Durchdachte Vorträge, vielfältige Learnings – Recap zur PPC Masters am 16.02.2017 in Berlin

Durchdachte Vorträge, vielfältige Learnings – Recap zur PPC Masters am 16.02.2017 in Berlin

Am gestrigen Donnerstag, dem 16.02.2017 fand die vierte PPC Masters – DIE Konferenz zum Thema Pay-per-Click Marketing – in Berlin statt. Für uns war die diesjährige Veranstaltung eine Premiere. In unserem Recap schildern wir Euch, was wir erlebt und welche Learnings wir mitgenommen haben.

Nicht so wie die Rückreise (kein weiterer Kommentar), war die Anreise nach Berlin mit der Deutschen Bahn ausnahmsweise pünktlich. Wir machten uns vom Hauptbahnhof direkt auf den Weg zur zentral gelegenen Location: der Spreegalerie am Alexanderplatz. Diese hatte durchaus einen besonderen Charme und bot ausreichend Platz für alle Teilnehmer. Die Vortragsräume wurden mit großen Heizbläsern aufgewärmt. Nur die Vorräume und Flure waren für unseren Geschmack etwas zu kalt für diese Jahreszeit.

 

 

Um kurz nach 9 Uhr ging es los mit der Begrüßung der Teilnehmer durch den Veranstalter Andre Alpar. Im Anschluss fanden von 9:45 Uhr bis 18:30 Uhr Vorträge rund um das Thema Pay-per-Click/ AdWords und SEA statt – natürlich inklusive Mittags- und Kaffeepause(n). Präsentiert wurde parallel in einem deutschsprachigen und einem englischsprachigen Track, sodass auch internationale Teilnehmer (und Referenten) nicht zu kurz kamen. Der Tag klang mit lockerem Get together und Networking aus.

Die Präsentationen – sowohl deutsche als auch englische – waren qualitativ hochwertig gehalten. Besonders gut gefallen haben uns die folgenden:

 

Marc Rüsing – „Amazon Marketing: die Pay-per-Click Alternative im E-Commerce“

Marc gab interessante Einblicke in die SEA-Möglichkeiten für Amazon-Vendoren (Hersteller). Wichtig dabei ist, dass diese im Gegensatz zu Amazon-Sellern (Händler) von Amazon eingeladen/ bestimmt werden und ein umfassenderes Kampagnenmanagement genießen. Über Sponsored Products lassen sich beispielsweise sinnvolle Amazon-Anzeigen auf Produktdetailseiten schalten und verwalten.

 

Performics Marc Rüsing

 

Geetanjali Tyagi – „How to automate PPC to grow your business“

Im Vortrag „How to automate PPC to grow your business“ erklärte Geetanjali Tyagi, wie Automatisierungen für SEA-Kampagnen mithilfe von AdWords Scripts und APIs vorgenommen werden können. Unterstützt wurde die Präsentation mit anschaulichen Screenshots von Praxisbeispielen und der Offenlegung benötigter Voraussetzungen und Anforderungen.

 

Tomasz Frontczak – „How to measure conversion beyond direct response and clicks in AdWords & Facebook Ads“

Den Abschluss bildete für uns Tomasz Frontczak, PPC Director bei MaxROY (Polen). Er gab deutlich zu verstehen, was er von Google Analytics als hilfreichem Analysetool für die Auswertung von Conversions hielt (nämlich nicht viel) und sprach darüber, wie viel wichtiger es ist, den Auslöser einer Conversion zu erfassen und zu verstehen (beispielsweise kann dieser über verschiedene Devices und Plattformen stattfinden).

 

 

Aus den Vorträgen von Jennifer Bölitz und Maik Metzen („SEA für B2B-Geschäftsmodelle“) und Guido Pelzer („10 kreative Tipps zur AdWords Kampagnen Optimierung“) konnten die Teilnehmer des Weiteren praxisnahe Anreize zur Verbesserung der eigenen Keywordplanung, Zielgruppenanalyse, Anzeigeninhalte und zum Aufbau erfolgreicher Landingpages sammeln.

Die Zielsetzung aller Ansätze sollte am Ende natürlich klar sein: Optimierung der SEA-Kampagnen und Steigerung der Conversions durch entsprechende sinnvolle Analysemethoden und Gebotsanpassungen, um mit so wenig wie möglich verbrauchtem Budget maximale Einnahmen zu generieren.

Glücklich verließen wir die Konferenz nach dem letzten Vortrag. Zahlreiche Teilnehmer nutzten das lockere Networking im Anschluss, um die Präsentationen zu diskutieren. Auch wir lassen unsere vielen positiven Eindrücke nun noch einmal intensiv auf uns wirken. Hier noch einmal unsere Pros und Kontras übersichtlich zusammengefasst:

 

Das ist uns positiv in Erinnerung geblieben:

  • Qualität der Vorträge
  • Kein in den Mittelpunkt-Drängen der veranstaltenden Agentur
  • Keine Ablenkung durch unzählige Werbetische etc.
  • Gesundes Mittagessen (mit recycelbarem Geschirr)
  • WLAN (Zugang befand sich auf den Badges)
  • Smartphone-Ladestationen
  • Massagen

Das könnte verbessert werden:

  • etwas kühle Flure
  • teilweise etwas zu laute Heizbläser
  • je nach Belegung der Tracks nicht ausreichend Sitzplätze

 

 

Categories: Recaps

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