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Bester Freund Smartphone: Wie hält mein Handy am längsten?


Von Affiliate Deals | 20.Januar 2017

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wie hast Du möglichst lange Freude an Deinem Gerät, ohne es in der Schublade verkommen zu lassen? Die folgenden Tipps helfen Dir für eine lange Smartphone-Lebenszeit zu sorgen.

Safety First: Wie Du Dein Smartphone richtig ausrüstest

Prinzipiell empfiehlt sich gleich zu Beginn eine Schutzfolie für das Display. Mit einer Folie schützt Du Dein Smartphone nicht nur vor Fingerabdrücken, sondern auch vor Kratzern, die meistens nicht mehr so leicht weg gehen.

Qualitativ hochwertige Schutzfolien können eine gute Bedienbarkeit des Touch-Displays gewährleisten und bewahren selbiges auch bei kleinen Pannen vor Rissen oder starken Gebrauchsspuren. Kleinere Stürze können in der Regel durch eine robuste Kunststoff-Hülle abgefedert werden.

Verkürzte Lebensdauer: Was ist dran?

Neue Smartphones enthalten in der Regel keine Technik für die Ewigkeit, aber anders als bei mechanischen Bauteilen, kommt bei der feinen Smartphone-Elektronik eine geplante Obsoleszenz seitens der Hersteller seltener vor. Das Smartphone leistet normalerweise seinen Dienst locker bis zur Einführung des nächsten Modells und in den meisten Fällen auch darüber hinaus.

Das schwächste Glied ist hier aber der Akku, da dieser täglich beansprucht wird und unter anderem hohen Temperaturen beim Laden ausgesetzt wird. Austauschbare Akkus sind heute leider nicht mehr Standard bei Smartphones, bei einigen Handyshops lassen sich dennoch manche Akkus austauschen.

Du kannst theoretisch auch selbst Hand anlegen. Dies erfordert jedoch spezielles Werkzeug und ein gewisses technisches Know-How. Apple hat daher beispielweise extra zertifizierte Händler, die den Austausch vornehmen und nur Originalteile verwenden dürfen.

Fällt der Akku während der Gewährleistungszeit aus, kann das Gerät auch direkt beim Hersteller eingeschickt werden. Die Gewährleistung ist jedoch nicht fest geregelt und schwankt je nach Marke relativ stark. Die Spanne reicht im Schnitt ungefähr von sechs Monaten bis zu zwei Jahren.

Wenn Du einige Tipps zur Pflege des Akkus beherzigst, kannst Du hier allerdings das Maximum herausholen.

Nutzungsverhalten optimieren

Wie oft muss ich mein Smartphone laden? Früher war es üblich, Akkus erst einmal komplett zu entladen und dann vor der Benutzung ebenfalls ganz voll zu tanken. Ladevorgänge abzubrechen, konnte damals zu Fehlern im Betrieb oder sogar zum Verlust der verbleibenden Akku-Leistung führen.

Moderne Lithium-Ionen-Akkus funktionieren hingegen anders: Neben der normalen Ladefunktion verfügen die meisten Geräte über eine Schnell-Ladefunktion und Akkus müssen heutzutage auch nicht mehr komplett geladen werden.

Es empfiehlt sich daher, das Smartphone immer mal wieder zwischendurch aufzuladen, anstatt den Akku komplett zu entleeren – spätestens wenn die Kapazität bei ca. 30 Prozent angekommen ist.

Dafür verfügen die meisten Smartphones auch über ein USB-Kabel, mit dem Du das Gerät einfach an jedem Computer aufladen kannst. Dabei kannst Du das Smartphone ausschalten oder auf den Flugzeugmodus umschalten, um die Ladezeit weiter zu verkürzen.

Smartphone laden© nicht bekannt

Dass das Smartphone in der Sauna nichts zu suchen hat, ist vermutlich den meisten klar, dennoch solltest Du auch im Alltag darauf achten, das Gerät nicht unnötigen Temperaturschwankungen und anderen Strapazen auszusetzen.

Auch im Badezimmer hat das Smartphone eigentlich nichts verloren. Für viele Modelle herrscht hier zu hohe Feuchtigkeit. Des Weiteren kann es in einem unaufmerksamen Moment ins Waschbecken oder gar die Toilette fallen.

Im Büro angekommen findest Du, dass das Handy prima auf die Heizung neben der Steckdose passt. Wenn diese allerdings aufgedreht ist, wird dies nicht gerade gesund für Dein Smartphone sein, da zu hohe Temperaturen Display und Akku beschädigen können.

Das Smartphone auf dem Laufenden halten: Welche Updates sind nötig?

Wenn Du unterwegs schnell etwas googeln möchtest oder eine Adresse heraussuchst, willst Du nicht ständig Updates ausführen müssen. Hinzukommt, dass der Downloadstream über die mobile Datenverbindung in der Regel begrenzt ist.

Wichtige Updates solltest Du daher am besten zuhause durchlaufen lassen. Dort hast Du über WLAN eine schnelle Verbindung, die nicht so leicht gedrosselt wird.

App Updates© Adobe.com - Tomasz Zajda

Besonders wichtig sind die Updates für das mobile Betriebssystem Deines Smartphones, (meist iOS oder Android). Aber auch Deine Lieblings-Apps solltest Du regelmäßig updaten. Entspanntes Surfen per Smartphone funktioniert am besten, wenn wichtige Apps wie beispielsweise Google Chrome, Facebook und Instagram auf dem aktuellsten Stand sind.

Andere Updates wie alte Spiele und Anwendungen, die Du nicht mehr nutzt, kannst Du getrost ignorieren oder noch besser: einfach wieder deinstallieren, denn sie verbrauchen unnötig viel Speicherplatz.

Mit aktualisierter Software und ausreichend Platz im Systemspeicher läuft auch ein Vorjahresmodell mit entsprechender Technik noch im nächsten Jahr weiter.

Lohnt sich ein Daten-Backup und welche Optionen habe ich?

Klassische Variante:

Fotos, Videos und persönliche Daten, die einem lieb und teuer sind, solltest Du auf einer SD-Karte speichern oder per USB-Datenverbindung auf den Computer überspielen.

Welche Daten über USB übertragen werden, lässt sich im Smartphone einstellen: Bei den Einstellungen für die USB-Verbindung wählst Du statt der Lade-Funktion den Zugriff auf den internen Speicher bzw. auf die Speicherkarte oder auf das Adressbuch aus.

Sichern in der eigenen Cloud:

Google bietet seinen Nutzern beispielweise an, Kontakte, Fotos und Videos im „Google+ Account“ zu speichern.

Für ein richtiges Backup im Online-Speicher sollten Android-Nutzer aber zu „Google Drive“ greifen. Mit dieser App erhältst Du Zugriff auf einen kostenlosen Cloud-Speicher, der regelmäßig synchronisiert werden muss. Google Drive – Ein Cloud-Dienst, der sich wirklich lohntMehr zu den Vorteilen von Google Drive erfährst Du hier. Für die Nutzung ist ein aktuelles Betriebssystem oder mindestens Android 4.0 erforderlich.

Google Drive© Adobe.com - SFIO CRACHO

Fürs iPhone und andere Apple-Geräte ist die „iCloud“ die erste Wahl. Hier können sowohl normale Daten wie beispielweise Fotos und Videos als auch Kontakte oder der „Apple Music Account“ verwaltet werden. Für die Nutzung ist zunächst eine Anmeldung bei www.iCloud.com notwendig.

Fazit

Auch wenn Smartphones immer ausgereiftere Technik besitzen, sind die alten Schwachstellen wie Display und Co. immer noch ein Thema. Hier bist Du selbst gefragt und solltest einschätzen, ob Du jemand bist, dem das Smartphone mal eben aus der Hand rutschen könnte oder nicht. Dann ist eine stoßfeste Smartphone-Hülle das Richtige für Dich. Ansonsten ist zumindest eine gute Schutzfolie für das Display empfehlenswert. Alternativ bietet es sich natürlich an, für teure Modelle eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Der richtige Umgang ist ebenso wichtig wie die Sicherheits-Gadgets. Auch wenn viele Smartphones spritzwassergeschützt sind, solltest Du Deinen besten Freund, das Smartphone, vor Nässe schützen und auch keinen unnötigen Temperaturschwankungen aussetzen. Wer noch die Tipps zum Akku berücksichtigt, wird lange Freude an seinem Smartphone haben und mit einem zuverlässigen Cloud-Speicher ist auch ein Umstieg auf ein neues Gerät möglich, ohne auf seine wertvollen Daten zu verzichten. Was Du alles im Online-Speicher deponierst, solltest Du Dir vorher allerdings gut überlegen, da unerwünschte Hacker-Angriffe leider nie völlig auszuschließen sind.