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Welchen Mehrwert Affiliate-Marketing Influencern bietet


16.08.18 | Es gibt wohl niemanden, der sie nicht kennt: Influencer. Mittlerweile sind sie zu einer festen Größe im Online-Marketing geworden. Die meisten Influencer verdienen ihr Geld damit, dass sie Produkte bestimmter Firmen bewerben. Das Netzwerk jüngst darüber, wie Affiliate-Marketing das Influencer-Marketing stärken kann. Wir fassen die wichtigsten Aussagen für Euch zusammen: Affiliate-Marketing bekommt noch immer wenig Beachtung Bislang greifen nur rund 29 % aller Influencer auf Affiliate-Links zurück. Woran liegt das? Man kann festhalten, dass das kommerzielle Modell der Unternehmen für Influencer auf den ersten Blick attraktiver ist. Dies mag an der fixen Geldsumme liegen, die Influencer durch ihr Marketing regelmäßig ausgezahlt bekommen. Affiliate-Marketing basiert hingegen auf dem Modell der Provision. Richtig angewandt kann sich Affiliate-Marketing jedoch für Influencer zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickeln. Welche Chancen Affiliate-Marketing bietet Erfolg wird gerade im Affiliate-Marketing an den generierten Umsätzen gemessen und bietet, gemessen an dem einzusetzenden Kapital, einen effektiveren Return on Investment (ROI), als jede andere Online-Werbemaßnahme. Dies sollten sich auch Influencer zu Nutze machen. Affiliate-Marketing ergänzend nutzen Affiliate-Links eignen sich hervorragend, um ergänzend zu schon bestehenden Werbeaufträgen zu agieren. Wer beispielsweise in seinem neusten Video über ein bestimmtes Produkt spricht, der kann einen passenden Affiliate-Link in die Beschreibung einsetzen. Alle nachfolgenden Käufe, die über diesen Link generiert werden, können so dem Influencer zugeschrieben werden. Mit Hilfe von Tracking-Links werden alle Klicks aufgezeichnet, sodass Influencer den Überblick behalten und sämtliche Aktionen nachverfolgen können. Wichtig: Es muss sichergestellt werden, dass alle Affiliate-Aktivitäten eindeutig als Werbung gekennzeichnet sind. Im schlimmsten Fall kann es sonst zu rechtlichen Konsequenzen und/oder zu einem Bruch mit der Community kommen. Gutscheincodes generieren Davon profitieren auch die Follower: Gutschein-Attribution, welche unter anderem von Awin angeboten wird, ermöglicht es Influencern, exklusive Gutscheincodes zu erhalten. Diese können an Follower weitergeben werden. In Kombination mit einem authentischen Text, Video oder Bild entsteht so eine Win-Win Situation. Die Community spart Geld, der Influencer generiert Sales. Durch das Tracken mittels Cookieless-Technologie, können Influencer die Gutscheine über ihre Kanäle auch ohne Affiliate-Tracking bewerben. In Affiliate-Netzwerk registrieren Kein Netzwerk ist wohl so bunt und vielfältig, wie das Affiliate-Netzwerk. Hier tummeln sich neben den großen Marken auch kleine Einzelhändler. Diese Fülle an Auswahl können sich auch Influencer zu Nutze machen. Einmal in einem Affiliate-Netzwerk registriert, haben sie Zugriff auf unzählige Partnerprogramme und die dahinter stehenden Unternehmen.

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Raus aus YouTube: So löscht Ihr Euren Account


13.07.15 | Ein Account für alles. Google wird nicht müde, damit zu werben. Manchmal kann es aber sein, dass man sein YouTube-Konto nicht mehr braucht oder einfach aus dem Kosmos der Datenkrake raus will. Dann sollte man seinen Account löschen, doch wie geht das eigentlich? Stellt Euch vor, Ihr wollt einen neuen YouTube-Kanal anlegen und dafür Euren alten löschen. Das Erstellen eines Kanals ist ein aufwendiger Prozess und wie das geht, erklären wir hier.. Wirklich schwierig wird aber der Ausstieg aus Googles Kosmos. Es braucht einige unterschiedliche Schritte in einer genau definierten Reihenfolge, um das überhaupt zu schaffen. Google selbst ist auch nur bedingt hilfreich: Der Löschvorgang eines YouTube-Kontos ist dann einfach, wenn Ihr keinen Google+-Account dazu besitzt. Den hat heutzutage aber jeder automatisch. Blöd gelaufen. Habt Ihr mehrere Kanäle mit einem Google-Konto verknüpft, geht es schneller, davon unten mehr. Passwort und Mailadresse Wollt Ihr Euch aus YouTube entfernen, müsst Ihr Euch zunächst einloggen. Das klingt einleuchtend? Aber was ist, wenn Ihr nach so langer Zeit Passwort oder Nutzername vergessen habt? Nun, dann steht Euch Google natürlich helfend zur Seite. Euer Benutzername sollte nicht das Problem sein, es ist Eure alte Mailadresse. Wenn Ihr die nicht mehr wisst, aber damals eine Telefonnummer oder alternative Mailadresse angegeben habt, kann Euch das jetzt retten. Wenn nicht, das sei an dieser Stelle schon mal verraten, habt Ihr wirklich Pech gehabt. Das Wiederherstellen des Passworts ist dagegen eine viel aufwendigere Prozedur. Google leitet Euch auf seiner Seite zur Kontowiederherstellung durch den Vorgang. Stellt Euch auf mindestens zehn Minuten Arbeit ein. Google will von Euch wissen, dass Ihr keine Maschine seid, eine alternative Mailadresse haben, wissen wann Ihr Euch das letzte Mal eingeloggt und wann Ihr den Account erstellt habt, welche Leute Ihr am häufigsten anschreibt, welches die Labels Eures Mailaccounts sind und welche anderen Dienste Ihr wann benutzt habt. Könnt Ihr das alles schlau beantworten? Ich nicht. Dann sieht das so aus: Und nun kommt das perfide: Google bestraft Euch, wenn Ihr keine alternative Mailadresse hinterlegt habt, oder dem Konzern eine Telefonnummer zur Authentifizierung gegeben habt. Denn dann “können wir dir bei der Suche nach der E-Mail-Adresse deines Google-Kontos leider nicht helfen.” Also ein guter Rat an dieser Stelle: Hinterlegt eine Mailadresse, oder gebt Eure Nummer raus. Ihr wisst: Für den YouTube-Kanal ist das eh alternativlos. YouTube verlassen Eingeloggt sind wir nun. Jetzt geht die Arbeit weiter. Denkt vorher noch einmal darüber nach, ob Ihr Euren Account wirklich löschen möchtet: Google ist sehr strikt, wenn Ihr die Prozedur hinter Euch habt, ist auch wirklich alles weg. Der einfache Weg führt über einen YouTube-Kanal, der nicht mit einem Google+-Konto verknüpft ist: Dann klickt Ihr einfach auf die erweiterten Einstellungen in Eurem Account und löscht den Kanal. Hier findet Ihr die Einstellungen. Jetzt müsst Ihr noch einmal Eurer Passwort eingeben. Im folgenden Fenster setzt Ihr einen Haken in die Box, klickt den roten Button, werdet ein letztes Mal gefragt: Sicher? Ja? Gut, dann weg damit! Hauptkanal löschen Wollt Ihr wirklich ganz raus aus dem Googlekosmos, oder habt Ihr nur den einen Kanal, wird das ein bisschen aufwendiger. Geht zuerst wieder in Eure Accounteinstellungen. Google hat hier unlängst aufgeräumt, damit Ihr einfacher überprüfen könnt, welche Daten der Konzern von Euch speichert. Klickt rechts bei den Kontoeinstellungen auf Konto oder Dienste löschen(oder klickt auf den Link). Zunächst wollen wir ein Produkt löschen, nämlich unseren YouTube-Kanal. Klickt auf den Mülleimer neben der Option für YouTube. Ihr habt jetzt die Option entweder Euren Kanal und alle Eure vergangenen Aktivitäten zu verstecken: Google möchte Euch schließlich nicht gehen lassen. Die andere Möglichkeit ist, Euren Kanal komplett zu entfernen. Egal welche von beiden Optionen Ihr anklickt, Ihr müsst bestätigen, dass Ihr wisst, was Ihr da tut. Ein paar mal bestätigen, den richtigen Button klicken und schon ist alles bei YouTube weg! Geht Ihr jetzt auf das Videoportal seid Ihr ausgeloggt. Aber Vorsicht, sobald Ihr auf Anmelden klickt, erstellt Euch Google in Windeseile einen frischen neuen Account. Wollt Ihr nun wirklich ganz aus Google raus, geht wieder auf die Lösch-Unterseite und klickt auf die andere Option. Folgt den Anweisungen, im Wesentlichen funktioniert es wie beim Kanal. Damit seid Ihr dann raus aus der bunten Googlewelt. Das heißt aber auch: Keine Kontrolle mehr über das was der Konzern aufzeichnet, keine hilfreichen Apps, keine YouTube-KI, die Euch tolle Videos vorschlägt, kein Androidtelefon, keine Möglichkeit mehr Videos hochzuladen und kein anderer Maildienst. In unserer heutigen Zeit solltet Ihr von dieser Option wirklich nur für einen Relaunch oder eine Aufräumaktion Gebrauch machen. Sonst ist das so, wie Facebook zu boykottieren und zu WhatsApp zu wechseln: Eigentlich Quatsch.

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Was ist Google+ und warum sollte man es nutzen?


29.06.15 | Google+ ist das vierte soziale Netzwerk des Unternehmens Google Inc. und somit auch der vierte Versuch, eine Social Media-Plattform bei Google zu integrieren. Nachdem Google Buzz, Google Friend Connect und Orkut allesamt eingestellt wurden, setzt sich Google+ bei den Anwendern nun weltweit durch. Das Netzwerk, was seit Juni 2011 online ist, konnte anfangs ausschließlich über Einladungen von bereits registrierten Google-Benutzern erreicht werden. Diese Einschränkung wurde aber noch im gleichen Jahr aufgehoben. Google+ ist eines der am schnellsten wachsenden Netzwerke weltweit. Laut statista sind derzeit (Stand: April 2015) etwa 2,5 Milliarden Personen auf Google+ registriert. Ein Zuwachs von etwa 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon sind etwa 300 Millionen Nutzer aktiv, insgesamt 12 Prozent der registrierten Nutzer. Mit dem neuen Google+ Chef Bradley Horowitz soll das Netzwerk weiter entwickelt werden und die Spekulationen, das sich das Netzwerk dem Ende neigt, im Sande verlaufen. Laut Horowitz ist Google+ noch lange nicht tot, wie viele User aufgrund der stagnierenden Erneuerungen vermuten. Was die Zukunft um das soziale Netzwerk für uns bereit hält, ist jedoch unklar. Es bleibt spannend. Lohnt sich der Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken? Kreise vs. Listen, +1 vs. Like, die Kommentarfunktion – viele Elemente, die Google+ einbaute, gab es bereits, weshalb Google+ oftmals als direkter Konkurrent zum Netzwerkriesen Facebook bezeichnet wird. Doch haben beide überhaupt die gleichen Interessen? Einen eindeutigen Unterschied gibt es zwischen ihnen. Facebook ist ausschließlich über eine Seite erreichbar, Google+ hingegen ist nur eines von vielen Google-Produkten: Google-Search, Gmail, Youtube, Google Maps und viele weitere Angebote können nun direkt miteinander verknüpft werden. Google hatte also nicht vor, “nur” einen Konkurrenten zu Facebook zu schaffen. Wichtiger war und ist, Verknüpfungen von Nutzern zwischen den verschiedenen Produkten beobachten zu können und diese Daten für sich zu nutzen. Für Google ergibt sich dadurch der Vorteil, seine Anwender kennenzulernen und besser verfolgen zu können. Werbung kann passender gestaltet werden, was letztendlich auch dem Verbraucher nützt. Auch auf Facebook werden Daten von Nutzern ausgewertet, trotzdem liegt hier der Schwerpunkt auf der Verbindung der Anwender untereinander. Es wird zu Veranstaltungen eingeladen, Fotos hochgeladen, geteilt und sich über sämtliche Inhalte ausgetauscht. Facebook ist auf diese Weise nach und nach zu einer vertrauten Gegend angewachsen, in der sich Freunde virtuell treffen, um Zeit miteinander zu verbringen. Natürlich gibt es dann auch die ein oder andere Marke oder Shops, die gelikt werden. Aber das geschieht eben eher nebenbei. Unternehmen haben Facebook erst mit der Zeit für sich entdeckt. Google+ hat da trotz der kleineren Reichweite und des zeitlichen Vorsprungs von Facebook den entscheidenden Vorteil der Websuche. Es wird also vor allem darauf gesetzt, zu wissen, wofür sich die Nutzer interessieren. So gesehen, lohnt es sich nicht, beide Netzwerke miteinander zu vergleichen, da sie nicht nur unterschiedliche Voraussetzungen beim Entstehen hatten, sondern auch verschiedene Ziele verfolgen. Vorteile von Google Aus der Sicht des Nutzers bleibt dennoch die Frage, warum man sich ein neues Social Network-Profil anlegen sollte, wenn man bereits eines hat. Google+ bietet seinen Anwendern viele Vorteile: Google ist eines der einflussreichsten Internet-Unternehmen. Wo Twitter auf komprimierte schnelle Nachrichten setzt und Facebook für den Austausch mit Freunden zuständig ist, finden sich auf Google+ vielseitig interessierte Menschen und zahlreiche Themen. Ob Musik, Fotografie oder Online-Marketing – die Benutzer kommentieren gern und tauschen sich aus.Google+ ist eine willkommene Abwechslung im Online-Alltag. Google ist praktisch überall: Anwendungen wie Youtube, Google Maps oder Google Mail sind auf Smartphones schon vorinstalliert. So können Nutzer von den Diensten profitieren und genießen durch die Verknüpfung eine einfache Handhabung. Laut Google sind rund 300 Millionen Nutzer im Stream aktiv. Das Gerücht der brachliegenden Geisterstadt wird nicht bestätigt. Da es auf Google+ kaum fragwürdige Accounts gibt, sondern vor allem hochwertige Inhalte, wird der eigene Stream nicht durch Spam verstopft. Es gibt keine Werbung. Beiträge können nachträglich bearbeitet werden. Google+ setzt auf ein schlichtes Design, welches wenig überladen ist und Fotos werden passend eingebunden. Auch für Unternehmen liefert Google+ einige Vorteile. Bei den Suchergebnissen von Google Search tauchen rechts die Google+ Unternehmensseiten mit Profilbild auf. Firmen können die zahlreichen Funktionen, wie den kostenlosen Videochat, für ihre Kundenbindung nutzen und werberelevante Informationen auswerten. Wie lege ich mein Google+ Profil an? Nachdem Ihr Euch für Google+ entschieden habt, geht es ans Profilbasteln. Hier folgt nun eine Schritt-für-Schritt Anleitung, um den Einstieg zu erleichtern: Schritt 1) Google-Konto erstellen: Hierfür müssen alle Felder ausgefüllt, ein Passwort erstellt und den Nutzungsbedingungen zugestimmt werden. Ihr könnt entscheiden, ob Ihr eure aktuelle E-Mailadresse verwenden wollt oder eine neue Gmailadresse bekommt. Der Schutz persönlicher Daten und der Privatsphäre ist wichtig. Hier können neue Gmail-Nutzer unter vielen Datenschutzeinstellungen auswählen. Schritt 2) Im nächsten Schritt könnt Ihr ein öffentliches Google+ Profil erstellen: Auf „Bei Google+ anmelden“ (rote Markierung) klicken und ein Profilbild hochladen. Anschließend auf „Upgrade ausführen“ klicken. Schritt 3) Jetzt können Freunde und Bekannte hinzugefügt werden: Dazu erscheint eine Suchleiste, wo man auf Google+ nach Personen (zum Beispiel Namen, Hochschule, E-Mail usw.) suchen kann. Bei einem Klick auf „Weiter“ können Nutzer Dingen folgen, die sie mögen, zum Beispiel Fußball- oder Mode-Profile. Diese Schritte können vorerst übersprungen werden, dazu immer auf „Weiter“ klicken. Schritt 4) Im letzten Schritt könnt Ihr Euer Profil persönlicher gestalten: Etwa die Angabe der Arbeit oder des Wohnortes. Auch dieser Schritt kann zunächst übersprungen und mit einem Klick auf „Fertig“ die Anmeldung bei Google+ abgeschlossen werden. Erste Schritte auf Google+ Schritt 5) Nun seht Ihr die Profilansicht. Google+ schlägt eine virtuelle Tour zur Einführung vor, in der Ihr die wichtigsten Funktionen erfahrt. Schritt 6) Um Euer Profil persönlicher zu gestalten müsst Ihr mit dem Mauszeiger links oben über “Übersicht” streifen bis die Menüleiste aufpoppt und auf “Profil” klicken. Sucht spätestens hier ein schönes Hintergrundbild und Profilfoto aus. In der oberen Leiste könnt Ihr zwischen “Über mich”, “Beiträge”, “Sammlungen”, “Foto”, „Videos“, “+1” und “Bewertungen” auswählen. Außerdem könnt Ihr das Profil aus Eurer Sicht, öffentlich oder aus der Sicht einer bestimmten Person sehen. In der Rubrik “Über mich” könnt Ihr alle Informationen zu Eurer Person in verschiedenfarbigen Fenstern unterteilt abrufen und durch den blauen Schriftzug “Bearbeiten” jederzeit ändern. Das sind zum Beispiel Angaben über Ausbildung, Orte oder Kontaktinformationen. Klickt Ihr auf “Bearbeiten”, kann zwischen den Fenstern ausgewählt und oben rechts bestimmt werden, welche Infos Ihr öffentlich oder nur für bestimmte Kreise zeigen wollt. Schritt 7) Damit Euer Account aktiv bleibt, könnt Ihr jederzeit Beiträge erstellen. Klickt dazu entweder in der oberen Leiste auf “Beiträge” oder in der Menüleiste auf “Übersicht”. Im Textfeld “Was gibt’s Neues?” gebt Ihr nun an, was Ihr teilen wollt und hängt optional Fotos, Links, Videos, Veranstaltungen oder Abstimmungen an. Ihr könnt Euren Beitrag öffentlich, nur mit bestimmten Kreisen oder einzelnen Personen teilen. Hashtags werden von Google+ automatisch vorgeschlagen oder können selbst gewählt werden. Eigene Beiträge ruft Ihr unter “Beiträge” im Profil ab. Schritt 8) Um weitere Kontakte hinzuzufügen streift Ihr wieder mit dem Mauszeiger über die linke Menüleiste und klickt auf “Personen”. Rechts erscheinen Vorschläge von Personen aus dem Adressbuch, der Bildungseinrichtung und Arbeitsstelle, je nachdem wie viele Informationen Ihr bereits angegeben habt. Natürlich kann aber auch wieder manuell nach Leuten gesucht werden. In der oberen Leiste finden sich Kreise, in denen Ihr selbst bereits seid, eigene Kreise und die Funktion “Entdecken”. Dort werden Euch Vorschläge aus sämtlichen Bereichen, wie Politik, Sport oder Reisen gemacht. Schritt 9) Habt Ihr Personen gefunden, die Euch interessieren, könnt Ihr diese zu bestimmten Kreisen hinzufügen. Dazu streift Ihr mit dem Mauszeiger über “Folgen” und könnt sie vorhandenen Kreisen zuordnen oder einen neuen Kreis erstellen. Sobald Ihr Euer Profil persönlich gestaltet und erste Kontakte hinzugefügt habt, gelangt Ihr auf der Menüleiste zur Übersicht. Das ist Eure Timeline, auf der Ihr öffentliche geteilte Beiträge oder auch nur die von bestimmten Kreisen seht. In der oberen Querleiste kann zwischen den verschiedenen Kreisen ausgewählt werden. Nutzt die Zeit, um Euer neues Profil zu bearbeiten, erste Beiträge zu posten und Google+ zu erkunden. Eines lässt sich ohne Zweifel feststellen – Google+ ist alles andere als eine Geisterstadt!

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