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Foursquare: Was die Standort-App außer dem Check-In noch zu bieten hat


12.02.14 | Heutzutage gibt es quasi ein soziales Netzwerk für alles: zum Teilen von Fotos, Videos, Nachrichten, Status-Updates, oder Katzenbildern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ein Netzwerk, das sich auf das Teilen von besuchten Orten spezialisiert hat, ist Foursquare. Welche Funktionen Foursquare zu bieten hat und was einem das Nutzen der App bringt sowie Tipps und eine Step-by-Step Anleitung für Anfänger gibt es in folgendem Artikel. Foursquare wurde 2009 gegründet und hat inzwischen über 45 Millionen registrierte Mitglieder, die jeden Tag millionenfach in Orten auf der ganzen Welt ‘Einchecken.’ Das ‘Einchecken’ bedeutet, seinen aktuellen Standort auf dem Netzwerk mitzuteilen, sei es z.B. ein Café, die U-Bahn oder das örtliche Fitnesscenter. Neben dem Einchecken können User außerdem Empfehlungen zu neuen Orten erhalten, die Menschen mit den gleichen Vorlieben besuchen. Foursquare wird als kostenlose Standort-App vor allem über das Smartphone verwendet. Es gab sogar zuerst die App und erst danach die Webseite, was Foursquare zu einem mobilen Vorreiter macht. Beginner’s Guide – Erste Schritte mit Foursquare App aufs Handy downloaden. Via Facebook Account einloggen und sehen, wo Freunde sind, oder per E-Mail registrieren. Freunden mitteilen, wo du dich befindest. Je mehr du Foursquare benutzt, desto mehr hast du davon: du kannst ‘Badges’ gewinnen, je nach Anzahl der Check-ins an einem Ort. Wenn du mehr als andere User an einem Ort eingecheckt bist, kannst du Bürgermeister dieses Ortes werden. Manche Unternehmen vergeben Rabatte oder sogar Geschenke, z.B. gratis Kaffee, an treue ‘Foursquare-Kunden’. Foursquare’s Funktionen und Nutzen Foursquare bietet den Usern unterschiedliche Funktionen, die über das reine Einchecken an besuchten Orten und das Teilen mit Freunden hinausgehen. So können User Orte speichern und auf eine persönliche Liste setzen, wenn sie sich diese merken möchten. Außerdem können die Nutzer Bewertungen für Orte abgeben, ähnlich wie es von dem deutschen Anbieter Qype bekannt war. Die Foursquare-Community stellt somit Insider-Tipps für jeden bereit. Foursquare empfiehlt zudem zielgerichtet Orte in der Nähe, die einem Nutzer gefallen könnten. Dies wird u.a. anhand der besuchten Orte von Freunden und Nutzern mit ähnlichen Interessen ausgewertet. Besonders in fremden Städten ist das hilfreich, da sich Nutzer dort noch nicht auskennen aber trotzdem Tipps über Foursquare bekommen. Die Funktion ‘Erkunden’ ermöglicht es Nutzern, Informationen über anstehende Events, wie Konzerte, oder Orte, die gerade im Trend sind, zu erhalten und so neue Ideen zu finden. Foursquare für Unternehmen Neben den 45 Millionen Usern gibt es auch über 1,6 Millionen Unternehmen, die Foursquare nutzen. Darunter befinden sich Bars, Restaurants, Hotels und Geschäfte weltweit. Von Vorteil sind für sie vor allem die Werbung in eigener Sache, die durch Fourquare’s Empfehlungen ermöglicht wird. Außerdem können sie durch Vergünstigungen und Aktionen, die mit einem Check-In verbunden sind, Kunden für ihre Treue belohnen. Sollte der Standort des Unternehmens schon von Nutzern auf Foursquare eingetragen worden sein, kann er über https://de.business.foursquare.com/ von den Besitzern übernommen werden. Weitere Tipps für Foursquare Datenschutz: Für einen sicheren Umgang mit Foursquare sollten sich Nutzer bewusst sein, welche Konsequenzen das Teilen ihres Standortes haben könnte. So ist es z.B. nicht ratsam, ‘Zuhause’ oder bei Freunden unter Angabe der Addresse einzuchecken, wenn dies nicht gewünscht ist. Generell sollten Nutzer also darüber nachdenken, welche Standorte unbesorgt geteilt werden können und welche besser nicht. Anzahl der Check-Ins: Abgesehen davon, welche Orte du letztlich teilst ohne um deine Privatsphäre fürchten zu müssen, wird die Datengrundlage mit der Anzahl der Check-Ins genauer. Das heißt, je mehr du als Nutzer eincheckst, desto bessere Emfehlungen gibt es. Teilen auf anderen Netzwerken: Bevor du deinen Foursquare-Standort zusätzlich auf Facebook oder Twitter teilst, überlege ob diese Information überhaupt für andere Nutzer interessant ist. Am besten ist es, etwas dazu zu schreiben, damit andere auch etwas damit anfangen können.

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Google Trends: So profitierst Du davon


08.11.13 | Google Trends ist ein Tool von Google, das auf der Google-Suche basiert und mit dessen Hilfe Internetuser die Beliebtheit von Suchbegriffen herausfinden können. Es zeigt an, wie oft ein bestimmter Suchbegriff relativ zum gesamten Suchvolumen abgefragt wird. Über welche verschiedenen Funktionen das Tool verfügt und warum es für Internetnutzer über die reine Informationsbeschaffung hinaus interessant ist, soll im nachfolgenden Artikel näher beleuchtet werden. Funktionen von Google Trends 1. Angesagte Suchanfragen In der Rubrik `Angesagte Suchanfragen´ sind die beliebtesten Suchanfragen der Googlenutzer in Echtzeit zusammengestellt. Das heißt, dass sich die Ergebnisse ständig verändern und entsprechend aktualisiert werden. Es gibt neben diesen aktuellen Suchanfragen eine Zusammenfassung der beliebtesten Anfragen der letzten 30 Tage, welche neben Deutschland auch für 12 weitere Länder zur Verfügung steht. Im Vollbildmodus von Google Trends sieht das beispielsweise so aus: Die aktuellen Suchanfragen werden in der Reihenfolge der Top-Anfragen eines jeweiligen Tages angezeigt. Das zuletzt meist angefragte Thema in Deutschland war z.B. die Champions League. Die beliebtesten Anfragen der Deutschen in den letzten 30 Tage hingegen werden in einer Tabelle dargestellt und in Wochentage eingeteilt. So kann der Suchende genau erfahren, was an welchem Tag am meisten auf Google gesucht worden ist. 2. Top Charts Der Abschnitt Top Charts ist bislang nur für Ergebnisse aus den USA erhältlich. Die Anfragen können allerdings auch hier in Deutschland angesehen werden. Hier kann der Besucher in verschiedenen Kategorien wie Business, Entertainment oder Sport herausfinden, welche Anfragen am häufigsten auftauchen. Anders als bei den angesagten Suchanfragen werden hier Ergebnisse präsentiert, die über einen längeren Zeitraum hinweg gefragt waren. Unter ‘Meistgefragt’, dem kleinen Balkendiagramm oben rechts in der jeweiligen Kategorie, ist dargestellt, wer oder was am meisten gesucht wurde und wie sich die Positionen im Laufe der Zeit verändern. Dies wird durch grüne und rote Pfeile sowie gelbe Sterne, die für neue Ergebnisse in den Charts stehen, symbolisiert. In diesem Beispiel, in dem es um die meistgesuchten Tiere geht, wird deutlich, dass Hunde unangefochten an der Spitze der Suchanfragen stehen. Unter ’Trends’, welches in manchen Kategorien direkt neben ‘Meistgefragt’ als kleiner Pfeil auftaucht, erfährt der Leser, welche Trends in einer bestimmten Kategorie zu beobachten sind. In der Kategorie Tiere ist zwar der Hund meistgesucht, jedoch ist der Fuchs derjenige Suchbegriff, der die höchste Steigerungsrate über einen bestimmten Zeitraum vorzuweisen hat. 3. Erkunden Unter dem Stichwort ‘Erkunden’ gibt es eine Reihe weiterer Funktionen, die für den Besucher interessant sein können. Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer Suchbegriffe eigener Wahl können hier Informationen zu zeitlichem und regionalem Interesse sowie zu verwandten Suchanfragen gesammelt werden. Der Vergleich der Daten ist dabei sehr einfach, da sie in anschaulichen Grafiken dargestellt werden. Die zur Verfügung stehenden Daten stammen aus den Jahren 2004 bis heute und bieten dadurch einen guten Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Außerdem lässt sich die Sprache in den Einstellungen ändern, wodurch die Suche an verschiedene Regionen angepasst werden kann. In dieser Rubrik bietet Google Trends zusätzlich die Möglichkeit, nach bestimmten Kategorien, wie ‘Internet und Kommunikation’ oder ‘Computer und Elektronik’ zu suchen, was die Suche zielgerichteter macht. Die Suche selber kann der User, wie beim normalen Google Search auch, in Websuche, Bilder, News, Shopping oder Youtube eingrenzen. Beispielsuche Hier eine Suche nach den Keywords ‘affiliate’ und ‘SEO’ im weltweiten Vergleich, um das Ganze etwas zu veranschaulichen: In der Grafik zum zeitlichen Verlauf sieht der User, dass die Suchanfragen zum Keyword ‘affiliate’ relativ stabil waren, mit einer leichten Steigerung im Jahr 2009. Das Suchwort ‘SEO’ hingegen scheint im Laufe der Jahre beliebter geworden zu sein und sich später eingependelt zu haben. Es gibt hier zusätzlich die Möglichkeit, Häkchen bei ‘Nachrichtenschlagzeilen’ und ‘Prognose’ zu setzen. Google Trends zieht dann bei ‘Nachrichtenschlagzeilen’ die Nachrichten der vergangenen Jahre heran, die diesen Begriff enthielten und kennzeichnet die einzelnen Schlagzeilen mithilfe von Buchstaben. Außerdem berechnet Google Trends bei ‘Prognose’ wie sich der Suchbegriff im nächsten Jahr entwickeln könnte. Diese Funktion ist allerdings nicht für alle Suchbegriffe vorhanden. Das regionale Interesse wird mit einer Welt- bzw. Länderkarte bei der Suche für ein einzelnes Land dargestellt. Bei dieser Grafik der Weltkarte ist auffällig, dass das Keyword ‘affiliate’ besonders im englischsprachigen Raum vertreten ist und noch relativ wenig in Deutschland. Die Ergebnisse kann der User entweder nach Region oder Stadt filtern. Auf dieser Karte sind die Städte, die die meisten Suchanfragen hatten, mit Kreisen gekennzeichnet zu sehen. Unterhalb der Weltkarte gibt es die Option ‘Veränderungen im Zeitverlauf anzeigen’, mit der der Leser durch die zeitlichen Veränderungen scrollen kann, was die weltweiten Entwicklungen noch mehr verdeutlicht. Durch einen Klick auf das Feld startet eine interaktive Grafik, die zeigt, wo das Interesse am jeweiligen Suchbegriff zu- bzw. abgenommen hat. Neue Themen: Leser erfahren bei Google Trends, welche Themen und Trends gerade aktuell sind, was z.B. für Journalisten und Blogger von Vorteil sein kann. Wer sich näher mit Trends beschäftigt, kann also neue Ideen für Themen entwickeln, die viel Traffic auf der eigenen Seite erzeugen können. So kann man als Autor beispielsweise Blog-Posts mit neuen Inhalten füllen, die für Leser interessant erscheinen. SEO: Auch SEO´s können von diesem Tool profitieren. Die Suchwörter, die von den Internetusern am meisten gefragt sind, können in die eigene Arbeit integriert werden. Beispielsweise dann, wenn neue Ideen und Keywords für eine Nischenseite gesucht werden. Webseite: Webseitenbetreiber können zudem die Schlagworte ihrer eigenen Webseite mit den Trends abgleichen und dadurch feststellen, ob sie noch aktuell sind oder bereits von anderen Begriffen mit höherer Beliebtheit abgelöst wurden. Auch für die richtige Contentplanung ist dies unerlässlich. Grafiken: Ein weiterer Vorteil von Google Trends ist, dass man Grafiken direkt für die eigene Seite übernehmen kann. Dies geschieht über einen Klick auf das Feld ‘Einbetten’ unterhalb der Grafiken, wodurch der Code zu der Grafik angezeigt wird. Dieser kann anschließend in eine HTML-Seite eingefügt werden. Videos: Auf Google Trends finden sich außerdem zahlreiche Ideen für neue Videos, die später auf YouTube veröffentlicht werden können. Es ist besonders praktisch, wenn der Leser bereits über ein Google-Konto verfügt, da dann der Schritt zu einer eigenen Youtube-Seite nicht mehr schwer ist. Youtube: Bei der Suche nach ‘Youtube’ in Google Trends kann der Leser beispielsweise Input darüber bekommen, was derzeit auf Youtube angesagt ist, und dies in seinem eigenen Video verwenden.

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Registrierungsformulare für eine höhere Conversionsrate


20.09.13 | Als Internetnutzer sieht man sich häufig mit Anmeldeformularen auf Webseiten konfrontiert. Sei es zur Registrierung für einen Newsletter, für Anfrage- oder Bestellformulare oder um den Zugang zum Mitgliederberreich zu bekommen. Für Webseitenbetreiber besteht der Sinn von Registrierungsformularen darin, möglichst viele Leads zu generieren, also dementsprechend eine höhere Konversionsrate zu erreichen. Erfahrungsgemäß registrieren sich Nutzer ungern wegen der Freigabe ihrer Daten oder weil es ihnen schlicht und einfach zu viel Mühe bereitet. Wenn Du als Webseitenbetreiber die Anmeldung für die User so unkompliziert wie möglich gestalten möchtest, solltest Du in dieser Hinsicht die Registrierungsformulare so gut wie möglich optimieren, sodass die Nutzer den Anmeldeprozess nicht abbrechen. Das Design von Formularen kann die Konversionsrate maßgeblich beeinflussen. Zahlen und Fakten: 86 Prozent der Besucher verlassen die Webseite beim Anmeldeprozess, wenn dieser zu lang ist, spätestens jedoch bei etwa 35 Feldern. Insgesamt finden 42 Prozent Online Registrierungen zu lang. 50 Prozent der User hassen die Notwendigkeit eines neuen Passworts, deshalb bevorzugen vielleicht auch 77 Prozent Social Media Logins für die Registrierung. Trotzdem haben 60 Prozent der Internetbesucher mehr als fünf Passwörter, an die sie sich erinnern müssen. Eventuell nutzen deshalb auch 40 Prozent die Option „Passwort vergessen?“ mindestens einmal im Monat. Fakt ist: Je länger das Anmeldeformular desto höher die Abbruchrate. Die optimale Konversionsrate wird dann generiert, wenn die Anzahl der auszufüllenden Felder durch die User auf zwei oder drei Felder beschränkt ist. Je länger das Anmeldeformular desto höher die Abbruchrate. Die optimale Konversionsrate wird dann generiert, wenn die Anzahl der auszufüllenden Felder durch die User auf zwei oder drei Felder beschränkt ist. Dan Zarrella von hubspot fand heraus, dass die Konversionsrate um 50 Prozent verbessert wird, wenn die Anzahl der Felder von vier auf drei reduziert wurde. Benutzerfreundliche Formulare gestalten Doch wenige Formularfelder sind nicht alles. Beispielsweise verbessern offene ID-Login Berechtigungsnachweise wie Facebook oder Twitter die Konversionen um 113 Prozent im Gegensetz zu restriktiven Zugängen. Allerdings sollte der Webseitenbetreiber nicht nur diese Registrierungsmöglichkeit anbieten, da er sonst Nutzer von vornherein ausschließt, die keinen Account bei einer Social Media Plattform haben. Interessant ist auch, dass Registrierungsformulare auf der rechten Spalte einer Webseite die Konversionsrate um 24,6 Prozent verbessert im Vergleich zur linken Spaltenseite. Dass Nutzer gern schnell und unkompliziert den Registrierungsprozess durchlaufen wollen ist offensichtlich. Daher spielt auch die Optimierung der Formularfelder eine entscheidende Rolle. User mögen es, überflüssige Felder zu überspringen. So sollte beispielsweise über die Eingabe der Postleitzahl automatisch das Land und die Stadt angezeigt werden. Das spart Zeit und unnötigen Aufwand für den Benutzer – das ist Usability. Das Formular Design Die meisten User scannen das Formular, bevor sie es ausfüllen. Deshalb ist ein einfaches und „eye-catching“ Design optimal. Besucher mögen es prinzipiell mehr visuell größere als visuell kleinere Felder auszufüllen. Das Größenformat sollte diesem Wunsch angepasst werden. Die Formularfelder sollten einen natürlichen und logischen Ablauf aufweisen. Präzise Fragen bieten mehr Klarheit und lassen keinen Platz für Zweideutigkeit. Falls es doch Spielräume für zweideutige Fragen gibt, ist eine Beispielantwort immer hilfreich. Außerdem sollten die Zugangsanforderungen immer genau beschrieben werden, zum Beispiel die Angabe, dass die Passwortlänge mindestens acht Zeichen lang sein muss. Eindeutige und verständliche Fehlermeldungen sind für den User sehr nützlich. Wenn das Formular aufgrund fehlerhafter Eingaben nicht abgeschickt werden kann, sollte das entsprechende Feld rot oder mit einem X-Symbol markiert werden. Heutzutage wird nicht nur über den Computer, sondern auch mit Tablets oder Smartphones im Internet gesurft. Deshalb sollte jeder Webseitenbetreiber sicherstellen, dass das Formularlayout für alle Geräte passt. Eine optimierte Darstellung auf mobilen Endgeräten ist mit der Technologie des Responsive Webdesign möglich.

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Die Wahl des Domainnamens und der Top-Level-Domain für Affiliates


29.04.13 | Jeder, der als Affiliate im Internet Geld verdienen möchte, muss sich mit der Wahl der Top-Level-Domain (TLD) und natürlich des eigentlichen Domainnamens auseinandersetzen. Dies ist in den meisten Fällen der erste Schritt, wenn es um die Umsetzung eines neuen Projektes geht. Viele gute Domainnamen sind meistens bereits vergeben und so wirst Du häufig nur noch exotische TLD’s finden, die für eine Registrierung verfügbar sind. Zum Beispiel .ws oder .vu. Alternativ musst Du u.U. auf sehr lange Domainnamen wie “das-ist-aber-ein-verdammt-langer-domainname.de” zurückgreifen. Beide Varianten sind nicht unbedingt bestens geeignet. Ich helfe Dir mit fünf kleinen Tipps, doch noch eine passende Domain zu finden und sage Dir was Du vor der Registrierung beachten solltest! Brainstorming: Definiere Deine Keywords Anfangen solltest Du damit, Dir über Dein Keyword-Set Gedanken zu machen. Denn branchen- bzw. nischengängige Suchbegriffe solltest Du in deinen Domainnamen mit aufnehmen. Viele erfahrene Affiliates nutzen Keyword-Domains wie z.B. “www.auto-guenstig-kaufen.de”, da diese für die Platzierung in Suchmaschinen einen Bonus für die exakte Suchanfrage erhalten haben. Für solche Keywords rank(t)en Seiten mit nicht so guten Inhalten trotzdem meist auf den vorderen Rängen in den Suchergebnissen. Diese Regeln hat der Suchmaschinen-Primus Google allerdings mit dem (EMD = Exact Match Domain) im September 2012 geändert. Keyword-Domains, die keinen hochwertigen Content bieten, sollen seither schlechter ranken. Dennoch macht es meiner Meinung nach noch immer Sinn, sich eine EMD zu registrieren, sofern diese noch frei ist. Halte den Namen kurz! Das lässt sich sehr einfach sagen, bzw. schreiben. Denn wie ich es bereits eingangs erwähnte, die Auswahl ist nicht mehr so groß bei den begehrten Domainendugen .com, .de und .net. Trotzdem solltest Du versuchen Deinen Domainnamen kurz zu halten. Setzte Deine maximale Wortanzahl auf 3 Wörter fest. Besser sind sogar nur zwei. Eine Ein-Wort-Domain wäre natürlich großartig, aber wenn es keine Marke ist, die Du neu schaffen willst, wird das sicherlich sehr schwierig, dort eine freie Adresse zu finden. Als Faustregel sage ich: „Je länger der Name, desto weniger Vertrauen wird der Domain geschenkt.“ Einfach wiederzuerkennen Versuche den Domainnamen zugleich auch einfach zu halten (das ist wieder einfacher gesagt als getan). Komplizierte Namen kann sich keiner merken! Wenn Du Deinen Besuchern später die besten Inhalte in deinem Bereich bietest, können sie sich eine Domain wie “kfzsteuer-online.de” besser merken als bspw. “steuern-sparen-fuers-kfz.de” (hier kommt auch wieder die Länge ins Spiel!). Der Grund dafür: Es gibt immer noch Leute, die anstatt eine Suchmaschine zu benutzen, eine URL direkt in die Adressleiste eingeben. Daher solltest Du vielleicht auf Fremdwörter verzichten. Ist aber Deine Nische in einem von Fremdwörtern dominierten Suchbegriff-Umfeld, dann hast Du natürlich keine andere Wahl. TLD, denen die Leute vertrauen Machen wir uns nichts vor, wer bei Google nach einem bestimmten Suchbegriff sucht und die Ergebnisse angezeigt bekommt, ist eher dazu geneigt, auf eine bekannte Domainendung wie .de, .com oder .net zu klicken. Diese TLD’s haben nicht nur bei Suchenden ein höheres Vertrauen, sondern auch bei den Suchmaschinen selbst. Ergo, versuche auf alle Fälle eine .com, .de, .net oder .eu Domain zu registrieren. Bist Du allerdings dabei, ein Affiliate-Projekt für z.B. Schweden zu erstellen – dann sollte eine .se-Domain Deine erste Wahl sein! Nicht zu verachten ist sicherlich auch der Start der neuen Domainendungen (nTLDs) Mitte/Ende diesen Jahres. Mit den nTLDs wird noch einmal mehr Platz im Web erzeugt. Domains wie .shop, .web oder auch .berlin werden neue Möglichkeiten, gerade für Affiliates, schaffen. Vorbestellen kann man die neuen Endungen bereits bei bekannten Domain- und Webhostern. Wenn nichts davon klappt – werde zur Marke Der wohl härteste, aber auch lohnenswerteste Weg. Wenn Du keinen geeigneten Domainnamen mehr findest, versuche es mit einem Fantasiebegriff, der nichts mit Deinem Geschäft oder Deiner Zielgruppe zu tun hat. Unternehmen wie zalando oder swoodoo haben es vor gemacht. Klar, der Weg ist hart, aber es lohnt sich, den Status einer vertrauenswürdigen Quelle in Deiner Nische zu erlangen. Ich fasse die wichtigsten Punkte noch ein mal zusammen: 1. Suchbegriffe mit in den Domainnamen nehmen 2. Namen so kurz wie möglich halten 3. Wiedererkennungswert 4. vertrauenswürdige Top-Level-Domain wählen 5. Fantasie-Namen, wenn alles andere nicht klappt Es ist nicht immer leicht, all diese Punkte zu beachten. Einen Versuch ist es, für Dein neues Projekt, aber auf alle Fälle wert. Wenn Du dann noch gute Ideen für noch bessere Inhalte hast und dich zusätzlich mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigst, sollte Deinem erfolgreichen Projekt nichts mehr im Wege stehen. Ihr habt Fragen rund um das Thema ? Dann wendet Euch doch gern an uns. Wir stehen Euch per Telefon (0451/709970 – Ortstarif), Livechat, E-Mail, Facebook und Co. gern zur Verfügung! Bei Fragen oder Anregungen, freue ich mich auf Eure Kommentare!

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