahr berichtete Affiliate Deals über den Fall Shawn Hogan als einer der bis heute bekanntesten Affiliate Betrüger. Im Mai 2014 wurde der zu diesem Zeitpunkt größte Affiliate vom eBay-Partnerprogramm und zweitgrößte von Google AdSense wegen Betruges in Höhe von 28 Millionen US Dollar (etwa 20 Millionen Euro) zu einer Haftstrafe von fünf Monaten verurteilt. Zusätzlich muss der Betrüger 25.000 US Dollar (etwa 22.100 Euro) Strafe zahlen und bleibt drei Jahre nach Haftentlassung auf Bewährung. Mithilfe des “Cookie-Dropping-Prinzips” hat Hogan jeden Besucher seiner Webseiten heimlich eBay-Cookies (View-Cookies) im Browser hinterlegt, ohne dass dieser auf ein eBay-Werbemittel geklickt hätte (Klick-Cookie). Mit der Methode wurden dem Affiliate zu Unrecht Provisionen ausgezahlt, wenn der unwissende Nutzer einen erfolgreichen Abschluss beim Internetauktionshaus tätigte – ohne einen aktiven Klick auf das entsprechende Werbemittel. Sprich: Der Affiliate erhielt eine Provision für eine Werbeleistung, die er nie erbracht hat – effektiv, aber im Affiliate Marketing verboten. Tipps für Merchants: regelmäßige Kontrolle des Netzwerk-Accounts Einsatz einer Cookie-Weiche/Trackingweiche 2. Fake-Bestellungen als Affiliate-Betrug Bei Fake-Bestellungen handelt es sich um Bestellungen unter Angabe falscher Daten, die über den Affiliate gesteuert werden. Als Zahlungsart wird dabei die Versandart “Nachnahme” ausgewählt. Aufgrund der falschen Adresse kann die Ware nicht ausgeliefert werden und der Online-Händler bleibt auf den Versandkosten sitzen. Der Affiliate will sich mit dieser Betrugsmethode für die vermeintliche Vermittlung des Kunden eine Provision erschleichen. Häufig werden auch reale Adressen aus dem Telefonbuch genutzt und Programme zur Anonymisierung der IP-Adresse eingesetzt. Die bestellte Ware geht beim Online-Händler als Retoure zurück. Oftmals fehlt dem Merchant die Verbindung zwischen dem Warenwirtschaftssystem und Affiliate-Netzwerk, sodass die Bestellung nicht auf Korrektheit überprüft werden kann. Nichtsdestotrotz sind Fake-Bestellungen in vielen Fällen leicht nachvollziehbar, da sie über einen bestimmten Affiliate mit seiner individuellen Affiliate ID abgewickelt werden. Zwar gibt es Möglichkeiten, Fake-Bestellungen zu unterbinden, aber letztendlich würden die Online-Händler mit bestimmten Präventionsmaßnahmen Nachteile erwirken. So führt beispielsweise das Versenden von Waren nur gegen Vorkasse zu einer Einschränkung der Zahlungsmöglichkeiten und könnte weniger Bestellungen und den Verlust von Kunden hervorrufen. Verifikationsverfahren wie ein Adressprüfungssystem bieten keinen hundertprozentigen Schutz und sind in der Regel kostenintensiv und lückenhaft. Kriminelle Affiliates können den Sicherheitsmechanismus leicht umgehen. Tipps für Merchants: (Automatisierter) Abgleich der Bestellungen aus den Affiliate-Netzwerken mit dem Warenwirtschaftssystem zur Identifizierung und ggf. Stornierung nicht zustande gekommener Bestellung in den Netzwerken manueller Abgleich bei Bestellungen mit einem hohen Warenkorbwert stichprobenartige Kontrolle bei Nachnahmebestellungen Erstattung einer Strafanzeige bei Betrug, zum Beispiel Strafbarkeit wegen Urkundenfälschung gemäß §§ 267 ff. StGB 3. SEA Ad Hijacking als “Entführung von Online Kunden” Ad Hijacking ist eine besonders agressive Form des Brand Biddings. Als Ad Hijacking wird das bewusste Manipulieren von Werbeanzeigen in Suchmaschinen durch Affiliates bezeichnet. Die Google AdWord Anzeigen von meist sehr bekannten Unternehmen wie Amazon werden exakt kopiert (inkl. Anzeigen URL), wobei das Unternehmensgebot mindestens um 1 Cent überboten werden muss, da so die Affiliate-Anzeige mit einem höheren CPC-Gebot die Originalanzeige aus den Suchergebnissen verdrängt. Beispiel: Google AdWords Werbeanzeige von Amazon Sobald der Kunde beispielsweise “Amazon” googelt und ungeahnt auf die kopierte Werbeanzeige klickt, wird er auf die Merchant Webseite weitergeleitet. Der Affiliate setzt dem User mit der Einbindung seiner individuellen Partnernummer einen Cookie und erhält eine Provision für eine erfolgreiche Vermittlung (z.B. Online Einkauf), obwohl er keinen Verdienst am entstandenen Kontakt geleistet hat. Er profitiert lediglich von der Bekanntheit und Attraktivität der Marke. Dabei gehen Betrüger äußert raffiniert vor, um nicht in das Sichtfeld der Unternehmen zu geraten. Die kopierten Werbeanzeigen werden beispielsweise nicht in der Stadt des Unternehmens angezeigt und außerhalb der Bürozeiten online gestellt. Mit der Zeit sind vor allem große Firmen auf die Betrugsmethode aufmerksam geworden, was das gezielte Erschleichen einer Provision über diesen Weg sehr erschwert. Tipps für Merchants: regelmäßige Kontrolle mithilfe von automatisierten Monitoring-Tools, zum Beispiel Xamine, SEM-Scout oder Ad-Police Verbot von SEA-Aktivitäten in den Affiliate-Teilnahmebedingungen des Partnerprogramms 4. Affiliate Hopping als betrügerischer Provisionstrick Als Affiliate-Hopping bezeichnet man eine Betrugsmethode, bei der der Affiliate für ein Werbemittel auf mehrere Affiliate Netzwerke verlinkt, sodass die Provision bei erfolgreichem Abschluss mehrfach ausgezahlt wird. Das funktioniert, wenn der Merchant sein Partnerprogramm über mehrere Affiliate Netzwerke bewirbt. Ein anschauliches Beispiel: Partnerprogramm xy bewirbt sein Partnerprogramm über die Affiliate Netzwerke affilinet, zanox und retailerweb.net. Der Affiliate registriert sich bei allen Netzwerken als Publisher. Er baut das Werbemittel von Partnerprogramm xy auf seiner Webseite ein und verlinkt die Anzeige so, dass bei einem Klick darauf von allen drei Netzwerken ein Cookie mit der Publisher ID im Browser des Users hinterlegt wird. Kauft der User im Online Shop von Partnerprogramm xy ein, werden alle Cookies ausgelesen und die Bestellung wird an alle drei Netzwerke übermittelt. Stellt Partnerprogramm xy keine Nachprüfung der Transaktion an, erhält der Affiliate die Provision für einen Kaufabschluss dreifach. Tipps für Merchants: Einbau technischer Vorkehrungen (Cookie-Weiche/Trackingweiche etc.) netzwerkübergreifender Abgleich der Transaktionen vor Freigabe der Provision, zum Beispiel Bestellungen am gleichen Tag zur selben Uhrzeit mit identischem Warenkorb Einrichtung eines Inhouse-Partnerprogrammes (besonders bei großen Unternehmen) Merchants als Verantwortliche für kriminelle Affiliates Merchants können in doppelter Weise Schaden von betrügerischen Affiliates erleiden. Einmal direkten Schaden, beispielsweise aufgrund der beschriebenen Betrugsmöglichkeiten oder als Verantwortliche für Verstöße ihrer Partner. Nicht selten begehen Affiliates Rechtsverletzungen, insbesondere Verletzungen von Persönlichkeitsrechten und Verstöße gegen das Wettbewerbs-, Marken- oder Urheberrecht, für die der Merchant zur Verantwortung gezogen werden kann. Das Risiko entsteht für den Merchant, wenn der Affiliate von ihm erstellte Werbemittel rechtswidrig einsetzt, zum Beispiel Spam-Mails mit dem Werbemittel des Händlers versendet oder das Werbemittel auf eine Webseite stellt, die rechtswidrige Inhalte einschließt. Die sogenannte Störerhaftung in Deutschland besagt, dass der Merchant für die Inhalte seiner Werbemittel verantwortlich ist und für die Einhaltung geltender Rechtsvorschriften Sorge zu tragen hat. Obwohl die Rechtssprechung nicht einheitlich ist, muss er unter Umständen für Rechtsverstöße seiner Partner haften (Vgl. § 1004 BGB, Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch). Verlässt der Affiliate den Rahmen der vertraglichen Beziehung zum Merchant ohne dessen Kenntnis, ist eine Haftung für etwaige Rechtsverstöße unwahrscheinlich. Aus diesem Grund sollte der Händler seine Partner über mögliche Rechtsverstöße informieren und sie auffordern, das geltende Recht zu beachten. Im Falle eines schwerwiegenden Vertragsbruchs sollten Sanktionsmaßnahmen gegen unverantwortliche Affiliates vorgenommen werden – von Ermahnungen über Publisher-Stornierungen bis hin zu Vertragsstrafen, zivil- und strafrechtliche Verfolgungen (siehe Shawn Hogan) und Kündigung der Partnerschaft.

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Fiverr - Ein Marktplatz für kreative digitale Serviceleistungen


06.11.14 | Auf dem Online-Marktplatz Fiverr werden digitale Dienstleistungen oder auch “Gigs” angeboten, die ab fünf Dollar pro Auftrag erworben werden können. Nutzer sind einerseits Freiberufler, die auf der Seite eine Vielzahl ihrer verschiedenen Leistungen anbieten und andererseits Kunden, die diesen Service kaufen. Momentan werden auf Fiverr über drei Millionen Leistungen angeboten, die Plattform ist mittlerweile auch als iOS- und Android-App verfügbar. Gegründet wurde die Plattform im Jahr 2009 von Micha Kaufman und Shai Wininger. Seitdem hat das Unternehmen einen rasanten Aufstieg hingelegt, zählt momentan zu den weltweit größten Internet-Marktplätzen für Online-Dienstleistungen und ist in über 200 Ländern verfügbar. Der Name Fiverr rührt daher, dass Services schon ab fünf Dollar angeboten werden. Nutzer können allerdings auch zahlreiche Extras erwerben, sodass die Preise noch um einiges steigen können. Unter dem Slogan “What do you need done? Find it on Fiverr – Browse. Buy. Done.” ermöglicht Fiverr seinen Nutzern “Gigs” zu kaufen und verkaufen. Die Angebote reichen von witzigen bis hin zu professionellen Mikro-Leistungen, wie Texten, Übersetzen, Grafikdesign und Programmierung. Fiverr will Freelancern so eine Plattform bieten, um aus ihren Hobbies ein Geschäft zu machen. Fiverr benutzen Auf der Startseite von Fiverr gelangen Benutzer über die obere Menüleiste auf verschiedene Bereiche wie Online Marketing, Writing & Translation, Video & Animation, Music & Audio oder Programming & Tech. Bewegt Ihr den Mauszeiger über diese Schlagwörter erscheinen weitere Unterkategorien. Weiter unten findet Ihr eine Suchleiste, in der Ihr Eure Anliegen direkt eingeben und suchen könnt. Noch ein Stück weiter unten, wird eine Auswahl an Top Business Services gegeben. In Bilderserien oder kurzen Videoclips werben Freelancer für ihre Produkte wie beispielsweise Voice Overs, Übersetzungen, Podcasts, Design oder Video-Erstellung. Um Fiverr zu nutzen, müsst Ihr Euch einen neuen Account anlegen oder Euch per Facebook oder Google+ anmelden. Im eingeloggten Zustand öffnet sich, sobald Ihr oben rechts über den Benutzernamen fahrt, ein Menü, in dem Gigs erstellt oder angefordert und Account-Einstellungen verändert werden können. Seid Ihr auf der Suche nach interessanten kreativen Leistungen, für die Ihr keine Zeit habt, sie selbst zu erledigen, könnt Ihr die bereits erwähnten Kategorien durchsuchen. Anhand zahlreicher Filtereinstellungen, kann das gewünschte Angebot schnell gefunden werden. Alle Leistungen werden in einer Liste oder einem Raster angezeigt. Seid Ihr fündig geworden, klickt einfach auf das Snippet und schon öffnet sich eine nähere Beschreibung. Ihr erfahrt dort mehr über die Anbieter, deren Bewertung und Lieferdauer. Scrollt Ihr weiter nach unten, sind “Gig Extras” und Nutzer-Bewertungen aufgelistet. Unter “Order Now” könnt Ihr den gewählten Service bestellen und eventuelle Zusatzleistungen buchen. Bei Fragen lassen sich Anbieter auch direkt über einen “Contact Me”-Link kontaktieren. Eigene Leistungen anbieten Ihr könnt natürlich auch selbst tätig werden und Eure Leistungen online anbieten. Dazu fahrt Ihr mit dem Mauszeiger über Euren Benutzernamen und klickt auf “Start Selling” und anschließend auf “Create a Gig”. In den folgenden Schritten legt Ihr Überschrift, Kategorie, Beschreibung, Tags und Dauer der Lieferung fest. Es können außerdem auch Bilder und Videos hochgeladen werden, die Euer Angebot umso besser erläutern. Dann nur noch Versandkosten festlegen und am Schluss auf “Publish Gig” klicken. Wenn Ihr einige Zeit in Eigenwerbung steckt und alle Bestellungen zufriedenstellend, qualitativ hochwertig und rechtzeitig abliefert und für gute Bewertungen sorgt, erreicht Ihr mit der Zeit höhere Level. Je mehr Level Ihr aufsteigt, umso mehr Zusatzleistungen könnt Ihr Euren Käufern anbieten, wie zum Beispiel eine extra schnelle Lieferung oder einen besseren Support. Für diese “Gig Extras” erhaltet Ihr wiederum mehr Geld. Für alle Kreative, die mit ihrem Hobby Geld verdienen möchten, ist Fiverr eine willkommene Plattform. Auf der anderen Seite befürchten vor allem freiberufliche Grafikdesigner den Verlust von Kunden durch die Billig-Konkurrenz. Interessierte, die den Service nutzen möchten, sollten insbesondere auf eine angemessene Qualität achten.

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Fitness Partnerprogramm Geld verdienen


08.10.14 | +++ Sponsored Post +++ Kaum ein Thema wird derzeit so heiß im Netz diskutiert wie Fitness und gesundes Abnehmen. Grund dafür: fast jeder von uns plagt sich mit mehr oder weniger leidigen Pfunden zu viel auf den Hüften herum und möchte diese möglichst schnell und einfach loswerden. Starke Marken wie Almased, Yokebe und Slim-Fast sind so erfolgreich weil sie sich an den Grundbedürfnissen der Verbraucher orientieren. Sogenannte „Formula“-Produkte sind und bleiben für Verbraucher sehr attraktiv, da fast jeder Abnehmwillige schon über diese Möglichkeit der schnellen Gewichtsreduktion nachgedacht oder diese ausprobiert hat. Im Gegensatz zu ungesunden Abnehm-Methoden wie Nulldiäten werden bei Formula-Diäten alle wichtigen Nährstoffe zugeführt, sodass man auf gesunde Weise sein Gewicht reduzieren kann. Je nach Produkt und Art der Anwendung werden innerhalb kürzester Zeit, dauerhaft und ohne lästigen Jojo-Effekt die Erfolge beim Abnehmen sichtbar. Zu den Formula-Diät Produkten zählen Pulver, Tees, Shakes, oder Riegel. Im Sortiment von Bodybrands4you finden Sie eine große Auswahl der erfolgreichsten Abnehmprodukte der bekanntesten Markenhersteller. Profitieren auch Sie als Affiliate von unseren verkaufsstärksten Markenprodukten rund um Abnehmen, Training und Fitnessernährung. Profitables Affiliate Marketing mit Bodybrands4you Als Affiliate verdienen Sie auf unkomplizierte Weise Geld, indem Sie sehr erfolgreiche Produkte im Bodybrands4you Fitness-Online-Shop bewerben. Sie erhalten für jeden erfolgreichen Sales-Lead eine lukrative Affiliate-Provision in Höhe von 20%*. Sie müssen sich weder um den Support der Kunden zu kümmern, Sie benötigen als Affiliate keine eigene Lagerhaltung und auch der Aufwand der Produkterstellung bleibt Ihnen als Affiliate erspart. Sie können sofort mit dem Marketing beginnen und Geld verdienen im Internet.

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Peter Hahn startet große Affiliate-Sales-Rallye


29.09.14 | steht für moderne und gleichzeitig zeitlos schöne Mode in höchster Qualität. Mit unseren Produkten erreichen Sie anspruchsvolle Frauen mit einem ausgeprägten Marken- und Modebewusstsein ab 45, die neben Material, Design und Qualität vor allem auf außergewöhnlich gute Schnitte großen Wert legen. Seit beinahe 50 Jahren steht das international agierende Versandhaus für besten Service und ausgesuchte, hochwertige Damen- und Herrenmode aus allerfeinster Naturqualität wie edlem Kaschmir, zarter Seide, reinem Leinen oder feinster Baumwolle. Sie als Partner von Peter Hahn profitieren von: attraktive Provisionen: 9-12% einem hohen Warenkorb von durchschnittlich 300 Euro einer Conversionrate von über 5% kostenlosen Rückversand Informationen zur Sales Rallye Rallye für aktive Affiliates a) Alle aktiven Affiliates erhalten vom 01.10.2014 bis 30.11.2014 eine Provisionserhöhung von 4% auf alle validen Sales bei Peter Hahn. b) Die drei Publisher mit den meisten generierten validen Sales/Leads im betreffenden Zeitraum, erhalten zudem gemäß ihrer Platzierung folgende Preise: Platz 1: Apple iPad4 16GB Platz 2: Playstation 4 Platz 3: Samsung Galaxy Tab 3 Die Preise werden nach der Validierung der eingegangenen Sales vom 01.10.2014 bis 30.11.2014 vergeben. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Die Sachpreise können auch als Barpreis ausbezahlt werden. Top-Publisher sind von dieser Verlosung ausgeschlossen. Rallye für inaktive und neue Affiliates a) Auch alle inaktiven Affiliates erhalten vom 01.10.2014 – 30.11.2014 eine Provisionserhöhung von 4% auf alle validen Sales bei Peter Hahn. b) Zusätzlich erhält jeder inaktive Affiliate eine On-Top-Provision nach folgender, auf die Rallye-Laufzeit bezogener Staffel: mind. 1 valider Sale/Lead: +15,- EUR on Top (einmalige Vergütung) mind. 3 valide Sales/Leads: +50,- EUR on Top (einmalige Vergütung) mind. 5 valide Sales/Leads: +100,- EUR on Top (einmalige Vergütung) Es erfolgt pro Publisher nur eine Auszahlung der höchstmöglich erreichten Vergütung. (Maximale einmalige On-Top-Vergütung: 100,- EUR) Die Auszahlung wird nach der Validierung der eingegangenen Sales vom 01.10.2014 bis 30.11.2014 vorgenommen. Wo kann ich mich für das Partnerprogramm bewerben? Wen jetzt die Lust gepackt hat an der Sales-Rallye teilzunehmen, der kann sich bei einem der folgenden drei Netzwerke bewerben: Teilnahmebedingungen Gewinngruppen Definition a) aktive Affiliates An der Rallye teilnehmende Publisher, die im Zeitraum vom 01.01.2014 bis 30.09.2014 mindestens einen validen Sale/Lead im Rahmen des Partnerprogramms von Peter Hahn generiert haben. b) inaktive und neue Affiliates An der Rallye teilnehmende Publisher, die im Jahr 2014 noch keinen validen Sale/Lead im Rahmen des Partnerprogramms von Peter Hahn generiert haben. c) op-Publisher Top-Publisher werden vom Advertiser anhand der Anzahl ihrer generierten validen Sales/Leads im Rahmen des Partnerprogramms von Peter Hahn definiert und benachrichtigt. Top-Publisher werden von der Affiliate-Rallye aus Gründen der Fairness ausgeschlossen. Einschränkungen: Für die Teilnahme an der Peter Hahn Sales-Rallye gelten die in Partnerprogrammbeschreibung der Netzwerke hinterlegten Einschränkungen. Ein Sale wird als valide betrachtet, sofern der zugrundeliegende Kauf vom Endkunden nicht storniert oder retourniert wird. Sie können sich mit allen Fragen, Problemen, Vorschlägen und Wünschen rund um das Partnerprogramm von Peter Hahn jederzeit an uns wenden! Wir helfen Ihnen gerne weiter und freuen uns auf Ihren Kontakt. Viele Grüße Ihr Peter Hahn-Affiliate-Team E-Mail: peterhahn-de.affilinet@xpose360.de Partner-Hotline: 0800 – 723 990 51

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Der Nischen-Detektiv: lukrative Nischen online kaufen


17.07.14 | Beim Nischen-Detektiv habt Ihr die Möglichkeit, komplett recherchierte Nischen käuflich zu erwerben. Das Angebot reicht von der eigentlichen Nische inklusive Domain bis hin zur komplett fertigen Nischen-Landing Page inklusive Linkaufbau. Bisher wurden mehr als 5.000 lukrative Nischen ermittelt. Unter einer Nische wird der Teilbereich eines Marktes verstanden. Der Nischen-Detektiv sucht dabei bestimmte Bereiche heraus, die vom Käufer monetarisiert werden können und für die eine passende Keyword-Domain zur Verfügung steht. Er liefert seinen Kunden somit Idee, Suchvolumen, CPC (Cost-per-Click), Konkurrenz und die passende Keyword-Domain der Nische. Der Nischen-Detektiv richtet sich an alle, die im Internet ein eigenes Projekt starten und mit diesem Geld verdienen möchten. Er setzt an einem sehr wichtigen Punkt an, nämlich bei der Ideenfindung der richtigen Nische. Wählt Ihr die falsche Nische aus, führt dies höchstwahrscheinlich zum Misserfolg des gesamten Projektes. Ein Großteil der eigenen Arbeit wird somit vom Nischen-Detektiv abgenommen. Der Nischen-Detektiv: Anleitung Ihr habt zwei Möglichkeiten das Angebot zu nutzen. Unter “Nischen finden” können verschiedene Suchfilter ausgefüllt werden, wie Kategorie, Monetarisierung, CPC, Suchvolumen, Wettbewerb, EKI (Evil-Knevil-Index: ergibt sich aus relevanten KPI’s, je höher der EKI, umso höher das Potential für die Monetarisierung der Nische), Domainendung, Preis, Domainlänge und IDN (Domains mit Umlaut). Rechts daneben werden direkt die passenden Angebote angezeigt. Mithilfe dieser Suchmaske kann eine zu 100 Prozent passende Nische gefunden werden. Für die zweite Möglichkeit “Gesuch aufgeben” müssen sich Nutzer zunächst einen Account anlegen. Dies macht Ihr ganz einfach unter “Registrieren” in der oberen Leiste. Dabei muss ein selbstgewählter Benutzername und die E-Mail-Adresse angegeben werden, an die die Benutzerdaten, sowie der Registrierungs- und Aktivierungslink gesendet wird. Anschließend müsst Ihr den Bestätigungslink in der E-Mail anklicken und gelangt auf eine Seite mit festgelegtem Passwort. Mit diesem und dem Benutzernamen könnt Ihr Euch nun einloggen. Unter “Gesuch aufgeben” habt Ihr dann die Möglichkeit detailliert mitzuteilen, für welche Bereiche, Kategorien oder Branchen Ihr Euch besonders interessiert. Diese Variante wird vom Nischen-Detektiv empfohlen, da auf diese Weise Eure Interessen mit der passenden Nische zusammengebracht werden können. Der Weg zur richtigen Nische ist so um einiges leichter. Die Arbeit des Nischen-Detektivs geht aber noch weiter. Wenn gewünscht, konzeptioniert er Eure Nische auch. Das heißt, er erstellt ein eigenes Konzept für die Schritte, die nach dem Kauf der Nische nötig sind. Weiterhin ist auch eine Projektierung möglich. Dabei werden die anfallenden Aufgaben komplett übernommen und erledigt, das Projekt also vollständig für Euch umgesetzt. Wer interessiert ist, erhält unter dem Menüpunkt “Service” weitere Informationen zu verschiedenen Paketen, die käuflich erworben werden können. Hier sind vier Pakete aufgelistet, die unterschiedliche Leistungen beinhalten. Die Palette reicht hierbei vom Affiliate-Vergleichsportal bis hin zum eigenen Informationsprodukt. Auf https://www.projektieren.de/nischen-detektiv/ könnt Ihr könnt Ihr Euch anmelden und die für Euch passende Nische finden und erwerben. Im eingeloggten Zustand gelangt Ihr in der oberen Menüleiste über “Mein Profil” auf euren Account und habt dort die Möglichkeit, Eure Daten zu ändern. Sobald das Profil fertig ausgefüllt ist, könnt Ihr loslegen und Nischen kaufen. Unter “Meine Nischen” werden dann alle Nischen aufgelistet, die bereits gekauft wurden. Kunden sparen durch den Nischen-Detektiv viel Zeit und können sich aufwendige aber gleichzeitig wichtige Aufgaben ganz einfach abnehmen lassen. Jeder kann hier seine ganz eigene passende Nische finden und auf diese Weise bequem nebenbei Geld verdienen.

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