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Antrag auf Entfernung aus den Google Suchergebnissen: So funktioniert´s!


25.06.14 | Letzten Monat fällte der EuGH ein Urteil zum Recht auf Vergessenwerden – eine entscheidende Veränderung für Suchmaschinenanbieter wie Google. Mit dem Urteil wird bestimmten Nutzern das Recht eingeräumt, von Suchmaschinen die Entfernung von Suchergebnissen zu verlangen, die die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen verletzen. Als Grund für einen Antrag gelten besondere Umstände des Einzelfalls wie veraltete Informationen, die nicht mehr ihren Zweck erfüllen. Google reagierte mit einem neuen Antragsformular auf Entfernung aus den Suchergebnissen gemäß Europäischem Datenschutzrecht. Jeder Antrag wird einzeln geprüft und bei der Bearbeitung festgestellt, ob die Suchergebnisse veraltete Informationen über den Antragsteller enthalten und ob ein öffentliches Interesse an den beanstandeten Informationen besteht (z.B. Betrufsfälle, strafrechtliche Verurteilungen etc.) Wie funktioniert der Google Antrag auf Entfernung aus den Suchergebnissen Der Antrag Das Formular findest Du . Folgende Schritte für das Ausfüllen des Antrags musst Du befolgen: Land auswählen, dessen Gesetze auf Deinen Antrag anwendbar sind Vollständigen Namen angeben Kontakt-E-Mail-Adresse eingeben URL(s) hinzufügen, deren Entfernung Du beantragst ggf. mit Begründung Lesbare Kopie eines gültigen Lichtbildausweises hochladen Kontrollkästchen zur Bestätigung aktivieren Datum und “Unterschrift” angeben Nach der Eingabe erhälst Du eine E-Mail von Google, die Deinen Antrag bei einem vollständig ausgefülltem Formular bestätigt. Deine Anfrage befindet sich nun in der Warteschlange und wird anschließend bearbeitet. Laut Search Engine Land gibt es zukünftig ein eigenständiges Google Team für derartige Anfragen, die Anträge prüfen und bearbeiten. Wie es nach einem erfolgreichen Antrag weitergeht Falls Google Deinen Antrag auf Entfernung aus den Suchergebnissen genehmigt, solltest Du Folgendes wissen: URL Entfernung nur für Google EU-Versionen Dein Antrag wird nur innerhalb der EU, sprich für Google EU-Versionen entfernt. Das heißt, wenn Du einen erfolgreichen Löschantrag für Deutschland stellst, wird die URL für Google Deutschland, Google Spanien oder Google Frankreich (Alle Google Versionen der EU Mitgliedsstaaten) entfernt. Für andere Google-Versionen, wie beispielsweise Google US, ist die URL noch sichtbar. URL Entfernung wird in den Suchergebnissen bekanntgegeben Nach einem erfolgreichen Antrag wird die URL zwar “vergessen”, aber Google gibt in einer Notiz bekannt, dass an dieser Stelle ein Suchergebnis entfernt wurde, in etwa: “als Antwort auf eine Beschwerde, haben wir auf dieser Seite ein Ergebnis entfernt”. Info: Wenn Google Deinen Antrag ablehnt, kannst Du dich an einen zuständigen Datenschutzbeauftragten wenden, der sich in den Konflikt einschalten darf. Interessante Fakten zum Antrag auf “Vergessenwerden” Zahlen Unter den Anfragen von Google UK und Google Irland sind die meistgenannten Gründe zur Entfernung der URL aus den Suchergebnissen: 31 Prozent Betrug und “Scam”-Vorfälle 20 Prozent Verhaftungen von gewalttätigen Verbrechen 12 Prozent Verhaftungen wegen Kinderpornografie Vor allem Deutschland ist ganz vorn, wenn es darum geht Löschanfragen zu stellen: 40 Prozent Deutschland (ca. 80 Millionen Einwohner, bevölkerungsreichstes Land der EU) 14 Prozent Spanien 13 Prozent UK 3 Prozent Italien 2 Prozent Frankreich (ca. 67 Millionen Einwohner, zweitbevölkerungsreichstes Land der EU) Obwohl Deutschland das Land mit den meisten Einwohnern in der EU ist, wird im Vergleich mit Frankreich deutlich, dass noch andere Gründe für die hohe Antragsquote mitspielen über die man vermutlich nur spekulieren kann. Wäre ein ausgeprägter Sinn für datenschutzrechtliche Angelegenheiten womöglich denkbar? Dass sich in Deutschland mehr Kriminelle “ertappt” fühlen und dagegen vorgehen wollen, ist kaum begründet. Hier liegen (noch) keine empirischen Studien vor, die das Antragsverhalten der einzelnen EU-Länder analysieren und vergleichen. Online Service für Anträge auf “Vergessenwerden” von Google Als Antwort auf das EuGH-Urteil hat das Portal “”, eine Agentur für Online Reputation, einen neuen Online Service “” gelauncht. Dieser wurde dafür konzipiert, um einen effizienten Google Löschantrag zu stellen. Als Mittelmann zwischen dem Antragsteller und Google will Forget.me den Ablauf des Antragsprozesses vereinfachen. Derzeit ist die Webseite auf Englisch und Französisch verfügbar. Der Service ist in der “Start-Up-Phase” noch kostenlos, soll aber zukünftig gebührenpflichtig werden Suchmaschinen Bing und Yahoo Das EuGH-Urteil zählt nicht nur für die Suchmaschine Google. Jede Suchmaschine, die einen Sitz in einem oder mehreren EU-Ländern hat, muss sich dem Urteil fügen. Daher sind Bing und Yahoo ebenfalls dazu verpflichtet, die Richtlinien für einen Antrag auf “Vergessenwerden” umzusetzen.

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Das Canonical Tag: Warum wird es verwendet? Wie wird es umgesetzt?


17.04.14 | Wenn Suchmaschinen doppelte Inhalte erkennen, kann es passieren, dass die Suchmaschine diese nicht rankt, bewusst aus dem Index ausschließt oder der Crawler womöglich die falsche Seite in den Suchergebnissen listet. Suchmaschinen filtern doppelte Inhalte, um den Usern keine inhaltsgleichen Treffer anzuzeigen, was die Qualität der Ergebnisse mindern würde. Für die User ist es unerheblich, wie sie auf eine Webseite gelangen, ob über www.domain.de, domain.de oder etwa domain.de/index.html. Für sie zählt ein schnelles und passendes Ergebnis ihrer Suche. Aus der Sicht der Suchmaschinen verbirgt sich hinter den genannten drei URLs oftmals der gleiche Inhalt, was sich für Webseitenbetreiber negativ auf das Seitenranking auswirken kann. Um Duplicate Content zu vermeiden, haben sich im Jahr 2009 Google, Yahoo und Microsoft auf die Einführung des Canonical Tags (auch Canonical Link, Canonical URL oder URL Canonicalization) geeinigt. Warum wird der Canonical Tag verwendet? Der Canonical Tag soll doppelte Inhalte minimieren. Besitzt ein Webseitenbetreiber zwei oder mehrere Seiten mit (fast) identischen Inhalten, sollten auf die Duplikate die Canonical Tags gesetzt werden, um der Suchmaschine mitzuteilen, wo sich der Originalinhalt befindet. Der Canonical Tag zeigt auf die sogenannte kanonische Seite (kanonisch: etwa als Richtschnur, Vorbild oder Muster dienend). Der Canonical Tag ist sehr wirksam. Wird eine kanonische Seite im Duplikat treffend ausgezeichnet, zeigt der Webseitenbetreiber der Suchmaschine an, dass nur die Originalquelle in den Suchergebnissen indexiert werden soll. Die Seite, die es enthält, wird meist zuverlässig aus dem Index ausgeschlossen. Duplicate Content Quellen sind beispielsweise: verschiedene Seiten gleichen Inhalts, z.B. wenn die Startseite über verschiedene URLs erreichbar ist (z.B. Content ist mit und ohne “www.”, über “http” als auch über “https” oder mit Groß- und Kleinschreibung aufrufbar) Inhalte werden auf externen Webseiten zusätzlich veröffentlicht, zum Beispiel News-Artikel oder Pressemitteilungen Shopartikel in mehreren Farben und Größen Filter-Übersichtsseiten interne Suchergebnisseiten Inhalt wird in verschiedenen Ansichten dargeboten, zum Beispiel Pressemitteilungen, die als PDF zum Herunterladen und als Druckversion verfügbar sind Wie wird der Canonical Tag umgesetzt? Der Canonical Tag rel=”canonical” ist ein HTML-Tag und steht entweder innerhalb des Heads einer HTML-Seite oder kann in den HTTP-Header integriert werden. Bei beiden Varianten empfiehlt der Suchmaschinengigant Google die Angabe von absoluten URLs, also der gesamten Internetadresse. Beispiel: Canonical Tag im Head-Element einer HTML Seite Die Syntax für diese Variante sieht folgendermaßen aus: Im OnPage.org Wiki steht Das -Element mit dem Attribut canonical wird im -Element des Quellcodes platziert und ergänzt die Meta-Angaben eines Dokumentes. Es verweist auf die Standardseite, wird aber nur dort verwendet, wo Seiten, die nicht als Originalressource behandelt werden sollen, identische Inhalte aufweisen. Zum Beispiel, wenn Ihr die Seite affiliate-deals.de aufruft, wird im Seitenquellcode Folgendes angezeigt: Mithilfe des rel=”canonical” Tags im Head-Element der Seite affiliate-deals.de, teilt der Webseitenbetreiber den Suchmaschinen mit, dass die Hauptseite www.affiliate-deals bevorzugt indexiert werden soll. Beispiel: Canonical Tag im HTTP-Header Wenn auf der gleichen Webseite eine Standartressource (z.B. eine Pressemitteilung) als Druckversion und als PDF-Datei vorhanden ist, sollte der Canonical Tag in den HTTP-Header der Seite integriert werden. Die Syntax für diese Variante sieht folgendermaßen aus: https://www.beispiel.de/beispielseite.pdf>; rel=“canonical“ Wenn das Dokument unter den bei den Webseiten https://www.beispiel.de/beispielseite.htm und https://www.beispiel.de/beispielseite.pdf aufrufbar ist, besitzt die Webseite gleich zwei verschiedene URLs mit dem gleichen Inhalt. Deshalb sollte die PDF-Datei als kanonische Standartressource mit dem Canonical Tag in den Header der Seite integriert werden (siehe Syntax). Somit verweist der Link im Gegensatz zur ersten Variante auf sich selbst und gibt den Suchmaschinen den Hinweis, dass die PDF-Datei in den Suchergebnissen indexiert werden soll. 5 Tipps zum Canonical Tag Mit folgenden Tipps sollte die Implementierung des Canonical Tags kein Problem mehr sein: 1. Canonical Tag auf jeder Unterseite einbauen Grundsätzlich ist es in einigen Fällen sinnvoll, den Canonical Tag auf jeder Unterseite einzubauen, sodass jede Seite auf sich selbst zeigt. Auf Affiliate Deals verweist bei der Suchmaschine die Kategorie “Affiliate Netzwerke” auf sich selbst, da sie viele Unterkategorien wie Adcell, affilinet oder daysicon beinhaltet: Bei Online Shops ist es empfehlenswert, verschiedene Varianten eines Produktes immer auf das eigentliche Produkt mit einem Canonical-Tag zu verweisen, zum Beispiel auf die Kategorie “Bekleidung”, die mehrere Unterseiten besitzt. Achtung: Nur ein Canonical Tag pro Unterseite verwenden! 2. 404-Fehler vermeiden Bei der technischen Implementierung von Canonical Tags sollte die rel=”canonical” Titelseite auch wirklich existieren. In einer Vorüberlegung sollte ebenfalls erwägt werden, ob es sich bei den Webseiten um identische (Duplicate Content) oder nahezu identische (Near Duplicate Content) Inhalte handelt. Nur dann ist der Canonical Tag auch sinnvoll. 3. Keine Kombination der kanonischen URL mit zusätzlichen Kombinationen wie “noindex”, “disallow” oder “nofollow” Tags Google empfiehlt nur den Canonical Tag zu setzen und keine weitere Methode zu verwenden, die die URL blockt oder ausschließt. So verhindert beispielsweise der “disallow” Tag, dass die Suchmaschine die Seite auslesen und der “noindex” Tag, dass der Canonical Tag überhaupt entdeckt werden kann. 4. Canonical Tag nur im < head > Bereich der Seite oder im HTTP-Header einfügen Ausschließlich rel=”canonical” Links im < head > haben einen Effekt. Weder darf der Canonical Tag im Body-Bereich eines Dokuments erscheinen, noch mehrmals in den Meta-Angaben verwendet werden. 5. Die kanonische Seite als absolute URL ausweisen Suchmaschinen wie Google können den Quellcode von Webseiten falsch interpretieren, wenn eine relative URL als kanonische Seitenbezeichnung enthalten ist. Die Folge ist, dass Google das rel=”canonical” nicht beachtet. Deshalb ist es empfehlenswert, wenn Webseitenbetreiber eine absolute URL für die richtige kanonische Seitenempfehlung integrieren. Beispiel: absolute URL: https://www.beispiel.de/sitemap/ relative URL: /sitemap/ Fazit zum Canonical Tag Kurz gesagt:

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Google Trends: So profitierst Du davon


08.11.13 | Google Trends ist ein Tool von Google, das auf der Google-Suche basiert und mit dessen Hilfe Internetuser die Beliebtheit von Suchbegriffen herausfinden können. Es zeigt an, wie oft ein bestimmter Suchbegriff relativ zum gesamten Suchvolumen abgefragt wird. Über welche verschiedenen Funktionen das Tool verfügt und warum es für Internetnutzer über die reine Informationsbeschaffung hinaus interessant ist, soll im nachfolgenden Artikel näher beleuchtet werden. Funktionen von Google Trends 1. Angesagte Suchanfragen In der Rubrik `Angesagte Suchanfragen´ sind die beliebtesten Suchanfragen der Googlenutzer in Echtzeit zusammengestellt. Das heißt, dass sich die Ergebnisse ständig verändern und entsprechend aktualisiert werden. Es gibt neben diesen aktuellen Suchanfragen eine Zusammenfassung der beliebtesten Anfragen der letzten 30 Tage, welche neben Deutschland auch für 12 weitere Länder zur Verfügung steht. Im Vollbildmodus von Google Trends sieht das beispielsweise so aus: Die aktuellen Suchanfragen werden in der Reihenfolge der Top-Anfragen eines jeweiligen Tages angezeigt. Das zuletzt meist angefragte Thema in Deutschland war z.B. die Champions League. Die beliebtesten Anfragen der Deutschen in den letzten 30 Tage hingegen werden in einer Tabelle dargestellt und in Wochentage eingeteilt. So kann der Suchende genau erfahren, was an welchem Tag am meisten auf Google gesucht worden ist. 2. Top Charts Der Abschnitt Top Charts ist bislang nur für Ergebnisse aus den USA erhältlich. Die Anfragen können allerdings auch hier in Deutschland angesehen werden. Hier kann der Besucher in verschiedenen Kategorien wie Business, Entertainment oder Sport herausfinden, welche Anfragen am häufigsten auftauchen. Anders als bei den angesagten Suchanfragen werden hier Ergebnisse präsentiert, die über einen längeren Zeitraum hinweg gefragt waren. Unter ‘Meistgefragt’, dem kleinen Balkendiagramm oben rechts in der jeweiligen Kategorie, ist dargestellt, wer oder was am meisten gesucht wurde und wie sich die Positionen im Laufe der Zeit verändern. Dies wird durch grüne und rote Pfeile sowie gelbe Sterne, die für neue Ergebnisse in den Charts stehen, symbolisiert. In diesem Beispiel, in dem es um die meistgesuchten Tiere geht, wird deutlich, dass Hunde unangefochten an der Spitze der Suchanfragen stehen. Unter ’Trends’, welches in manchen Kategorien direkt neben ‘Meistgefragt’ als kleiner Pfeil auftaucht, erfährt der Leser, welche Trends in einer bestimmten Kategorie zu beobachten sind. In der Kategorie Tiere ist zwar der Hund meistgesucht, jedoch ist der Fuchs derjenige Suchbegriff, der die höchste Steigerungsrate über einen bestimmten Zeitraum vorzuweisen hat. 3. Erkunden Unter dem Stichwort ‘Erkunden’ gibt es eine Reihe weiterer Funktionen, die für den Besucher interessant sein können. Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer Suchbegriffe eigener Wahl können hier Informationen zu zeitlichem und regionalem Interesse sowie zu verwandten Suchanfragen gesammelt werden. Der Vergleich der Daten ist dabei sehr einfach, da sie in anschaulichen Grafiken dargestellt werden. Die zur Verfügung stehenden Daten stammen aus den Jahren 2004 bis heute und bieten dadurch einen guten Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Außerdem lässt sich die Sprache in den Einstellungen ändern, wodurch die Suche an verschiedene Regionen angepasst werden kann. In dieser Rubrik bietet Google Trends zusätzlich die Möglichkeit, nach bestimmten Kategorien, wie ‘Internet und Kommunikation’ oder ‘Computer und Elektronik’ zu suchen, was die Suche zielgerichteter macht. Die Suche selber kann der User, wie beim normalen Google Search auch, in Websuche, Bilder, News, Shopping oder Youtube eingrenzen. Beispielsuche Hier eine Suche nach den Keywords ‘affiliate’ und ‘SEO’ im weltweiten Vergleich, um das Ganze etwas zu veranschaulichen: In der Grafik zum zeitlichen Verlauf sieht der User, dass die Suchanfragen zum Keyword ‘affiliate’ relativ stabil waren, mit einer leichten Steigerung im Jahr 2009. Das Suchwort ‘SEO’ hingegen scheint im Laufe der Jahre beliebter geworden zu sein und sich später eingependelt zu haben. Es gibt hier zusätzlich die Möglichkeit, Häkchen bei ‘Nachrichtenschlagzeilen’ und ‘Prognose’ zu setzen. Google Trends zieht dann bei ‘Nachrichtenschlagzeilen’ die Nachrichten der vergangenen Jahre heran, die diesen Begriff enthielten und kennzeichnet die einzelnen Schlagzeilen mithilfe von Buchstaben. Außerdem berechnet Google Trends bei ‘Prognose’ wie sich der Suchbegriff im nächsten Jahr entwickeln könnte. Diese Funktion ist allerdings nicht für alle Suchbegriffe vorhanden. Das regionale Interesse wird mit einer Welt- bzw. Länderkarte bei der Suche für ein einzelnes Land dargestellt. Bei dieser Grafik der Weltkarte ist auffällig, dass das Keyword ‘affiliate’ besonders im englischsprachigen Raum vertreten ist und noch relativ wenig in Deutschland. Die Ergebnisse kann der User entweder nach Region oder Stadt filtern. Auf dieser Karte sind die Städte, die die meisten Suchanfragen hatten, mit Kreisen gekennzeichnet zu sehen. Unterhalb der Weltkarte gibt es die Option ‘Veränderungen im Zeitverlauf anzeigen’, mit der der Leser durch die zeitlichen Veränderungen scrollen kann, was die weltweiten Entwicklungen noch mehr verdeutlicht. Durch einen Klick auf das Feld startet eine interaktive Grafik, die zeigt, wo das Interesse am jeweiligen Suchbegriff zu- bzw. abgenommen hat. Neue Themen: Leser erfahren bei Google Trends, welche Themen und Trends gerade aktuell sind, was z.B. für Journalisten und Blogger von Vorteil sein kann. Wer sich näher mit Trends beschäftigt, kann also neue Ideen für Themen entwickeln, die viel Traffic auf der eigenen Seite erzeugen können. So kann man als Autor beispielsweise Blog-Posts mit neuen Inhalten füllen, die für Leser interessant erscheinen. SEO: Auch SEO´s können von diesem Tool profitieren. Die Suchwörter, die von den Internetusern am meisten gefragt sind, können in die eigene Arbeit integriert werden. Beispielsweise dann, wenn neue Ideen und Keywords für eine Nischenseite gesucht werden. Webseite: Webseitenbetreiber können zudem die Schlagworte ihrer eigenen Webseite mit den Trends abgleichen und dadurch feststellen, ob sie noch aktuell sind oder bereits von anderen Begriffen mit höherer Beliebtheit abgelöst wurden. Auch für die richtige Contentplanung ist dies unerlässlich. Grafiken: Ein weiterer Vorteil von Google Trends ist, dass man Grafiken direkt für die eigene Seite übernehmen kann. Dies geschieht über einen Klick auf das Feld ‘Einbetten’ unterhalb der Grafiken, wodurch der Code zu der Grafik angezeigt wird. Dieser kann anschließend in eine HTML-Seite eingefügt werden. Videos: Auf Google Trends finden sich außerdem zahlreiche Ideen für neue Videos, die später auf YouTube veröffentlicht werden können. Es ist besonders praktisch, wenn der Leser bereits über ein Google-Konto verfügt, da dann der Schritt zu einer eigenen Youtube-Seite nicht mehr schwer ist. Youtube: Bei der Suche nach ‘Youtube’ in Google Trends kann der Leser beispielsweise Input darüber bekommen, was derzeit auf Youtube angesagt ist, und dies in seinem eigenen Video verwenden.

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