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Affiliate Marketing


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Geld verdienen als Affiliate. Was zuerst: Webseite oder Partnerprogramm?


23.04.14 | Um mit seiner Webseite Geld zu verdienen, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die riesige Welt des Affiliate Marketings eröffnet den Usern eine flexible Herangehensweise, wie sie Geld verdienen können – zum Beispiel mit einer Webseite. Aber was ist besser: Erst die Webseite erstellen und dann passende Partnerprogramme finden oder in einer Vorüberlegung Partnerprogramme festlegen und die Webseite thematisch anpassen? Zuerst sei gesagt, es gibt keine “richtige” oder “falsche” Variante. Beide Vorgehensweisen kommen in der Praxis vor. Hinter dem Projekt “Geld verdienen” stehen oftmals unterschiedliche Absichten und Ziele, wobei ein wichtiges Kriterium für beide Varianten unentbehrlich ist: Leidenschaft. Wer nicht genug Zeit und Begeisterung für die Pflege seiner Webseite aufbringt, wird bei der hohen Konkurrenz wenig Erfolg ernten. Das Internet schläft nicht. In Peers Wandinger Artikel von 2011, geht dieser den Vor- und Nachteilen der zwei Vorgehensweisen zur Monetarisierung einer Webseite nach. Die wichtige Frage “Was zuerst?” ist nach wie von bedeutender Aktualität, weshalb wir mithilfe von Peer Wandingers Darstellungen die unterschiedlichen Varianten einmal näher betrachten. Variante 1: Erst die Webseite erstellen und dann das Partnerprogramm auswählen Insbesondere bei Bloggern ist diese Variante der Herangehensweise oft zu beobachten. Manche haben vorher analysiert, ob eine ausreichende Zielgruppe vorhanden ist, viele aber auch nicht. Der Vorteil: Im Vordergrund der Variante stehen nicht die Verdienstmöglichkeiten im Internet, sondern das Interesse am Thema, was auch der große Triumpf des Projektes ist. Der Nachteil: Im günstigsten Fall erreicht der Blogger viele Leser und erfährt im Internet, dass man mit seiner eigenen Webseite Geld verdienen kann. Wenn er vom Affiliate Marketing Prinzip erfährt, beschließt der Blogger gegebenenfalls das passende Partnerprogramm für seine Webseite zu finden. Das Problem: es gibt kein thematisch passendes Partnerprogramm! Obwohl es mittlerweile eine Vielzahl an Partnerprogrammen gibt, lassen sich manche Themen schwerer monetarisieren als andere. Ein weiteres Problem könnte die Verärgerung der Leserschaft sein, wenn auf dem Blog plötzlich Affiliate Banner eingebaut werden. Viele schätzen werbefreie Plattformen und wollen nicht als potentielle Kunden deklariert werden. Tipps Vor der Erstellung von Webseiten kann es nie schaden: 1. die Zielgruppe zu analysieren. Ist das Thema interessant? 2. Partnerprogramm-Kataloge von Affiliate-Netzwerken durchzuschauen oder die von 100partnerprogramme.de nutzen. ist das Thema monetarisierbar? Beim zweiten Punkt ist es nicht unbedingt entscheidend, ob das Partnerprogramm hunderprozentig passend zur Webseite ist (z.B. Computerspiele-Partnerprogramme bei einer Webseite über Computerspiele), sondern auch themenverwandte Partnerprogramme (z.B. ein Reise-Partnerprogramm bei einer Webseite über Bergwanderungen) sind möglich. Bei der Partnerprogrammauswahl ist dabei immer der erste Punkt zu berücksichtigen: Passt das Partnerprogramm auch zu meiner Zielgruppe? Variante 2: Erst das Partnerprogramm festlegen und dann die Webseite erstellen Diese Vorgehensweise wählen meist angehende Webseitenbetreiber, die sich bereits im Affiliate Marketing auskennen. Erfahrene Affiliates analysieren zuerst, wie viele passende Partnerprogramme unterschiedlicher Merchants auf dem Markt sind, wie gut die Partnerprogramme performen, ob eine ausreichend große Zielgruppe vorhanden ist und wie hoch die Konkurrenz im Internet ist. Der Vorteil: Gründliche Analysen zu Partnerprogrammen und einem geeigneten Thema mit entsprechender Zielgruppe führen in der Regel dazu, dass eine Affiliate-Webseite bei einer durchdachten Monetarisierungsstrategie gut läuft. Ein professioneller Affiliate wird sich zuerst immer den Markt ansehen und dessen Potential abwägen, bevor er einer Webseite erstellt. Der Nachteil: Viele Affiliate Einsteiger haben bei dieser Variante die Erfahrung gemacht, dass Affiliate Manager der Partnerprogramme oftmals keine Genehmigung für die Bewerbung des Partnerprogramms geben, wenn die Webseite noch offline ist (ein problematischer Aspekt, der diskussionswürdig ist). Auch besteht weiterhin das Risiko, wenn die Webseite online ist, dass das Partnerprogramm den Affiliate ablehnt. Im schlechtesten Fall wäre das Projekt umsonst gewesen. Tipps Bei der zweiten Variante sollte trotz der gründlichen Marktanalyse berücksichtigt werden: 1. Bringe ich für das Thema eine gewisse Leidenschaft auf? Im besten Fall: Liegt mir das Thema und ist es gut zu monetarisieren? 2. Sind für das Thema der Webseite mehrere Partnerprogramme vorhanden? Kann im Falle einer Ablehnung auf andere Partnerprogrammanbieter zurückgegriffen werden? So wie Peer Wandinger in seinen letzten Sätzen formuliert: „Wie so oft im Leben gibt es hier kein richtig oder falsch. Aber man sollte die Konsequenzen der beiden Vorgehensweisen im Auge behalten.“ Doch auch wer schon im Besitz einer eigenen Webseite oder eines Blogs ist, kann als angehender Affiliate Gewinne erzielen.

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Tipps für den Aufbau einer erfolgreichen Nischenseite


02.04.14 | Nebenbei mit der eigenen, kleinen Seite im Internet Geld verdienen – das wünschen sich viele Internetuser. Ganz so einfach ist das allerdings nicht. Die Konkurrenz im Internet ist groß und um unter den vielen Angeboten herauszustechen, erfordert es einiges an Geschick. Eine Nischenseite kann da Abhilfe schaffen. Der Begriff ‘Nischenseite’ ist dir nicht neu, aber du weißt trotzdem nicht, wie du selber eine erfolgreiche Seite aufbauen kannst? Im folgenden Artikel findest du einige Anregungen und wertvolle Tipps dazu, wie dir dies gelingen kann. 1. Thema der Nische Steht dein Entschluss eine Nischenseite anzulegen fest, kann es mit der Planung losgehen. Vorab ist es sinnvoll, ein Brainstorming zu machen. So kannst du schon einmal interessante Ideen für deine Nischenseite sammeln. Konzentriere dich dabei am besten auf deine eigenen Interessen und Kenntnisse. So ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du dich für längere Zeit mit dem Thema beschäftigen kannst und nicht frühzeitig aufgibst. Außerdem kannst du dir überlegen, ob sich auch andere Menschen, und vor allem andere Internetnutzer, für dieses Thema interessieren. Löst das Thema deiner Seite ein Problem oder erfüllt es Wünsche und Träume der Nutzer? Lasse dich auch immer andernorts inspirieren, z.B. ganz klassisch im Alltag oder in einem Online-Shop, wenn du eine Seite über ein bestimmtes Produkt anlegen willst. 2. Keyword-Recherche Wenn du genug Ideen für dein Nischenseitenthema gesammelt hast, kannst du mit der Recherche von Keywords beginnen. Ein gutes Tool dafür ist der Keyword Planner von Google Adwords. Hier findest du Informationen zur Beliebheit von Keywords in den Suchanfragen und erfährst auch, wie sie sich im zeitlichen Verlauf verändert haben und welche Trends das Keyword in Zukunft haben könnte. Es bietet sich dabei an, verschiedene Kombinationen der Keywords auszuprobieren um zum besten Ergebnis zu gelangen. Ein sehr guter Artikel zum Thema Keywordrecherche findest du hier: Neben der Nachfrage solltest du auch darüber nachdenken, welche Zielgruppe deine zukünftige Nischenseite hat. Welche Bedürfnisse und Wünsche hat diese Gruppe? Eine weitere Frage, die du dir stellen solltest, ist: Was macht die Konkurrenz? Mithilfe der Nachfrage und der verfügbaren Domains kannst du abschätzen, wie viele andere Seiten bereits zu dem gleichen Thema bestehen. Besonderes Augenmerk verdient zudem das Stichwort Monetarisierung. Wie lässt sich mithilfe der Seite Geld verdienen? Befasse dich hierbei mit möglichen Affiliate-Partnern und der Art der Werbung, die du schalten möchtest. Hier ist die einfachste Variante, auf Google Adsense zurückzugreifen. 3. Aufbau der Seite Im nächsten Schritt geht es um das Aussehen der Nischenseite an sich. Um eine erfolgreiche Nischenseite aufzubauen, die von Internetnutzern positiv aufgenommen wird, solltest du dich um ein ansprechendes und zum Thema passendes Design kümmern. Verwendest du beispielsweise WordPress als CMS (Content Management System), findest du dort eine Vielzahl unterschiedlicher Themes. Je nachdem, wie viel Geld du in dieser Phase investieren möchtest, kannst du dort auch ein Premium-Theme und diverse Plugins auswählen. Versuche in jedem Fall, originell zu sein und dich so von anderen Seiten abzuheben. Wichtig ist es hier auch, den Punkt SEO zu beachten. Hier gibt es viele Faktoren, die das Ranking deiner Nischenseite beeinflussen können. Dazu zählt u.a. der Aufbau eines guten Netzwerks innerhalb der Nischenseitenszene sowie ein natürlicher Linkaufbau durch qualitative Beiträge, die von der Community durch eine Verlinkung und Kommentare belohnt werden. 4. Deine Seite mit Leben füllen Damit deine Nischenseite sowohl für Internetnutzer und potentielle Kunden als auch die Suchmaschinen attraktiv ist, solltest du nicht nur auf das Aussehen der Seite achten. Es kommt genauso auf die ‘inneren Werte’ an. Schreibe gute Inhalte für deine Seite. Es ist wichtig, dass du nützliche Informationen zusammenstellst und somit einen Mehrwert für deine Besucher bietest. Du kannst z.B. die Funktionen von Geräten vorstellen, Tests durchführen oder Artikel zu den neuesten Entwicklungen in deinem Feld schreiben. Überlege dir auch einen schönen und treffenden Namen für deine Seite. Oft sind gute Domain-Namen bereits vergeben, deshalb lohnt es sich verschiedene Varianten zu vergleichen und die erfolgversprechendste auszuwählen. Du kannst außerdem Social Media Kanäle einbinden, um bestimmte Zielgruppen besser zu erreichen. Dies beansprucht zwar wiederum mehr Zeit und Aufwand, kann aber auf Dauer mehr Traffic auf deiner Seite erzeugen. Auch mithilfe von Google Authorship kannst du deine Stellung in den Suchergebnissen verbessern, da dieses deine Expertenrolle verdeutlicht. Sobald du die Seite vollständig aufgesetzt hast, Besucher anziehen konntest und dein erstes Geld verdient hast, solltest du das Ganze nicht einschlafen lassen. Versuche weiterhin, dich um die Seite zu kümmern und sie regelmäßig zu optimieren. Mithilfe der Google Webmaster Tools und Google Analytics kannst du überprüfen, wie erfolgreich deine Nischenseite ist und welche Fortschritte du gemacht hast. So kannst du auch dein weiteres Vorgehen planen und ggf. deine Strategie anpassen.

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So behälst Du als Affiliate im Internetdschungel den Durchblick


06.11.13 | Für viele ist es die erste Beschäftigung am Tag: morgens nach dem Aufstehen Zuhause oder im Büro den PC, das Tablet oder Smartphone einschalten, um die neuesten News zu lesen. Auch darüber hinaus bringt das Online Business mit sich, dass Nutzer, die im Internet Geld verdienen wollen, rund um die Uhr “up to date” sein sollten, denn immer wieder zählt die Schnelligkeit der Verbreitung von aktuellen und wichtigen Informationen, insbesondere für Informationsportale. Im Online Marketing gibt es eine Vielzahl an Webseiten, die täglich neue Informationen präsentieren. Deshalb ist es schwierig, bei der Fülle an News den Durchblick zu behalten. Hinzu kommt, dass jeder Affiliate auch auf weiteren Webseiten unterwegs ist, je nach persönlichem Interesse, Zeitungs- oder Sportseiten etc. Um ein “Tab Chaos” im Browser zu vermeiden, gibt es eine kostenlose und übersichtliche Alternative: Der RSS Feed Reader. Wir stellen Euch den beliebten Feed Reader feedly vor. Was genau ein RSS Feed ist sowie die ersten Schritte zur persönlichen Einrichtung von feedly, erfahrt Ihr hier bei uns. Mehr Durchblick mit feedly Laut Wikipedia ist ein Feedreader (engl. “Einspeisungsleser” oder “Eingabeleser”): “ein Computerprogramm zum Einlesen und Anzeigen von News Feeds, die meist in den Formaten RSS oder Atom angeboten werden. Feeds werden meist von den Betreibern von Nachrichtenseiten, Weblogs und Foren angeboten, um über neue Artikel und Beiträge auf dieser Website zu informieren. So kann der Besucher, auch ohne die Website explizit aufzusuchen, erkennen, ob für ihn interessante Beiträge vorliegen.” Google hat seinen RSS Feed Reader “Google Reader” am 1. Juli 2013 eingestellt. Grund für das Aus ist laut Googles Firmenblog die sinkende Nutzerzahl. Viele vermuten jedoch, dass der Reader zugunsten von Google+ sterben musste. Trotzdem: feedly steht als gute und beliebte Alternative zum Google RSS Reader bereit. Laut Google Trends ist feedly verglichen mit anderen RSS Readern unangefochten das beliebteste Keyword bei der Google Suchmaschinensuche der letzten 12 Monate weltweit. Die RSS Reader “The old Reader”, “Feedreader” und “NetNewsWire” wurden sogar nicht oft genug gesucht. “NewsBlur” fällt im Vergleich zu feedly kaum ins Gewicht. Die ersten Schritte mit dem kostenlosen RSS Reader feedly sind leicht erklärt: 1. Mit Google E-Mail anmelden oder einen neuen feedly Account anlegen 2. Nach der Anmeldung seht Ihr links eine Spalte mit “My feedly” und “Add Content” (Inhalt hinzufügen). was interessiert Dich nun? Nehmen wir als Beispiel die Kategorie “Online Marketing”. Search Engine Land ist eine beliebte und vielgelesene Webseite mit aktuellen News. Um sie in feedly zu integrieren, klickt ihr auf “Add Content” (siehe Screenshot). Nun habt Ihr die Möglichkeit einfach die URL oder den RSS Feed Code, den Ihr auf der Webseite von Search Engine Land findet (rechte Maustaste und “Adresse des Links kopieren”), einzugeben. Wir haben die URL in das Eingabefeld kopiert, wo anschließend automatisch unter “Sources” (Quellen) die Seite erscheint. Nun müsst ihr das +-Zeichen (siehe Screenshot) anklicken. 3. Im nächsten Schritt öffnet sich links eine neue Spalte. Dort könnt Ihr auswählen, in welche Kategorie der News Feed integriert sein soll. Unter “create new category” haben wir die Seite unter “Online Marketing” (siehe Screenshot) gespeichert. Abschließend müsst Ihr “Add” anklicken, damit die Seite endgültig hinzugefügt wird. 4. Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt Euren ersten News Feed erstellt! Unter “My feedly” seht Ihr die Kategorie “Online Marketing” mit der zugehörigen Webseite “Search Engine Land” aufgelistet. Jetzt könnt Ihr Schritt 2 und 3 beliebig oft wiederholen. Was interessiert Euch noch und worüber möchtet Ihr immer “up to date” sein, ohne ständig die einzelnen Webseiten aufzurufen? Es ist möglich, beliebig viele Kategorien zu erstellen (siehe Screenshot). Probiert es einfach aus! 5. Wenn Ihr eine Kategorie anklickt, z.B. “Online Marketing”, seht Ihr oben rechts verschiedene Zeichen (siehe Screenshot). Dort könnt Ihr beispielsweise individuell bestimmen, welche News Ansicht Ihr bevorzugt oder Artikel als gelesen markieren. Wir haben uns für die Variante “Cards View” (siehe Screenshot) entschieden. Wie immer gilt: einfach ausprobieren! 6. feedly upgradefeedly bietet zudem die Option, das Design farblich zu bestimmen. In der linken Spalte findet Ihr unter “Themes” verschiedene Farben zur Auswahl. Unter “Support” besteht die Möglichkeit, ein Upgrade für feedly zu kaufen, derzeit $5 pro Monat oder $45 pro Jahr. Ein Vorteil wäre zum Beispiel der “Speed Boost”. Feedly liefert Feeds kleinerer Seiten mit einer Verzögerung von 30 Minuten aus. Mit einem Upgrade kommen diese vielleicht exklusiven und interessanten News sofort beim Leser an. In diesem Fall lohnt sich der Kauf mit Sicherheit. feedly gibt es auch als App für Smartphones: überall kompakt die aktuellsten News lesen!

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Wie setzt man Bilder richtig auf der Webseite ein?


25.10.13 | Die Überlegenheit visueller Informationen über reine Textbeschreibungen wurde in der Forschung schon oft bewiesen. Visuelle Darstellungsformen (VDF) sind z.B. Bilder, Videos, Infografiken oder virtuelle Touren. Viele Marketingforscher gehen davon aus, dass die richtige Visualisierungsstrategie Rankingvorteile hervorbringt, weshalb nutzerorientierte Seiten bei Google in den Suchergebnissen weiter oben gelistet werden. Die oberste Priorität der Suchmaschine ist die Zufriedenheit der User – vertrauenswürdige Webseiten, die durch guten Content in einem ansprechenden Format überzeugen, bieten einen echten Mehrheit für die Nutzer. Neben professionellen Inhalten zählt auch der richtige Einsatz von VDF. Schon Kurt Tucholsky erkannte die Ausdrucksstärke von Bildern in “Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte” (1926): “Und weil ein Bild mehr sagt als hunderttausend Worte, so weiß jeder Propagandist die Wirkung des Tendenzbildes zu schätzen: von der Reklame bis zum politischen Plakat schlägt das Bild zu, boxt, pfeift, schießt in die Herzen .” Der Trend ist eindeutig: Die Einbindung von VDF bringt sowohl für Webseitenbetreiber als auch für Leser Vorteile mit sich. Der folgende Beitrag fasst wichtige Kernpunkte eines Artikels aus dem Magazin “Website Boosting” zusammen und gibt sie in allgemeiner Form wieder. Dabei wird kurz darauf eingegangen, wie das Informationsangebot auf einer Webseite angemessen und nutzerorientiert visualisiert wird. Das richtet sich sowohl an professionelle Webseitenanbieter als auch an private Betreiber. “Ein Bild sagt mehr als 1.000 Keywords”, Website Boosting Magazin Im Magazin ist der Artikel in der aktuellen Ausgabe #22 (Seite 46 bis 51) zu lesen. Autoren sind Dr. Marcel Grüter, Wirtschaftsinformatiker an der Universität Bern, und Dr. Olivier Blattmann, geschäftsführender Teilhaber der Internetagentur iQual GmbH sowie Lehrbeauftragter für Online Marketing an der Universität Bern Beide Autoren beschäftigen sich mit der nutzerorientierten Visualisierung von Informationen im Web und fragen sich: Mit welchen Formaten kann sich ein Unternehmen von der Konkurrenz abgrenzen und wie wird das Informationsangebot auf der Webseite für Nutzer angemessen visualisiert? Grüter und Blattmann wählten die Schweizer Hotellerie mit 1.462 registrierten Webseiten als Beispielbranche. Die Ergebnisse sind jedoch für jede andere Branche oder für “normale” Webseitenbetreiber übertragbar. Visuelle Darstellungsformen – Welche Vorteile bieten sie? Ein Webauftritt wirkt stets ansprechender und überzeugender, wenn neben reinen Textbeschreibungen auch Bilder und andere Visualisierungen präsentiert werden. Im Artikel werden folgende Vorteile durch den Einsatz von VDF genannt: 1. Visuelle Darstellungsformen – Vorteile für Webseitenanbieter Ergänzung des Informationsangebots über die Standarddarstellungen hinaus Differenzierung von der Konkurrenz mittels eines besseren Informationsangebots Erinnerung an den Webauftritt bleibt besser erhalten Signalisierung eines innovativen und modernen Images stärkeres Vertrauen in das Informationsangebot Erhöhung der Kundenorientierung Steigerung der Absicht zur Weiterempfehlung und Rückkehr auf die Webseite 2. Visuelle Darstellungsformen – Vorteile für Leser größere Informationsmenge und Wahlfreiheit bezüglich des Informationsformats Vereinfachung der qualitativen Beurteilung ästhetischer Aspekte Maximierung des vom Nutzer wahrgenommenen Wissens oder die Menge an für ihn relevanten Informationen höheres Vergnügen für Nutzer Minimierung des Risikos, falsche Informationen zu erhalten Der richtige Einsatz von visuellen Darstellungsformen ist gefragt Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass Nutzer den Text der visuellen Darstellung vorziehen, wenn harte Fakten in Form von Aufzählungen präsentiert werden. Visuelle Darstellungsformen sind hingegen besser geeignet, um weiche Fakten zu transportieren. Was heißt das? Harte Fakten: Was genau enthält die Leistung? = Text z.B. Informationen zur Umgebung eines Hotels, Badeausstattung, Verpflegungsmöglichkeiten oder technische Ausstattung Weiche Fakten:Wie sind die Inhalte der Leistung zu beschreiben? = Bilder z.B. Aussicht aus dem Zimmer oder Überblick über die Hotelanlage Karl Kratz, ein angesehener Experte für Online Marketing, drückt es in seinem Beitrag passend aus: Gute Inhalte müssen überzeugen und abwechslungsreich dargestellt werden. Der Mix aus Text und VDF ist dabei ein wichtiger Aspekt. Was wollen die Leser? Infografiken: Die moderne Form der Informationsvermittlung In der Studie von Grüter und Blattmann wird die Infografik zwar nicht erwähnt, sie stellt aber eine aktuelle und beliebte Form der Informationsvermittlung dar – jeden Tag werden über 110 Infografiken im Netz publiziert. Laut Jayson Demeers von werden mit der Infografik die visuellen Informationen leichter aufgenommen und verarbeitet. Er nennt fünf Vorteile dieser VDF: eine verbesserte Kommunikation. mehr Traffic über virale Verbreitung. höheres Suchmaschinenranking durch eingehende Links und Signalen aus sozialen Netzwerken. mehr Reichweite. Brand Awareness. Und was sagt uns das? Noch dominiert der Einsatz von statischen Bildern gegenüber Videos oder virtuellen Touren. Begründung der Studie: eine große Auswahl an Bildern kann die gleiche Menge an Informationen kommunizieren wie andere VDF. Bilder geben Nutzern ein Gefühl der Kontrolle, da sie auf einen Blick sehen, was sie wissen möchten. Weitere VDF bieten jedoch zusätzlichen Spaß und Unterhaltung. Insbesondere Videos sollten in guter Qualität präsentiert werden. Sie können hilfreich für Webseiten sein, wo Räumlichkeit eine wichtige Rolle spielt. Selbstverständlich ist der Einsatz von VDF ressourcenabhängig. Finanziell besser ausgerüstete Webseitenbetreiber können sich neben Texten und statischen Bildern aufwendigere visuelle Informationskanäle wie 3-D-Formate leisten. Anbieter mit einem kleinen Budget haben jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Inhalt der Webseite mit VDF zu ergänzen. Besonders beliebt ist derzeit die Einrichtung eines eigenes YouTube-Kanals, wo Ihr Videos zu den unterschiedlichsten Themen einbauen könnt. Auf Affiliate Deals erfahrt Ihr mehr über YouTube in der Rubrik “Tech” News und lernt, wie Ihr einen eigenen Kanal erstellt.

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Profiliate Netzwerk: Interessiert an B2B-Partnerprogrammen?


16.08.13 | Im Juni 2013 ist das Affiliate Netzwerk profiliate in Deutschland als erste Affiliate Marketing Plattform für das B2B (Business-to-Business) Geschäft an den Start gegangen. Der Betreiber, die Deutsche Messe Interactive, ist eine Tochter der Deutschen Messe AG und verspricht spezialisierte Kenntnisse im B2B Bereich und umfangreiche Branchenkontakte innerhalb des Netzwerkes. Die im schlichten und übersichtlichen Stil gestaltete Webseite liefert zielgerichtet nützliche Informationen für Publisher und Advertiser. Welchen Mehrwert kann profiliate ihren Partner bieten? Die Marktlücke Als erste deutsche Online-Plattform für B2B Partnerprogramme besetzt profiliate eine Nische im Affiliate Marketing. Zwar listen andere Netzwerke auch B2B-Programme in ihren Affiliate-Kanälen auf, aber aus Sicht der Firmen, deren Produkte sich ausschließlich an Geschäftskunden richten, stellt profiliate eine exklusive Absatzmöglichkeit dar. Bereits elf Partnerprogramme sind schon gestartet. Dass Affiliate Marketing im B2B Bereich zur rechten Zeit kommt, belegt auch die Google B2B Studie „Connecting with the Customer“ aus dem Jahr 2011. Demnach verlagert sich die Informationsbeschaffung der Einkäufer aus traditionellen B2B Sparten wie Industrie und Logistik immer mehr ins Internet. Das bietet Vorteile sowohl für Publisher als auch für Advertiser. Profiliate führt Unternehmen und Vertriebspartner effektiv zusammen. Das Unternehmen bietet beiden Partnern umfangreiche Funktionen in den Bereichen Sicherheit, Tracking, Reporting und Abrechnung. Insbesondere deckt profiliate den Bereich der performance-orientierten Sales- und Leadgenerierung ab. Advertiser Aufgrund der Akquise der Vertriebspartner in spezialisierten Fachumfeldern, ermöglicht profiliate Advertiser den Zugang zu neuen Absatzkanälen. Im Backend von profiliate wirbt das Unternehmen mit einfachen Verwaltungsmöglichkeiten für Advertiser. So stellt das Netzwerk auch Funktionalitäten für die Vertrags- und Konditionsgestaltung mit den Affiliates zur Verfügung. Jeder Verkauf und jeder Lead können individuell auf einen Partner zurückverfolgt werden. Hohe Sicherheitsstandards und umfangreiche automatisierte Tracking- und Reportingfunktionen sollen die Auswertung der Marketingaktivitäten erleichtern. Ein Plus: Das multifunktionale Backend ist in mehreren Sprachen verfügbar und präsentiert länderspezifische Kampagnenmodelle. Das Ziel: Mit profiliate soll B2B Unternehmen nun eine optimale Plattform für ihr Affiliate Programm zur Verfügung stehen. In mehreren Pdf-Dateien liegen kompakte Informationen für Advertiser zum Download bereit. Publisher Profiliate unterstützt Publisher bei der Monetarisierung ihres Online-Traffics. Für jeden Themenbereich der B2B Branche soll auch das passende produktanbietende Unternehmen als Partner gefunden werden. Die Plattform bietet Publisher derzeit sechs Rubriken aus den Branchen Telco, Finance, Travel, Retail, Service und Industry an. Auch hier verspricht das Netzwerk hohe Sicherheitsstandards, eine frei konfigurierbare Oberfläche und Unterstützung durch einen professionellen Support. Diverse Abrechnungsmodelle wie Lead-, Sales- und CPC-Programme ermöglichen dem Publisher eine selbstständige Auswahl seiner priorisierten Vergütungskonditionen. Es stehen ebenso für Publisher mehrere Pdf-Dateien mit relevanten Informationen zum Download bereit.

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Die Wahl des Domainnamens und der Top-Level-Domain für Affiliates


29.04.13 | Jeder, der als Affiliate im Internet Geld verdienen möchte, muss sich mit der Wahl der Top-Level-Domain (TLD) und natürlich des eigentlichen Domainnamens auseinandersetzen. Dies ist in den meisten Fällen der erste Schritt, wenn es um die Umsetzung eines neuen Projektes geht. Viele gute Domainnamen sind meistens bereits vergeben und so wirst Du häufig nur noch exotische TLD’s finden, die für eine Registrierung verfügbar sind. Zum Beispiel .ws oder .vu. Alternativ musst Du u.U. auf sehr lange Domainnamen wie “das-ist-aber-ein-verdammt-langer-domainname.de” zurückgreifen. Beide Varianten sind nicht unbedingt bestens geeignet. Ich helfe Dir mit fünf kleinen Tipps, doch noch eine passende Domain zu finden und sage Dir was Du vor der Registrierung beachten solltest! Brainstorming: Definiere Deine Keywords Anfangen solltest Du damit, Dir über Dein Keyword-Set Gedanken zu machen. Denn branchen- bzw. nischengängige Suchbegriffe solltest Du in deinen Domainnamen mit aufnehmen. Viele erfahrene Affiliates nutzen Keyword-Domains wie z.B. “www.auto-guenstig-kaufen.de”, da diese für die Platzierung in Suchmaschinen einen Bonus für die exakte Suchanfrage erhalten haben. Für solche Keywords rank(t)en Seiten mit nicht so guten Inhalten trotzdem meist auf den vorderen Rängen in den Suchergebnissen. Diese Regeln hat der Suchmaschinen-Primus Google allerdings mit dem (EMD = Exact Match Domain) im September 2012 geändert. Keyword-Domains, die keinen hochwertigen Content bieten, sollen seither schlechter ranken. Dennoch macht es meiner Meinung nach noch immer Sinn, sich eine EMD zu registrieren, sofern diese noch frei ist. Halte den Namen kurz! Das lässt sich sehr einfach sagen, bzw. schreiben. Denn wie ich es bereits eingangs erwähnte, die Auswahl ist nicht mehr so groß bei den begehrten Domainendugen .com, .de und .net. Trotzdem solltest Du versuchen Deinen Domainnamen kurz zu halten. Setzte Deine maximale Wortanzahl auf 3 Wörter fest. Besser sind sogar nur zwei. Eine Ein-Wort-Domain wäre natürlich großartig, aber wenn es keine Marke ist, die Du neu schaffen willst, wird das sicherlich sehr schwierig, dort eine freie Adresse zu finden. Als Faustregel sage ich: „Je länger der Name, desto weniger Vertrauen wird der Domain geschenkt.“ Einfach wiederzuerkennen Versuche den Domainnamen zugleich auch einfach zu halten (das ist wieder einfacher gesagt als getan). Komplizierte Namen kann sich keiner merken! Wenn Du Deinen Besuchern später die besten Inhalte in deinem Bereich bietest, können sie sich eine Domain wie “kfzsteuer-online.de” besser merken als bspw. “steuern-sparen-fuers-kfz.de” (hier kommt auch wieder die Länge ins Spiel!). Der Grund dafür: Es gibt immer noch Leute, die anstatt eine Suchmaschine zu benutzen, eine URL direkt in die Adressleiste eingeben. Daher solltest Du vielleicht auf Fremdwörter verzichten. Ist aber Deine Nische in einem von Fremdwörtern dominierten Suchbegriff-Umfeld, dann hast Du natürlich keine andere Wahl. TLD, denen die Leute vertrauen Machen wir uns nichts vor, wer bei Google nach einem bestimmten Suchbegriff sucht und die Ergebnisse angezeigt bekommt, ist eher dazu geneigt, auf eine bekannte Domainendung wie .de, .com oder .net zu klicken. Diese TLD’s haben nicht nur bei Suchenden ein höheres Vertrauen, sondern auch bei den Suchmaschinen selbst. Ergo, versuche auf alle Fälle eine .com, .de, .net oder .eu Domain zu registrieren. Bist Du allerdings dabei, ein Affiliate-Projekt für z.B. Schweden zu erstellen – dann sollte eine .se-Domain Deine erste Wahl sein! Nicht zu verachten ist sicherlich auch der Start der neuen Domainendungen (nTLDs) Mitte/Ende diesen Jahres. Mit den nTLDs wird noch einmal mehr Platz im Web erzeugt. Domains wie .shop, .web oder auch .berlin werden neue Möglichkeiten, gerade für Affiliates, schaffen. Vorbestellen kann man die neuen Endungen bereits bei bekannten Domain- und Webhostern. Wenn nichts davon klappt – werde zur Marke Der wohl härteste, aber auch lohnenswerteste Weg. Wenn Du keinen geeigneten Domainnamen mehr findest, versuche es mit einem Fantasiebegriff, der nichts mit Deinem Geschäft oder Deiner Zielgruppe zu tun hat. Unternehmen wie zalando oder swoodoo haben es vor gemacht. Klar, der Weg ist hart, aber es lohnt sich, den Status einer vertrauenswürdigen Quelle in Deiner Nische zu erlangen. Ich fasse die wichtigsten Punkte noch ein mal zusammen: 1. Suchbegriffe mit in den Domainnamen nehmen 2. Namen so kurz wie möglich halten 3. Wiedererkennungswert 4. vertrauenswürdige Top-Level-Domain wählen 5. Fantasie-Namen, wenn alles andere nicht klappt Es ist nicht immer leicht, all diese Punkte zu beachten. Einen Versuch ist es, für Dein neues Projekt, aber auf alle Fälle wert. Wenn Du dann noch gute Ideen für noch bessere Inhalte hast und dich zusätzlich mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigst, sollte Deinem erfolgreichen Projekt nichts mehr im Wege stehen. Ihr habt Fragen rund um das Thema ? Dann wendet Euch doch gern an uns. Wir stehen Euch per Telefon (0451/709970 – Ortstarif), Livechat, E-Mail, Facebook und Co. gern zur Verfügung! Bei Fragen oder Anregungen, freue ich mich auf Eure Kommentare!

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Affiliate Marketing und Glücksspielrecht


07.03.11 | Anlässlich unseres Deals mit myBet haben wir uns mit dem Thema Glücksspiel und Sportwetten im Internet einmal näher befasst. Viele Online-Casinos und Sportwetten-Anbieter genießen einen eher zweifelhaften Ruf: Firmensitze in einem Inselstaat, Bezahlung per Kreditkarte, englischsprachiges Angebot. Dazu ist die Rechtsprechung zum Thema Glücksspiel besonders für Laien äußerst kompliziert und unübersichtlich. Daher fragen sich viele Affiliates und Webmaster, ob die Bewerbung von Glücksspielen auf ihren Internetseiten rechtens ist oder nicht und nehmen häufig lieber Abstand von der Teilnahme an Glücksspiel-Partnerprogrammen. Es gibt eine Flut von Urteilen von unterschiedlichen Gerichten zu diesem Thema und die Rechtsprechung ist noch immer nicht abgeschlossen. Daher können wir hier nur sehr allgemein auf die rechtliche Lage eingehen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass laut § 284 des Strafgesetzbuches (StGB) jegliches Glücksspiel ohne behördliche Genehmigung sowohl in seiner Veranstaltung als auch in der bloßen Bewerbung verboten ist. Das bedeutet, wenn ein Affiliate über ein Partnerprogramm Werbung für ein ungenehmigtes Glücksspiel betreibt, begibt er sich in die Gefahr der Strafverfolgung. In einem solchen Fall kann der Affiliate auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch genommen werden. Weiterhin können zu der Verhängung der eigentlichen Strafe auch Gegenstände, die zur Begehung der Straftat gebraucht wurden, permanent eingezogen werden, also z.B. Laptop, PC oder Festplatten. Aber welche Anbieter haben eine behördliche Genehmigung und in welchem Land muss diese Genehmigung ausgestellt worden sein? Grundsätzlich bedürfen Glücksspiele einer staatlichen Genehmigung. Es ist noch immer nicht eindeutig, wie mit ausländischen Genehmigungen für Glücksspiele umzugehen ist. Es hat sich in der deutschen Rechtsprechung wohl nunmehr durchgesetzt, dass unter einer solchen behördlichen Erlaubnis hierzulande nur eine bundesdeutsche zu verstehen ist. Zahlreiche Gerichte in Deutschland halten aber beispielsweise eine österreichische oder englische Glücksspiellizenz für ausreichend und das deutsche Monopol für europarechtswidrig. Es gibt aber immer noch Gerichte, die eine deutsche Erlaubnis fordern. Daher ist es für Affiliates unabdingbar, sich vor der Teilnahme an einem Partnerprogramm, das für Glücksspiele wirbt, genauestens zu informieren, ob eine inländische Genehmigung für das Unternehmen vorliegt und die weitere Rechtsprechung zu diesem Thema im Auge zu behalten. Das sagen Experten zum Thema: Rechtsanwalt Michael Terhaag Für diejenigen, die an vertiefenden Informationen über dieses Thema interessiert sind, haben wir hier einige interessante Links zusammengestellt. So beschäftigt sich beispielsweise der auf Internetrecht spezialisierte Rechtsanwalt Michael Terhaag schon seit langem ausführlich mit dem Thema Glücksspielrecht. Auf der Internetseite seiner Kanzlei www.aufrecht.de finden Sie viele interessante Informationen und Beiträge zu dieser Materie: Rechtsanwalt Dr. Bahr Auch der Rechtsanwalt Dr. Bahr, der seine Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich Recht der Neuen Medien, Gewerblicher Rechtsschutz, Gewerblicher Adresshandel und Gewinnspiel-Recht / Glücksspiel-Recht hat, hat viele interessante Artikel zum Thema veröffentlicht:

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So funktionieren Deeplinks bei den Affiliate-Netzwerken


29.10.08 | Bei vielen Affiliate-Projekten ist es sinnvoll, den Besucher auf eine Shop-Kategorie oder eine andere Zielseite des Merchants zu leiten. Leider gibt es nur wenige Partnerprogramme, die alle Unterseiten als Deeplinks bei den Netzwerken hinterlegt haben. Dann muss man die Deeplinks notfalls selbst erzeugen. Wie funktioniert Deeplinking generell? Die Affiliate-Netzwerke stellen einen Parameter zur Verfügung, der an einen normalen Tracking-Link angehängt wird. So wird dem Netzwerk die gewünschte Zielseite als Variable über die URL übergeben. Wie funktioniert Deeplinking bei Adbutler? Bei Adbutler wird ein Deeplink durch den Parameter „ct“ übergeben, was folgendermaßen aussieht: https://james.adbutler..&ct=https://www.merchantseite… Dieser Parameter ist bei Adbutler nicht offiziell erklärt, somit sollte man vorher nachfragen, ob der Merchant die Freigabe dafür erteilt hat. Wie funktioniert Deeplinking bei Affili.net? Bei Affili.net lautet der Parameter „diurl„. Ein Link sieht wie folgt aus: https://partners.webmasterplan…&diurl=https://www.merchantseite… Auch Affili.net erwähnt diesen Parameter nicht in den allgemeinen Anleitungen. Vorherige Abstimmung mit dem Merchant bzw. Affili.net ist somit angeraten. Wie funktioniert Deeplinking bei Belboon? Belboon verwendet für das Deeplinking den Parameter „deeplink„. Belboon liefert dazu sogar eine Anleitung als https://www.belboon.com/de/docs/belboon_Anleitung_HTML-Deeplinks.pdf>PDF-Dokument . Ein Belboon-Tracking-Link sieht dann wie folgt aus: https://www1.belboon….&deeplink=https://www.merchantseite… Wie funktioniert Deeplinking bei CJ? CJ liefert gleich drei Varianten des Deeplinkings: CJ verfügt über ein Link-Suchsystem. Sind dort alle Deeplinks eines Merchants hinterlegt, kann man sich den Code ganz einfach von dort abholen. Hat der Merchant Deeplinking freigegeben, kann man im Fenster der Link-Generierung das gewünschte Linkziel eingeben und es wird der notwendige Code geliefert. CJ verfügt auch über einen Deeplink-Parameter namens „url“ nur die nachfolgende URL muss urlencoded sein. Ein Link sieht dann so aus: https://www.anrdoezrs….&=http%3A%2F%2Fwww.merchantseite…. Da CJ mit unterschiedlichen Link-Typen und unterschiedlichen Tracking-URLs arbeitet, sollte man unbedingt den Link auf Funktion testen. Meiner Erfahrung nach funktioniert diese Art des CJ-Deeplinkings nur mit der Tracking-Domain: www.androezrs.net. Auch bei CJ gilt: vorher fragen, ob es Tracking-Hindernisse gibt, wenn so verlinkt wird. Wie funktioniert Deeplinking bei Superclix? Superclix stellt für das Deeplinking den Parameter „page“ zur Verfügung. Ein Deeplink wird dann in etwas so aussehen: https://clix.superclix….&page=https://www.merchantseite…. Partnerprogramme, die per Deeplinking beworben werden können sind im Partnerprogramm-Verzeichnis von Superclix entsprechend gekennzeichnet und verfügen dort sogar über eine eigene Rubrik. Wie funktioniert Deeplinking bei Tradedoubler? Tradedoubler verfügt über den Parameter „url„. Ein Link sieht dann so aus: https://clkde.tradedoubler.com/click?…&url=https://www.merchantseite… Partnerprogramme, die per Deeplinking beworben werden können sind im Partnerprogramm-Verzeichnis von Superclix entsprechend gekennzeichnet und verfügen dort sogar über eine eigene Rubrik. Wie funktioniert Deeplinking bei Webgains?? Webgains liefert den Parameter „wgtarget„. Tracking-Links sehen dann so aus: https://track.webgains.com/click.html?…&wgtarget=https://www Wie funktioniert Deeplinking bei Awin? Awin bietet auf seiner neuen Plattform den sogenannten „Link Builder“ an. Dieser steht jedem Publisher unter dem Menüpunkt „Links & Tools“ zur Verfügung. Hier kann man ganz bequem die gewünschte Ziel-URL des Shops einfügen und erhält automatisch den Trackinglink als URL oder im HTML-Format. Zudem kann man bei Bedarf auch eine Klick-Referenz mit angeben. Dies ist ein Parameter, der später in den Transaktionen mit ausgegeben wird und die der Publisher für seine Zwecke verwenden kann. Die Grundstruktur der Links sind bei Awin immer statisch und werden bei den Deeplinks nur durch die Weiterleitungs-URL ergänzt: https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=Advertiser-ID&awinaffid=Publisher-ID&clickref=&p=Weiterleitungs-URL des Shops Beispiel von Schuhe24 DE: https://www.awin1.com/cread.php?awinmid= Advertiser-ID &awinaffid=Publisher-ID&clickref=&p=https%3A%2F%2Fwww.schuhe24.de%2Fkinder%2Fsandalen%2Fmaedchen-sandalen%2Fvado-maedchen-sandalen-rot-cleo Ist Deeplinking bei dem gewünschten Partnerprogramm nicht als Linkmöglichkeit angegeben, empfiehlt es sich vorher beim Netzwerk bzw. dem Merchant nachzufragen, ob es machbar und trackbar ist. Verwendet der Merchant ein Fremd- oder Agenturtracking ist Vorsicht geboten. Unter Umständen können nur vorher definierte Deeplinks getrackt werden und zu einer Provision führen. Einige Merchants übergeben im Tracking einen Parameter, der ausweist aus welchem Netzwerk der Klick stammt. Auf der Bestätigungsseite des Leads bzw. Sales wird dann häufig auf Basis dieses Parameters nur der Tracking-Code für genau dieses Netzwerk ausgegeben. Vergisst man diesen Parameter anzuhängen wird schlicht keine Provision getrackt. Verfügt das Partnerprogramm nur über Session-Tracking sollte man vorher abklären, ob das Tracking korrekt läuft, auch wenn man ein abweichendes Linkziel wählt. Wenn es nicht gerade ein Klick-Programm ist, dann empfiehlt es sich, die Links auf jeden Fall zu testen. Nichts ist ärgerlicher als viel Arbeit in ein Projekt zu stecken und dann wegen eines Trackingfehlers kein Geld zu verdienen. 100%ige Sicherheit über das korrekte Tracking hat man nur bei einem Testkauf. Viele Merchants verfügen über einen Testartikel, bzw. Testkunden, der für solche Fälle verwendet werden kann. Nachfragen beim Merchant kann nicht schaden und wer nichts zu verbergen hat, wird auch nichts gegen Testbestellungen haben. Für die Mithilfe bei diesem Artikel geht mein Dank an Markus Burkert und Marcus Lutz. Ohne die beiden wäre der Beitrag nicht so ausführlich geworden.

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