Recap zur Affiliate Conference und NetworkxX am 09.11.2016 in München

Recap zur Affiliate Conference und NetworkxX am 09.11.2016 in München

Selbstverständlich waren wir auch dieses Jahr wieder auf der Affiliate Conference und anschließend auf der NetworkxX. Beide Veranstaltungen zählen mit zu den wichtigsten Terminen wenn es um Weiterbildung, Networking und neue Geschäftskontakte im Bereich Affiliate-Marketing geht. Stattgefunden haben beide Events am Flughafen in München.

Was vorweg erwähnt sein muss: Im Gegensatz zu den letzten Jahren hat es dieses Jahr keinen Streik der Fluggesellschaften oder bei der Bahn gegeben. So konnten alle Teilnehmer pünktlich Platz nehmen, die Affiliate Conference war dieses Jahr mit ca. 150 Teilnehmern ausverkauft.

Nach der Begrüßung um 12:30 Uhr von Markus Kellermann (Geschäftsleitung Performance xpose360 GmbH) gingen die 20-minütigen Vorträge los. Im Folgenden fasse ich, für all diejenigen die nicht dort waren, die wichtigsten Fakten und Insights der einzelnen Speaker zusammen.
 

Influencer – Die Rising Stars im Affiliate-Marketing? – Wolfgang Polzer (xpose360)

Influencer sind Personen, die sich aufgrund ihrer starken Gefolgschaft und Präzenz im Internet (i.d.R. besonders in den sozialen Netzwerken) dazu eignen, kommerzielle Botschaften zu verbreiten. Wolfgang erklärte wie wichtig es ist, dass die Werbebotschaft eine authentische und ehrliche Empfehlung der Person sein muss, dem viele User folgen und „vertrauen“. Wenn Influencer Produkte vorstellen, wird grundsätzlich die Person wahrgenommen und weniger das Unternehmen, welches hinter ihr steht.

Betont wurde, dass fremder Content bei einem nicht passenden eigenen Thema des Influencers i.d.R. nicht funktioniert und auch bei den Fans negativ auffällt. Besonders häufig findet man Influencer-Marketing in den Bereichen Fashion, Food und Games. Mit genügend Kreativität eigenen sich jedoch (fast) alle Bereiche.

 

Vortrag Wolfgang Polzer

 

Wer Influencer in den Affiliate-Kanal einbinden möchte, kann Personen mit Reichweite über Recherche und eine Konkurrenz-Analyse finden. Besonders häufig werden u.a. Instagram und Pinterest im Influencer-Marketing eingesetzt. Schon heute nutzen 86 der TOP 100 US-Unternehmen Instagram als Marketing-Kanal. Für eine möglichst erfolgreiche Kampagne nannte Wolfgang die Auswahl der richtigen Kanäle und Influencer, kreative Lösungen um Links und Hashtags unterzubringen und ein detailliertes Tracking der Kampagne um am Ende gesetzte Ziele überprüfen zu können.
 

Do‘s and Dont‘s der Internationalisierung eines Partnerprogramms – Sven Metzger (Verivox)

Sven berichtete uns vom Markteintritt durch Verivox in die Schweiz, aus der Sicht für das Partnerprogramm. Nun ist die Schweiz kulturell und örtlich auf den ersten Blick nicht so weit entfernt. Dennoch gab es deutlich mehr Dinge zu beachten, als am Anfang gedacht. So hat die Schweiz andere Saisonalitäten als in Deutschland und neben Deutsch auch Französisch und Italienisch als Amtssprache.

Der Lebensstandard und das Einkommen sind höher als in Deutschland. Dies hat zur Folge, dass die Warenkörbe im Schnitt um 20% höher sind, als wir es von uns kennen. Demgegenüber sind die Kosten des Online-Marketings jedoch überdimensional teurer. Sven sprach von bis zu 600% höheren TKP´s. Wichtig ist es nach seiner eigenen Erfahrung mit Leuten aus der Schweiz zu sprechen (auch aus anderen Branchen) und früher oder später vor Ort zu sein.
 

Wie Affiliates von den TV-Spots der Advertiser profitieren können – Ingo Kamps (Electronics Online Group (EOG) der Media-Saturn)

Ingo sprach auf der Conference darüber, wie größere und kleinere Affiliates TV-Spots für sich nutzen können. Die meisten Nutzer haben einen „Second Screen“ während sie Fernsehen schauen, d.h. sie nutzen das Smartphone. Wenn in den Werbeblöcken Produkte beworben werden, die es online zu erwerben gibt, kann dank TV-Tracking gezielt Display-Werbung für diese geschaltet werden.

Dienste wie Spotwatch.com verfolgen das TV-Programm 24 Stunden am Tag. Sobald ein Spot einmal bekannt ist, erkennt die Software das Unternehmen sofort und kann innerhalb von 1-3 Sekunden (oder schneller) passende Anzeigen auf vorher definierten Websites schalten. Dank der Tracking Anbieter wie Spotwatch kann nun automatisiert bestimmter Content auf der eigenen Website erscheinen, Display- und SEA-Kampagnen starten vollautomatisch.

Das Besondere ist, dass jeder Affiliate diese Technologie nutzen kann und nicht nur der Advertiser (der die Mediapläne seiner Spots ohnehin kennt). In gezielten Werbebuchungen mit TV-Tracking konnte die Klickrate auf 0,28% im Vergleich zu 0,053% des Grundrauschens gesteigert werden.

 

Effektives Tag-Management für das Affiliate-Management – Christine Buckenmaier und Tanja Penning (Nayoki GmbH)

Christine arbeitet im IT-Bereich bei Nayoki und hat auch für „Nicht-Techniker“ verständlich dargestellt, wie Tags sinnvoll eingebunden und genutzt werden. Die IT ist oft das Nadelöhr zur Umsetzung von Ideen. Damit auch „IT-ferne“ Mitarbeiter jederzeit Tags einsetzen können, ohne auf die Prozesse der IT zu warten, sind Tag-Container eine gute Lösung. Diese können spezifisch für eine ganze Website oder eine URL verschiedene Tags enthalten, die z.B. ein Tracking für Statistiken ermöglichen und Daten in andere Systeme übergeben können.

Da Tags im Affiliate-Marketing z.B. auch für verschiedene Provisions-Stufen oder Cookie-Laufzeiten verantwortlich sein können, ist es außerhalb der IT unbedingt notwendig, den Zugriff nur bestimmten, geschulten Mitarbeitern zu ermöglichen. Bekannte Lösungen sind z.B. der kostenlose Google Tag Manager oder kostenpflichtige Lösungen wie Qubit.com.
 

Affiliate Conference Publikum

 

Aktuelle Themen zum Affiliate- und Online-Recht – Christian M. Röhl (RDP Rechtsanwälte)

Spätestens seit der „Big-Data Thematik“ ist der rechtskonforme Datenschutz von Nutzerdaten wieder wichtiger im Bereich Affiliate- und Online-Marketing geworden. Die europäische Bestimmung sieht vor, dass Daten nur anonymisiert weitergegeben werden dürfen. Das heißt z.B. dass die Daten keiner realen Person eindeutig zugeordnet werden können und auch die IP-Adresse nicht vollständig gespeichert werden darf. Abgesehen davon, dass sich Facebook, Google und die Geheimdienste dieser Welt nicht an solche Bestimmungen zur Datenerhebung halten, sind Ausnahmen von den EU-Vorgaben nur erlaubt, wenn wirtschaftliche Interessen dies rechtfertigen. Die Erfolgsmessung im Affiliate-Marketing ist so eine Ausnahme.

Wichtig: Wer Google Analytics und ähnliche Dienste nutzt, muss seine Besucher mit einer sichtbaren Meldung auf der jeweiligen zuerst angesteuerten URL darüber informieren, dass Daten erhoben werden und sich der Benutzer durch die Nutzung der Website damit einverstanden fühlt.

 

Affiliate vs. Programmatic – Synergien zwischen Affiliate und Display am Beispiel einer Case-Study – Adam Opuchlik (Traffective)

Adam stellte uns anhand einer Case-Study vor, dass es definitiv Synergieeffekte zwischen dem Performance- und Display-Kanal gibt. Traffective setzt als Dienstleister Kampagnen und deren technische Infrastruktur für Kunden um.
 

Content-Commerce: Wie BurdaForward 25% des Umsatzes mit Affiliate-Marketing generiert – Ulf Heyden (Burda forward)

Ulf Heyden machte gleich zu Beginn seines Vortrages neugierig: Er stellte vor, dass mittlerweile ca. 25% des Umsatzes der BurdaForward GmbH mit dem Transaktions-Modell (also Performance-Marketing) verdient werden. Zu BurdaForward gehören viele der größten Nachrichtenportale Deutschlands, u.a. Focus, CHIP und die The Huffington Post. Diese erreichen zusammen monatlich mehr als 30 Mio. unique visitors. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz durch Display-Advertising um 10% gesunken. Einnahmen durch Native Advertising (Werbung im inhaltlich passenden Umfeld) sind hingegen um 50% gestiegen.

BurdaForward nutzt Bewerbungen auf Performance-Basis gezielt als Chance, während die Einnahmen durch Display-Advertising auf TKP Basis am Markt weiter sinken. Ziel ist es im redaktionellen Bereich gezielt Inhalte zu schaffen, nach denen die User suchen und die von Interesse sind. Stark gewachsene Erlösmodelle sind z.B. der eigene Kleinanzeigenmarkt der alle großen Portale für Kleinanzeigen nach der Suche per Clickout ansteuert. Auch der CHIP Installer und der ehemalige CHIP Preisvergleich www.bestcheck.de (aktuelle TV-Kampagne) sind wichtige Einnahmequellen.

Fazit: Auch nach Ulf´s Meinung wird der Performance-Marketing-Kanal weltweit weiter wachsen und bietet Planungssicherheit für Advertiser und Publisher.

 

Die Fidor-Erfolgsgeschichte: Wie man mit einem Online Marketing-Konzept Partner und Kunden begeistern kann – Christian Kleinsorge (Ingenious Technologies)

Ingenious Technologies ist – wie der Name schon sagt – ein Technologieanbieter und eine Agentur mit eigenen Lösungen für Business-Analytics und Marketing-Automation. Der Anbieter stellte den Weg zu einem erfolgreichen Partnerprogramm mit der Erfassung aller Touchpoints für die Fidor Bank vor. Die Fidor Bank ist ausschließlich online tätig und suchte für den europäischen Markt nach neuen Kunden. Um den Vertriebskanal Affiliate-Marketing auszubauen, wurde ein Private Network aufgesetzt. Eine eigene Softwarelösung kann für das Partnerprogramm einige Vorzüge haben. Neben individuellen Provisions- und Werbemittelanpassungen, sind Echtzeit-Reportings, die direkte Auszahlung (in diesem Beispiel als Kunde der Fidor Bank innerhalb weniger Minuten – Stunden) und das First-Party Tracking. In diesem Beispiel konnten dank First-Party Tracking ca. 3% mehr Besucher und damit Transaktionen erfasst werden.

 

Conference Diskussion

 

Dieses Thema ließ im Publikum die Diskussion aufkommen, ob Publisher wirklich eher ein Private oder Public Network (affilinet, Zanox & Co.) bevorzugen. Beide Umsetzungen bringen Vor- und Nachteile mit sich. Als Vorteil der Private Networks ist zu nennen, dass keine erfolgsabhängigen Provisionen anfallen. Die großen öffentlichen Netzwerke bieten den Vorteil, dass alle Statistiken und Abrechnungen gesammelt in einem Account und auf einem bekannten Dashboard liegen.
 

Publisher 2.0 – Verdienstmöglichkeiten für Publisher der Zukunft – Yvette Tilly und Jacqueline Koeppen (Advanced Store)

Yvette und Jacqueline stellten vor, wie wichtig nutzerrelevanter Content mit Mehrwert ist und dieser weiterhin an Bedeutung gewinnen wird. Früher war für viele Affiliates SEO die Traffic-Quelle Nummer 1. Es galt mit möglichst vielen Keyword-Texten auf der ersten Seite zu ranken. Heute fügen sich zum Inhalt passende Anzeigen (Native Advertising) in die Website an.

Advanced Store bietet solche Anzeigen automatisiert zum Thema der jeweiligen URL an. Erfahrungsgemäß ist bei dieser Art von Anzeigen die Klick- und Conversionrate deutlich höher, da im Idealfall die Kaufabsicht zum passenden Produkt bereits vorliegt. Advanced Store nutzt auch Retargeting. Publisher haben mittlerweile die Möglichkeit ihre Daten zur Nutzung freizugeben und damit Geld zu verdienen. Dies wird im kommenden Jahr sicher nicht nur bei Advanced Store weiter ausgebaut. Wir dürfen gespannt sein.
 

Dynamische Vergleichs-Werbemittel als Umsatzboost für die Telko-Branche – Rebecca Morgenstern (affilinet)

Rebecca von affilinet hat anhand von Beispielen deutlich gemacht, dass Vergleichsrechner im Affiliate-Marketing vieles vereinfachen und dabei die Sales effektiv steigern können. Neben den drei Netzbetreibern gibt es in Deutschland ca. 70 Mobilfunkanbieter. Daraus ergeben sich mehrere hundert Tarife. An dieser Stelle bietet affilinet einen eigenen Rechner in Zusammenarbeit mit Tariffuxx an. Das Layout und die Funktionalität des Rechners kann jeder Publisher für sich anpassen. An einigen Stellen ist es jedoch auch mit dieser Lösung nicht ganz einfach die Zusatzelemente der Mobilfunktarife (Bundels, kostenlose Mitgliedschaften on top etc.) übersichtlich dazustellen.
 

Audience Publishing – Ein User ist mehr als der Inhalt eines Warenkorbes! – Kathrin Siegel (Tradedoubler)

Kathrin hat uns eine Studie von Tradedoubler vorgestellt. Diese untersuchte die Customer Journey und kam zu dem Ergebnis, dass der User in fast allen Fällen 2 – 5 Touchpoints vor seinem Kaufabschluss hatte. Dabei spielt das bekannte Modell von Interest –Y Engagement -> Action eine entscheidende Rolle. Der Kunde kauft erst, wenn er dazu bereit ist und genügend Informationen hat. Aus diesem Grund sind mehrere Touchpoints entscheidend für den Erfolg von Online-Marketing-Maßnahmen.

 

Kathrin Siegel Vortrag

 

Kathrin fordert, dass Affiliate-Marketing nicht erst am Ende der Journey im Fokus stehen sollte. Wichtig sei es, dass alle Maßnahmen im Marketing-Mix zusammen spielen. Hier kann eine umfassende Distributions-Analyse Abhilfe schaffen. „Wenn der Affiliate des letzten Touchpoints die volle Vergütung alleine erhält, vergraulen wir uns die Content-Publisher, die wir eigentlich alle haben wollen“ so Kathrin sinngemäß.
 

The Future of Data is Human: Affiliate Marketing der nächsten Generation – Tobias Allgeyer (CJ Affiliate by Conversant)

Tobias hat in seinem Beitrag an mehreren Stellen deutlich gemacht, dass die Bedeutung von Big Data im Affiliate-Marketing weiter zunehmen wird. Diese Entwicklung ist nicht neu, interessant ist aber, dass wir schnellstens lernen müssen unsere Daten smarter zu nutzen. Wir können es uns in Bezug auf die Datenkapazität nicht mehr leisten alle Daten zu speichern. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass sich das gespeicherte Datenvolumen weltweit alle zwei Jahre verdoppelt. Schon in wenigen Jahren werden wir nicht mehr mit der Kapazitätserweiterung hinterherkommen um alle Daten zu speichern.

Sein Appell sinngemäß: Wir müssen lernen relevante Daten von unwichtigen zu unterscheiden. Anschließend können wir diese u.a. sinnvoll im Affiliate-Marketing einsetzen. Big Data kann uns sehr genau die wichtigsten oder effektivsten Publisher liefern. Hier kann z.B. auch genau selektiert werden, wer die meisten Neukunden, Wiederbesteller etc. liefert.
 

Last Klick war gestern – Wie zeitgemäße Attribution den Marketing Mix im Affiliate-Kanal stärkt – Stefanie Bröker (zanox)

Stefanie von Zanox hat ähnlich wie Kathrin von Tradedoubler eigene Ergebnisse zur Customer Journey vorgestellt. Für die Auswertung wurden die Touchpoints und Transaktionen über den Affiliate-Kanal von Zanox herangezogen. In den allermeisten Fällen hat ein Kunde bis zum Kaufabschluss ein bis drei Touchpoints.

 

Vortrag Stefanie Bröker

„40 % der Conversions kamen über die wichtigsten Customer Journeys:
Shopping-Seite -> Gutscheinanbieter und Gutscheinanbieter -> Shopping-Seite“

Stefanie mahnte an, dass die Last-Click Betrachtung den meisten Publishern nicht gerecht wird. Bei diesem Abrechnungmodell ist ihrer Meinung nach die Frage berechtigt, warum Gutscheinpublisher so groß (geworden) sind? Auf dem Weg zu einem Lead/ Sale sind nun mal auch im Internet viele Faktoren wichtig und nicht ein Affiliate am Ende der Kette, der vermeintlich für den Kaufabschluß verantwortlich ist. Hochwertige Platzierungen sind auch online nicht kostenlos. Advertiser können ihre Marke stärken, wenn sie bereit sind für prominente Platzierungen einen WKZ (Werbekostenzuschuss) und/ oder TKP (Tausend-Kontakt-Preis) zu zahlen. Hier sei einfach mehr Austausch zwischen den Publishern und Merchants nötig.
 

Ein gelungener Tag in München – Unser Fazit

Die Vorträge gaben ein rundes Bild der Themen, die den Bereich Affiliate-Marketing aktuell (oder schon länger) beschäftigen. Schön war, dass viele verschiedene Themen angesprochen wurden und z.B. mit dem Vortrag von Ingo zur Nutzung von TV-Spots für Affiliates auch neue Ideen angerissen wurden. Die breite Auswahl von Speakern von verschiedenen Netzwerken, Agenturen, Beratern und Advertisern hat Spaß gemacht. An vielen Stellen fehlte der Tiefgang etwas. Dies ist grundsätzlich der Vortragslänge von max. 20 Minuten geschuldet. Teilweise wurde die Datengrundlage bei den Studien nicht genau erklärt, so dass die Aussagefähigkeit manchmal für Außenstehende nicht ganz nachvollziehbar ist.

Nach viel Input ging es ab 19.00 Uhr zum Networking ins Air-Bräu im gleichen Gebäude. Austausch mit bekannten und neuen Kontakten stand im Vordergrund. Abgerundet wurde der Abend durch eine deftige Brotzeit und frisch gezapftes Bier. Ein Highlight an dem Abend war auch das Tischkickerturnier von affilinet und die Verlosung eines iPhones durch financeads.

 

NetworkxX Kickerturnier

 

Danke an das gesamte Team von xpose360 und Markus Kellermann für einen gelungenen Tag in München. Wir freuen uns gemeinsam mit xpose360 auf die Weiterentwicklung der Affiliate Conference. Ebenfalls schauen wir gespannt auf die nächste NetworkxX, die 2017 erstmals von René Roth und dem Team von Oliro organisiert wird. Hier gibt es alle Infos zum Veranstalterwechsel.

Categories: Recaps

Über den Autor

Jonathan

Jonathan

Jonathan Pröve ist Sales Manager der Super Affiliate Network GmbH. Er erstellt für Partnerprogrammbetreiber das beste Angebot für einen optimalen Webauftritt, geht mit höchster Motivation und Zuverlässigkeit auch individuellen Anfragen nach und bereichert das Affiliate Deals Team stetig mit neuen Inputs für Werbekonzepte und deren Umsetzung.

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