Sommer, Sonne, Sonnenschein? Warum Weather Targeting eine tolle Alternative ist

Sommer, Sonne, Sonnenschein? Warum Weather Targeting eine tolle Alternative ist

Das Wetter hat einen großen Einfluss auf unseren Alltag. Es beeinflusst z.B. was wir tragen, was wir essen und vor allem wie wir uns fühlen. Viele Unternehmen nutzen das sogenannte Weather Targeting. Anhand von aktuellen Wetterdaten werden Anzeigen und Werbebotschaften gezielt geschaltet. Doch Weather Targeting ist keine Neuheit. Wir zeigen Euch, warum Marketer und Affiliates gerade in Zeiten wie diesen die tolle Alternative mit viel Potenzial unbedingt in ihr Portfolio mit aufnehmen sollten.

Es wird immer schwieriger, Kunden durch klassische Werbebotschaften zu gewinnen. Nur wer sich den Bedürfnissen seiner Kunden optimal anpasst, wird als Sieger hervorgehen. Mehrwert heißt hier das Zauberwort. Neben großen Unternehmen haben auch Affiliates immer öfter ein eigenes Werbebudget zur Verfügung. Doch häufig reicht das Ausspielen “einfacher” Metriken wie Uhrzeit, Ort oder Interesse nicht mehr, um aus der Masse herauszustechen.

Das Weather Targeting stellt eine dynamische Alternative dar, die sich nicht nur dem potenziellen Kunden selbst, sondern auch seiner Umgebung anpasst. Die Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verzeichnete letzten Sommer weit über 250 Millionen Aufrufe und Wetter-Apps sind auf so gut wie allen Smartphones bereits vorinstalliert. Das Interesse der Menschen am Wetter ist unbestreitbar, die Qualität meteorologischer Daten ist so gut wie nie – also, warum keinen Vorteil daraus ziehen?

Die Vielfältigkeit des Weather Targeting

Die Einsatzmöglichkeiten dieses Targetings sind so vielseitig wie das Wetter selbst. Gerade im Frühling und im Herbst sind Wetterumschwünge keine Seltenheit. Eine Supermarktkette könnte mithilfe des Weather Targetings dann Tee an kalten und Eiscreme an warmen Tagen bewerben. Das Gute: Die verschiedenen Werbemaßnahmen werden einem bestimmten Wetter-Szenario vorab zugeordnet und automatisch der aktuellen Wetterdaten ausgespielt. Auch andere Bereiche wie Kosmetik, Pharmaindustrie, Tourismus, Events und Versicherungen profitieren von dieser Targeting Methode.

Neben den Parametern sonnig, windig, bewölkt oder regnerisch können auch die Temperatur oder die grobe Aufteilung in “gutes” oder “schlechtes” Wetter gewählt und Kampagnen so individuell gestaltet werden. Der Erfolg von Weather Targeting lässt sich sehen: Viele Kampagnen, die auf diese Art des Targetings zurückgreifen, erzielen doppelt so gute Klickraten (CTR) wie bei einer herkömmlichen Kampagne. Auch der ROI steigert sich deutlich. Zudem reagieren Kunden stärker auf die Anzeigen, welche mit dem aktuellen Wetter abgestimmt sind.

Fazit

Über nichts anderes wird sich so oft aufgeregt oder gefreut wie über die aktuelle Wetterlage. Schließlich hängt von ihr ab, ob wir draußen grillen oder drinnen essen, zum Strand fahren oder Zuhause bleiben, ein Kleid oder doch lieber Gummistiefel tragen.
Wer nach Weather Targeting im Internet sucht, der wird schnell fündig. Eine Vielzahl an Agenturen bieten diese Form als Alternative zu “klassischen” Targeting-Methoden an. Sie eignet sich für so gut wie alle Unternehmen, Webseiten und Blogs, denn jeder ist doch irgendwie (auf den ersten oder zumindest zweiten Blick) vom Wetter abhängig. Weather Targeting ist nicht nur individuell, sondern vor allem auch flexibel. Gerade letzteres wird heutzutage immer wichtiger, um im Werbedschungel ganz oben mit zu spielen.

Über den Autor

Lena Rymkiewitsch

Lena Rymkiewitsch

Lena schreibt seit 2018 für die Affiliate Deals Online Redaktion. Schon früh hegte sie großes Interesse an journalistischen Tätigkeiten. Hierbei begeistert sie sich vor allem für alle Themen rund ums Online-Marketing. Außerdem gehören Sport, Kinobesuche und gutes Essen zu Lenas Leidenschaften.