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Webgains: Neue KI-gesteuerte Tracking-Technologie durch CUBED


14.01.19 | Das Jahr 2019 startet für das High-Performance Netzwerk Webgains mit einer neuen und exklusiven Partnerschaft. Zukünftig arbeiten sie mit der führenden Plattform für eCommerce-Attributions- und Konversionanalysen CUBED zusammen. Durch das von CUBED bereitgestellte Multi-Touchpoint-Attributionsmodell (MTA) bietet Webgains eine branchenführende Lösung an, die eine Identifizierung und korrekte Vergütung von Publishern erleichtert. „Diese Partnerschaft zeigt einmal mehr, dass Webgains nach wie vor das innovative Gesicht der Affiliate-Marketing-Branche ist und sich besonders gut darauf versteht, Partnerschaften mit den vielversprechendsten Technologieunternehmen einzugehen. CUBED verfügt über ein dynamisches, innovatives Expertenteam, das die Tracking- und Attributionsberichte von Webgains durch neue Technologien weiter verbessert. Die neue Partnerschaft mit CUBED versetzt Webgains dazu in die Lage, sämtliche Punkte auf dem Weg zum Kauf zu identifizieren – nicht nur den letzten Klick –, und bietet die Möglichkeit, alle Publisher, die am Kauflebenszyklus beteiligt sind – u. a. Blogs, Content-, Cashback- und Prämien-Websites –, zu identifizieren und zu vergüten. Monat für Monat werden zig Millionen Klicks verfolgt und analysiert. Auf diese Weise erhalten wir einen noch nie da gewesenen Einblick in die unterschiedlichen Faktoren, die jede Customer Journey beeinflussen – vom ersten bis zum letzten Klick.“, so Richard Dennys, CEO von Webgains. Andreas Sasnovskis, Managing Director von Webgains Deutschland, sagt: „Die Webgains-Partnerschaft mit CUBED versetzt uns dazu in die Lage, einen umfassenden Service für die nächste Generation des Trackings zu bieten. Da das neue Tool standardmäßig in unsere DSGVO- und ITP2-konforme Tracking-Lösung integriert ist, können wir unseren Advertisern vollständige Transparenz bei der Beurteilung ihrer Affiliate-Transaktionen im Rahmen einer marktführenden Multikanal-Attribution bieten." Alle weiteren Informationen findet Ihr . Wir gratulieren Webgains zur neuen Partnerschaft und wünschen ihnen viel Erfolg.

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Was den Gutschein zum Hingucker im Affiliate-Marketing macht


29.10.18 | Der Einsatz von Gutscheinen ist, trotz des großen Potenzials im Affiliate-Marketing, noch nicht weit verbreitet. Obwohl sie häufig als Werbemittel mit angeboten werden, greifen die meisten Publisher eher auf Banner, Textlinks und Co. zurück. Doch richtig eingesetzt, entpuppen sich Gutscheincodes zu einer äußerst effizienten Marketing-Methode, auf die kein Affiliate verzichten sollte. Der Vorteil von Gutscheinen Gutscheine sind echte Allrounder, denn sie bringen eine Win-Win Situation für alle Beteiligten. Der geworbene Kunde erhält eine Gutschrift, mit der er in dem beworbenen Unternehmen des Merchants vergünstigt einkaufen kann. Der Merchant gewinnt so einen Neukunden, den er im besten Fall halten kann. Durch den häufig mit angegebenen Mindestbestellwert macht er trotz der “Ausgaben” für den Gutschein Gewinn. Der Affiliate erhält, wie bei jedem anderen Werbemittel auch, eine Provision für den Abschluss. Der Aufwand, das Werbemittel “an den Mann” zu bringen ist für den Publisher jedoch deutlich geringer. Die Chance, dass ein potenzieller Käufer sich mit Hilfe eines Gutscheins überzeugen lässt ein Produkt zu kaufen, ist wesentlich höher als bei anderen Werbemitteln. Gutscheine sind wie Geschenke und seien wir mal ehrlich: Wer freut sich nicht darüber, Geld zu sparen? So setzt Du Gutscheine richtig ein Planlosigkeit ist im Marketing nie ein guter Ratgeber. Das gilt auch für den Einsatz von Gutscheinen. Rabatte sind schön und gut, nützen aber wenig, wenn Du einen Pflanzen-Blog betreibst und Gutscheine für Luxusmöbel bewirbst. Daher kommen jetzt ein paar wichtige Tipps: Gutscheine gezielt einsetzen Wie bei jedem anderen Werbemittel gilt auch hier: Wähle die Merchants, die Du bewirbst mit Sorgfalt aus. Achte stets darauf, den Usern mit den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen einen Mehrwert zu bietet. Merchant und Affiliate sollten eine ähnliche Zielgruppe ansprechen. Das alles gilt auch für die Merchant-Seite. Diese sollten Gutscheine nicht wahllos anbieten, sondern in eine Marketing-Strategie einbetten. Folgende Szenarien können ein ein sinnvoller Grund dafür sein, auf Gutscheincodes zu setzen: Die Markenbekanntheit soll gesteigert werden Eine bestimmte Produktgruppe genießt zu einer bestimmten Zeit erhöhtes Interesse (Saison, Trend) Neukunden sollen akquiriert werden Man möchte Bestandskunden binden Man versucht, inaktive Kunden zu reaktivieren Gutscheine in Newslettern Das verschicken von Gutscheinen in Newslettern hat sich als besonders gewinnbringend erwiesen. Eine von Newsletter2Go durchgeführte Umfrage zum Thema Gutschein-Marketing und Newsletter-Versand hat gezeigt, dass 39,00 % aller Befragten mindestens einmal in den letzten drei Monaten einen Gutschein aus einem Newsletter verwendet haben. Knapp 15,00 % nutzen solche Gutscheine sogar zwei bis fünf Mal. Das zeigt die enorme Kraft von Gutscheinen in Kombination mit Newslettern.

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Referral-Links – Darauf musst Du achten


11.10.18 | Als Referral-Marketing (oder auch Empfehlungsmarketing) bezeichnet man Marketing-Strategien, die aktiv von Unternehmen in die Wege geleitet werden. Hierzu setzt man besonders auf die Weiterempfehlung eines Kunden. Dieser verweist auf eine Firma, ein Produkt oder einen Service, dessen Dienste er in Anspruch genommen hat. Oftmals erhält der Kunde für die Weiterempfehlung im Gegenzug eine Belohnung. Der beliebteste Weg, um Referrals zu generieren, ist über das Internet. Als Referral-Links (oder auch Reflinks) werden Hyperlinks bezeichnet, welche meist auf eine kommerzielle Seite verweisen. Die Besonderheit eines Referral-Links besteht darin, dass im Gegensatz zu einem ganz normalen Link ermittelt werden kann, wie viele Klicks generiert wurden. Der Referral-Link wird von einem Kunden übermittelt und sobald eine Interaktion Users stattfindet, erhält der Kunde eine Provision. Laut des Mess- und Datenanalyse-Unternehmens Nielsen halten 84 % der Menschen Empfehlungen von Bekannten für die vertrauensvollste Quelle in Bezug auf Kaufentscheidungen. Kein Wunder, dass viele Unternehmen auf Referral-Marketing setzen. Auch für Affiliates ist diese Art des Marketings eine lukrative Möglichkeit, Klicks zu generieren. Große Player verzeichnen aktuell Verluste Laut Rand Fishkin, seines Zeichens Marketing- und SEO-Experte, kann man momentan (zumindest bei den großen Playern) einen gefährlichen Abwärtstrend im Bereich des Referral-Marketings verzeichnen. Google, Facebook. und Co. zeigen Verluste von bis zu 1,4 % auf. Eine ausführliche Analyse stellte Fishkin auf der Webseite SparkToro zusammen. Doch woran liegt das? Laut Fishkin haben wir ”eine Ära eines weniger vernetzten Webs erreicht, ein Web, das sich darauf konzentriert, Nutzer zu binden, anstatt Inhalte zu teilen”. Dies hat unter anderem Rückgänge im Referral-Bereich zur Folge. Denn wenn weniger geteilt wird, werden auch dementsprechend weniger Links platziert bzw. verschickt. Die Plattform LinkedIn bevorzugt darüber hinaus seit letztem Jahr Beiträge ohne Links und auch Youtube verbirgt zunehmend Links, die unter den Videos in den Beschreibungen zu sehen sind. Hier werden die Beschreibungen der Video-Publisher oft abgeschnitten, bevor der Link angezeigt wird. Auch Google steht sich im Bezug auf Referral-Marketing selbst im Weg. Der Konzern-Riese erweitert seine Suchfunktionen momentan so stark, dass No-Click Searches mittlerweile fast alltäglich geworden sind und User eine Webseite zur Beantwortung ihrer Frage nicht einmal mehr besuchen müssen. Das hat zur Folge, dass User oftmals nicht einmal in die Nähe eines Referral-Links kommen. Die Plattform onlinemarketing.de berichtet, dass auch eine verstärkte Visual Search über Google Bilder zu weniger Klicks auf Websites führen kann. Hinzu käme, dass immer mehr Antworten über Voice abgefragt werden. Der Autor des Artikels schlussfolgert, dass damit die klassische Traffic-Generierung über Google und Co. weiter eingeschränkt werden wird. Auch Fishkin merkt an, dass von Amazon oder Google gebrandete Geräte die Referralquantität beeinträchtigen. Worauf Webseitenbetreiber jetzt achten müssen Wie sollten Webseitenbetreiber auf diesen Trend reagieren? Fishkins Meinung nach gibt es hier verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Webseitenbetreiber weiterhin auf die großen Player setzen und ihre Marke um die Monopole Amazon und Google herumbauen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, diese lediglich als Referenzquellen für den Traffic zu verwenden, während man die Conversions und den Besucherwert auf der eigenen Webseite zentriert. Zum anderen können Webseitenbetreiber auch komplett auf Amazon und Co. verzichten und versuchen, Besucher auf direktem Wege auf die eigene Seite zu locken. Mutige Webseitenbetreiber setzen auf eine Mischform aus verschiedenen Contenttypen, wie off-site, um Reichweite und Branding zu fokussieren, und on-site, um Kunden bestmöglich zu erreichen und Conversions zu generieren. So oder so, jeder Webseitenbetreiber muss angesichts seines Umfelds und seiner Kunden selbst entscheiden, welche Strategie die beste für ihn und sein Geschäft ist. Laut Fishkin ist die einzig falsche Wahl, diese Verschiebung nicht zu erkennen und keine absichtliche, strategische Entscheidung zu treffen.

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Man lernt nie aus! Student in der Webgains Academy Teil VI


17.09.18 | Wer dachte, dass unsere Reise durch die Welt des Affiliate-Marketings zu Ende sei, der hat sich getäuscht. Der 6. Kurs der Webgains Academy ist bereits seit einigen Wochen verfügbar – Höchste Zeit, ihn einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Worum es in dem Kurs “Advanced Coaching” geht und für wen er besonders hilfreich ist, erzählen wir Euch in diesem Artikel. Solltet Ihr Novizen auf dem Gebiet Affiliate-Marketing sein, lest Euch am besten unsere ersten zur Webgains Academy durch, denn dieser Kurs lohnt sich hauptsächlich, wenn Ihr ein bestehendes Partnerprogramm laufen habt und dies nun managen wollt. Dementsprechend richtet sich dieser Kurs primär an alle Advertiser und Agenturen. Mehr Affiliates = Mehr Umsatz. Oder? Im ersten Modul geht es unter anderem um die Zusammensetzung eines funktionierenden Partnerprogramms sowie das erfolgreiche Zusammenspiel der einzelnen Parteien. Denn nur weil ein Partnerprogramm besonders viele Affiliates für sich gewinnen konnte, heißt es noch lange nicht, dass dies in mehr Conversions resultiert. Webgains erklärt, dass die richtige Mischung aus Klick-aktiven und Sale-aktiven Affiliates mitunter wichtiger ist, als die schiere Anzahl an Affiliates. Die obenstehende Tabelle ist dementsprechend nur ein Richtungsweiser und kein exakte Angabe. Darüber hinaus lernen wir in diesem Modul, was es mit Cashback und Gutschein-Code Affiliates auf sich hat und wie diese in der Regel performen. CPA, CPL, CPC, CP was denn nun? Es gibt bekanntermaßen verschiedene Arten seine Publisher zu vergüten. In diesem Modul liegt das Hauptaugenmerk auf den üblichen Zahlungsarten, sowie den sog. “Tenancies” (eine Art konstante Nutzungsgebühr) und dem optimalen Ablauf der Vergütung. Aus diesem Grund ist das Modul gerade für Agenturen interessant. Es wird beispielsweise zum Teil unterschätzt wie wichtig die Bestätigungszeit eines Sales ist, um ein gutes Verhältnis zwischen Publisher und Merchant zu wahren und ein ständiges Nachfragen des Publishers, ob seine Sales denn nun bestätigt sein, zu vermeiden. Erwartungshaltung und Messung Man sagt, dass eine Ehe nur mit häufiger und ehrlicher Kommunikation funktionieren kann. Ähnlich verhält es sich auch bei der Beziehung zwischen Publisher und Merchant. In diesem Modul geht es um die Wichtigkeit von einem ehrlichen Austausch zwischen beiden Parteien. Wichtig ist das insbesondere bei der Erwartungshaltung an eine Kampagne, die in den Startlöchern steht. Als Merchant ist es ratsam seine Ziele und Prognosen mit den Publishern zu teilen um so sicherzustellen, dass 1. die Erwartungshaltung beider Parteien übereinstimmt, 2. eventuell Hilfestellung geleistet werden kann und 3. alle Unklarheiten aus dem Weg geschafft werden. Doch wie sollten die Ziele einer Kampagne aussehen? Was ist angemessen und mit welcher Erwartungshaltung sollte ich meine Kampagne gehen? Webgains liefert Euch hierzu einen sinnvollen Faustregel, die Ihr in diesem Modul mit auf den Weg bekommt. Tracking und Attribution Es gibt Themen mit denen man sich als Publisher weniger gerne beschäftigt. Tracking gehört für viele dazu, da es häufig mit Controlling und trockener Analyse assoziiert wird. Nichtsdestotrotz ist solides Tracking und ein passendes Attributionsmodell enorm wichtig für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Advertiser und Publisher, weshalb dieses Modul womöglich eines der wichtigsten überhaupt ist. Wir empfehlen jedem Publisher sich mit diesem Thema intensiv zu beschäftigen. Das Modul “Tracking and Technical Considerations” liefert Euch gute Ansätze und einen großen Überblick darüber, womit Ihr Euch unbedingt vertraut machen solltet. Gutscheincodes & Coding Einer der prominentesten Bereiche des Affiliate-Marketings ist mittlerweile der, der Gutscheincodes. Egal, ob Ihr auf Traffic oder Conversions aus seit, der Gutscheincode ist für beide Kampagnen-Ziele eine häufig genutzte Alternative. Doch wie generiert man Gutscheincodes, welche Codes funktionieren und welche nicht? Kurz gesagt: Was gibt es bei einer Gutscheincode-Kampagne zu beachten? Diese Frage beantwortet Webgains in diesem Modul. Für alle, die sich dem Thema Gutscheincodes widmen möchten, bietet Webgains einen soliden Einstieg. Unterschiedliche Kundenarten erkennen und richtig targeten Kunde ist nicht gleich Kunde, soweit so offensichtlich. Doch in welche Kategorien lassen Kunden sich unterteilen und warum kann diese Unterteilung Einfluss auf die Provision haben? All diese Fragen werden im Modul “Affiliate Marketing by Customer Type” beantwortet. Des Weiteren erfahrt Ihr hier, warum ein standard Provisionsmodell wie PPL oder PPC in manchen Fällen nicht ausreicht um den tatsächlichen Wert beispielsweise eines Klicks zu ermitteln. Ist Euer Partnerprogramm attraktiv für Publisher? Es stimmt natürlich, dass die Provision eines Partnerprogramms zu großen Teilen ausschlaggebend für die Attraktivität des Programms ist, jedoch ist das längst nicht der einzige Faktor. Anhand eines Beispiels wird das deutlich: Man stelle sich eine Familie vor, die online eine Urlaubsreise buchen möchte. Zunächst sehen sie einen Werbebanner von einem bisher unbekannten Reiseanbieter und klicken aufgrund des fehlenden Vertrauens nicht darauf. Am nächsten Tag bekommen sie einen Werbebanner für dieselbe Reise angezeigt, jedoch von einem Reiseanbieter, dessen Marke bereits Programm ist. Hier fühlt die Familie sich sicherer und bucht schlussendlich den Urlaub, obwohl die Konditionen und Preise bei beiden Anbietern möglicherweise identisch sind. Brand Recognition (Markenwiedererkennung) ist ein Faktor der nicht unterschätzt werden sollte wenn es um die Attraktivität eines Partnerprogramms geht. Was Ihr sonst noch alles beachten solltet um Euer Partnerprogramm für Publisher reizvoll zu machen, erklärt Webgains in diesem Modul.

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Der Hype um Influencer-Marketing – Das sind die Chancen und Risiken


01.06.18 | Das vor knapp zwei Jahren, erstmals richtig bekannt gewordene Influencer Marketing ist heute schon keineswegs mehr neu, unbekannt oder experimentell. Viele Unternehmen haben inzwischen ein festes Budget für Partnerschaften mit Meinungsmachern eingeplant. Die Wirkung von Influencern ist bei der Vermarktung von Produkten unumstritten. Wohin sich das Konzept des Influencer Marketing entwickelt und ob es sich in dieser Intensität halten kann, oder sogar noch erfolgreicher wird, ist schwer zu sagen. Sicher ist auf jeden Fall, dass es schon jetzt enorme Erfolge verzeichnet hat und Kundengruppen erreichbar macht, die sich klassischen Werbeformen sonst eher entziehen. Die Vermarktung von Produkten und Marken über bekannte Persönlichkeiten ist keineswegs neu, wenn auch erstmals derart erfolgreich. Auch in vergangenen Jahrhunderten machten sich Unternehmen und Geschäftsleute das Prestige von Berühmtheiten zu nutze, um Konsumenten ihre Produkte so in einem positiven Licht zu präsentieren. Die englische Königsfamilie als erfolgreiche Influencer Die englische Königsfamilie ist dafür ein bekanntes Beispiel. Die britische „Tea-Time“ und feines Porzellan hängen in der Teekultur ganz unweigerlich zusammen. Diese Assoziation ist keinesfalls ein Zufall, sondern wurde durch eine geschickte Strategie von Josiah Wedgwood geprägt. Der Geschäftsmann vertrieb Keramikgeschirr und schaffte es die britische Königsfamilie nicht nur von seinen Produkten zu überzeugen, sondern diese auch als seine Fürsprecher zu gewinnen. Die Marke Wedgwood gibt es bis heute. Auch in aktuellen Zeiten ist das Königshaus ein Vorzeigebeispiel für reichweitenstarke Influencer. Kleider, die Prinzessin Kate einmal getragen hat, sind innerhalb weniger Sekunden ausverkauft. Und die Bäckerei, die vor dem Auftrag für die Hochzeitstorte von Harry und Meghan noch kaum jemand kannte, ist jetzt ein absoluter Hotspot in England. Nicht minder bekannt und einflussreich sind „Self-Made-Influencer“. Fast ausschließlich junge Opinion-Leader, die über eigene Social-Media-Kanäle bekannt geworden sind und fast immer als Experten auf einem bestimmten Gebiet gelten. Die am stärksten vertretenen Themen bei diesen Meinungsmachern sind Mode und Beauty, Fitness und Lifestyle, große Sport Sektoren wie Fußball und Football, Gaming, Spaß und Musik. In diesen Bereichen sind die erfolgreichsten und bekanntesten Influencer zu finden. Einige von ihnen mit einer Reichweite, die in den mehrstelligen Millionenbereich geht. Die Schlüsselkompetenz, die all diese Internetgrößen gemein haben, ist die erfolgreiche Vermittlung von Emotionen. Influencer leben praktisch von den positiven Emotionen ihrer Follower. Ohne deren Bewunderung, Interesse und Befürwortung, hätten sie weder den Einfluss noch die Macht, ihrer eigenen Meinung eine solche Bedeutung zu verleihen. Das Vertrauen ihrer Follower ist die Grundlage jeder erfolgreichen Kooperation zwischen Unternehmen und Influencer und die wohl wichtigste Eigenschaft ist ihre Glaubwürdigkeit. Ein einzelner positiver Post, ein weit verbreitetes Bild oder geschickt gemachtes Video eines bekannten Meinungsmachers kann für ein Unternehmen schon immense Verkaufssteigerungen bedeuten. Verantwortlich für diesen starken Einfluss ist wohl auch der immer weiter fortschreitende Wandel im Werbewesen. „Klassische“ Werbung hat vielerorts an Wert und vor allem an Reichweite verloren. Werbeanzeigen werden weggeklickt, Adblocker sind auf fast jedem Rechner installiert, auf Plakate fällt allerhöchstens noch ein flüchtiger Blick und Radio- und TV-Werbung wird als lästig, anstrengend und ärgerlich empfunden. Misstrauen gegenüber überschwänglich angepriesener Produkten und nicht erfüllte Werbeversprechen haben dazu geführt, dass weniger gekauft wird ohne sich vorher durch Rezensionen und Meinungen im Internet einen Eindruck davon gemacht zu haben. Werbung, die nicht wie Werbung aussieht - der große Vorteil von Influencern Auch hier haben Unternehmen einen schweren Stand. Zu viele zu positive Äußerungen erwecken den Eindruck von gekauften oder selbst verfassten Posts. Mehr als zwei negative Beurteilungen wiederum können schon gegen eine Kaufentscheidung sprechen. Influencer bilden hier eine Schnittstelle zwischen Unternehmen und Konsumenten, die diese Probleme umgeht. Ob nun als Haul-Video, über Hashtags, als Lookbook oder Unboxing, es entsteht ein glaubhafter Blick auf ein Produkt von jemandem, dem die Konsumenten vertrauen und dessen Meinung geschätzt wird. Diese Glaubhaftigkeit, das Vertrauen, dass den Meinungsmachern entgegengebracht wird und insbesondere der Umstand, dass der Kontakt zu dieser Art der Werbung selbst gesucht wird, macht Influencer-Marketing in der heutigen Zeit noch erfolgreicher als jemals zuvor. Entsprechend ist es wenig überraschend, dass auch im Affiliate-Marketing immer häufiger auf diesen Dienst zurückgegriffen wird. In Zeiten schrumpfender organischer Reichweite in den Sozialen Netzwerken, kommen Influencer bei Publishern natürlich besonders gut an. Immer mehr Marken fluten Facebook, Instagram, Pinterest und co. und schalten dort ihre Werbung. Spätestens seit dem Jahreswechsel 2017/18 haben auch alle übrigen “big player” verstanden, dass die Zukunft des Marketings jenseits von ausschließlich Print und TV-Werbung liegt. Kombiniert man die größer werdende Konkurrenz mit sinkender organischer Reichweite auf Seiten wie Facebook, wird schnell erkennbar, dass Influencer-Marketing eine erfolgversprechende Alternative darstellt. Vorsicht bei der Wahl des Influencers Es stimmt, dass Influencer eine große Chance für alle möglichen Marken ist, jedoch sollte man sich gut überlegen, welchen Influencer man zum Markenbotschafter ernennt. Influencern-Marketing funktioniert unter anderem deswegen, weil den Influencern vertraut wird. Um eine vertrauenswürdige Reputation zu wahren, achten die meisten von ihnen darauf, die Produktrezensionen ernst zu nehmen und ehrliches Feedback zu einem Produkt zu geben. Das birgt die Gefahr, dass das gehofft positive Feedback des Influencers ausbleibt und stattdessen Kritik an dem Produkt geäußert wird. Am besten klärt Ihr im Voraus wie der Produkttest oder die Produktpräsentation ablaufen wird, um ein solches Szenario zu vermeiden Eine erfolgreiche Influencer-Werbekampagne steht und fällt mit ihrer Glaubwürdigkeit. Für Influencer bedeutet das, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen bezahlten und nicht-bezahlten Posts herrschen sollte, da andernfalls dem Nutzer ein “Dauerwerbesendung Charakter” suggeriert wird. Achtet deshalb auf die Häufigkeit der bezahlten Posts des Influencers Eurer Wahl. Viel hilft in diesem Fall nicht viel. Passt Euer Produkt zum Influencer? Diese Frage müsst Ihr Euch unbedingt immer wieder stellen. Nur weil die Reichweite hoch ist, heißt es noch lange nicht, dass sie auch relevant ist. Je größer das Budget, desto größer ist auch das Risiko den falschen Influencer für Euer Produkt auszuwählen. Stellt Euch daher folgende Fragen: Würde der Influencer dieses Produkt wirklich nutzen? Wenn ja, würde er seinen Followern darüber Berichten oder wirkt es aufgesetzt? Passt mein Produkt in das bisherige Profil des Influencers oder ist mein Produkt eher weit hergeholt? Wenn der Influencer all diese “Tests” bestanden hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es passt. Chancen des Influencer-Marketings Wenn alle Risiken abgewogen und der passende Influencer gefunden wurde, steht einer positiven Zusammenarbeit nichts mehr im Wege. Die Vorteile gut überlegten Influencer-Marketings sind enorm: Influencer haben zum Teil eine enorme Reichweite vorzuweisen. Das erleichtert es Marken schnell, viele Menschen zu erreichen, ohne dabei viel Geld für Werbeagenturen zu bezahlen. Schlussendlich ist es der Influencer, der die Botschaft glaubhaft formulieren muss. Kleinen und unbekannten Marken bietet Influencer-Marketing die Chance mithilfe von sog. Mikro Influencern schnell Rede von sich zu machen.

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Wir decken auf: Das sind die fünf größten Irrtümer im Affiliate-Marketing


24.05.18 | Affiliate-Marketing gibt es mittlerweile seit mehr als zwei Jahrzehnten und ist aus unseren Köpfen nicht mehr wegzudenken. Ganz egal wo man online unterwegs ist, früher oder später trifft man auf eine Werbeanzeige, die Teil eines Affiliate-Marketing-Konzeptes ist. Doch wie es in vielen Fachbereichen so üblich ist, entsteht neben all den Strategien und Möglichkeiten auch gefährliches Halbwissen, resultierend aus Unsicherheit und mangelnder Kenntnis. Gerade im Affiliate-Marketing geistern fortlaufend Mythen und Irrtümer umher. Nun ist es an der Zeit, diese einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und mit den größten Trugschlüssen und Halbwahrheiten aufzuräumen. Wir haben für euch die 5 größten Mythen im Bereich des Affiliate-Marketings zusammengestellt und hoffen, so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. 1. Affiliate-Marketing ist ein Selbstläufer Entgegen der Meinung vieler Werbetreibenden ist es nicht mit dem Aufsetzen des Partnerprogramms allein getan. Wie jede Beziehung muss auch das Zusammenspiel zwischen Werbetreibendem und Publisher stets gehegt und gepflegt werden. In einem Partnerprogramm gibt es eine Reihe von Aufgaben, die im besten Fall regelmäßig erledigt werden. Hierzu zählt unter anderem das Überprüfen von Zahlen und der Aktualität der Werbemittel, die Partner-Freigabe und natürlich die Kommunikation mit bestehenden und potentiellen Affiliates. Aber auch die Konkurrenz sollte jeder pflichtbewusste Merchant stets im Auge behalten. Bietet ein Mitbewerber deutlich mehr Vorteile an, so kann es dazu kommen, das Affiliates zu diesem wechseln. Die ständige Veränderung und Anpassung des Marktes sorgt dafür, dass Werbetreibende auch ihre Programme stets up to date halten müssen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Werbemittel: Veraltete und / oder unpassende Banner fallen negativ auf beide Seiten zurück. 2. Werbebanner und Co.nerven die User “Affiliate-Marketing – das ist doch das, wo einem nervende Banner und Gutscheincodes angezeigt werden?” Ja und Nein. Natürlich stimmt es, dass im Affiliate-Marketing Bereich hauptsächlich Banner zur Kundengewinnung genutzt werden. Mittlerweile ist Affiliate-Marketing aber viel mehr als ein störendes Blinken am Bildschirmrand: Wer bei der Gestaltung seiner Werbemittel auf ansprechende Produktbilder und ein zeitgemäßes Design setzt, wird in der Regel nicht als störend empfunden. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Das Ziel eines jeden Werbetreibenden sollte es sein, dass sich seine Werbung in die Umgebung integriert und Kunden einen Mehrwert daraus ziehen. 3. Möglichst viele Publisher = möglichst hoher Umsatz Auch hier antworten wir mit einem entschiedenen “Jein”. Je mehr verschiedene Publisher ich als Merchant habe, desto größer ist wiederum die Chance, möglichst viel Umsatz zu generieren. Soweit logisch. Doch wie im echten Leben gilt auch hier: Augen auf bei der Partnerwahl! Wer wahllos und ohne jegliche Überprüfung alle Publisher mit auf seine Webseite aufnimmt, der läuft Gefahr, Betrügern in die Hände zu fallen. Daher empfehlen wir, jeden Bewerber gründlich zu überprüfen. Darüber hinaus zählt auch hier Qualität über Quantität: Lieber ein paar weniger aber dafür trafficstarke Partnerseiten. 4. Affiliate-Marketing ist nur etwas für die “ganz Großen” Durch anfängliche Investitionen und mangelndes Wissen scheuen sich vor allem die Besitzer kleiner Online-Shops häufig davor, Affiliate-Marketing in Betracht zu ziehen. Zu groß ist die Angst, als eher wenig besuchte Seite neben den Riesen unterzugehen. Doch diese Angst ist unbegründet. Mit den richtigen Partnern kann jede Online-Plattform vom Konzept des Affiliate-Marketings profitieren – ganz egal, wie groß die Seite ist. Durch die gezielte Nutzung verschiedener Affiliate-Modelle besteht gerade für kleine Online-Shops die Möglichkeit, Teile ihres Online Marketings “outzusourcen”, wodurch eine Menge Geld und Zeit eingespart werden kann. Zum Beispiel können technische Lösungen mit Hilfe von Onsite-Marketing integriert werden, was gerade für kleine Shops im Alleingang (sei es durch Kauf oder Eigenprogrammierung) oftmals zu teuer gewesen wäre. Darüber hinaus spielen natürlich auch Fakten wie die Branche, die Produktauswahl sowie der durchschnittliche Warenkorbwert eine entscheidende Rolle, wenn es um die Effektivitäts-Frage bei der Nutzung von Affiliate-Marketing für den eigenen Shop geht. 5. Affiliate-Marketing ist keine langfristige Geschichte Viele der heutigen Online-Marketing Größen starteten einst im Bereich des Affiliate-Marketings und bauten dann ihr eigenes Business auf. Doch mindestens genauso viele sind dem Bereich treu geblieben und betreiben seit jeher erfolgreich ihr Affiliate-Geschäft. Trotz jeglicher Anschuldigungen, Affiliate-Marketing sei zu komplex, negativ beladen und nicht zeitgemäß: Fakt ist, dass Affiliate-Marketer es sich zur Aufgabe gemacht haben, sowohl Werbetreibenden auf der einen als auch Publishern auf der anderen Seite unterstützend zur Seite zu stehen und gemeinsam Lösungen zu finden. Ähnlich, wie die Aufgaben eines ehrlichen Maklers. Und solange es Menschen gibt, die Hilfe benötigen, wird es auch immer Netzwerke geben, die diese Hilfe anbieten. Ferner befindet sich die Branche rund ums Affiliate-Marketing in einem stetigen Wandel. Die Modelle von Publishern und Netzwerken haben sich der Zeit angepasst. Das Affiliate-Marketing wächst entgegen einiger Stimmen immer weiter und kann mit dem richtigen Zusammenspiel zwischen Publisher, Webseiten-Betreiber und Affiliate-Netzwerk zu einem langfristigen Erfolg werden.

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Tipps für Deine erste Affiliate-Nischenseite


07.05.18 | Du fühlst Dich im Netz zuhause und verfolgst dort täglich alle möglichen Themen, die Dich interessieren? Du suchst regelmäßig Infos zu einer bestimmten Nische und vielleicht geht es anderen auch so – doch Du kannst ihnen einen Schritt voraus sein: Starte deine eigene Affiliate-Nischenseite und lass andere an Deinem Interesse teilhaben. Wie Du Deine Ideen in erfolgreiche Bahnen lenkst und welche Dinge Du unbedingt beachten musst, erfährst Du in diesem Text. Findungsphase: Vom Brainstorming bis zur richtigen Nische In der Findungsphase erstellst Du am besten eine Mindmap, um Deine Ideen zu ordnen. Welche Interessen oder Leidenschaften beschäftigen Dich in deiner Freizeit? Gibt es spezielle Wissensbereiche aus Deinem Job oder Studium, mit denen Du punkten kannst? Halte zudem Augen und Ohren in deinem Freundes- und Bekanntenkreis offen: Vielleicht findest Du dort eine neue Nische. Auch eine intensive Recherche im Internet und den gängigen Onlineshops kann inspirierend sein. Vielleicht hast Du bereits mehrere Ideen, aber nur Themen, die genügend Substanz haben und eine größere Reichweite erzeugen, sind eine gute Basis für Affiliate-Nischenseiten. Im Grunde genommen ist es sogar von Vorteil, wenn es sich um keine allzu kleine Nische handelt. Also um ein Thema, das nicht nur einem selbst unter den Nägeln brennt, sondern insgeheim viele Menschen anspricht. Eine Nische, die noch auf eine eigene Plattform gewartet hat, wie z.B. ein Blog für den deutschsprachigen Raum. Welches Thema nun das Rennen macht, bestimmst Du zusammen mit deinen Analyse-Tools. Die Grundvoraussetzung hierfür ist ein starkes Haupt-Keyword mit verwandten Suchbegriffen, die ebenfalls häufig verwendet werden. Google bietet bei seinem Dienst „AdWords“ den „Keyword Planer“ an, mit dem du feststellen kannst, welche Suchbegriffe gefragt sind und Dir Deine ersten Besucher verschaffen können. Seit einiger Zeit ist eine Anmeldung über ein Google-Konto dafür notwendig, allerdings fallen keine Kosten an, solange Du keine AdWords-Kampagne startest. Somit stellt dies an sich kein Problem dar. Möchtest Du jedoch keine Anmeldung vornehmen, kannst Du stattdessen ein unverbindliches Tool wie die „Keyword Datenbank“ von Ranking-Check verwenden. Diese zeigt Dir das Suchvolumen, die Anzahl der Konkurrenten und den geschätzten Klickpreis bei einer AdWords-Kampagne an. Empfehlenswert ist eine Größenordnung von mehreren tausend Suchanfragen pro Monat. Die Zahl der Konkurrenten darf dabei aber natürlich nicht zu hoch sein. Ab einem fünfstelligen Wert wird es schwierig, Deine Seite entsprechend schnell und kosteneffektiv zu platzieren. Wir haben als Suchbegriff „Lego“ eingegeben und in der Keyword Datenbank zahlreiche verwandte Suchergebnisse erhalten: Die Kombination „Lego Eisenbahn” hat beispielsweise 9.301 Suchanfragen pro Monat und eine Konkurrenz von 151.000. Bewirbst Du deine Domain mit Google AdWords, so würde ein Klick über die Google-Anzeige Dich in diesem Fall 52 Cent kosten. Von der Keyword Datenbank gelangst Du direkt zu „Google Trends“. Dort kannst Du ebenfalls ohne Anmeldung überprüfen, ob die Nachfrage konstant ist. Bei dem gezeigten Beispiel ist eine langjährige Nachfrage vorhanden, jedoch schwankt diese teilweise bis um die Hälfte. Aufbauphase: Maßstäbe für eine funktionierende Affiliate-Nischenseite Wenn das Nischenthema steht, musst Du Dich um folgende Dinge kümmern: Sichere Dir Deine Domain und erkundige Dich nach einem günstigen Webspace. Entscheide Dich am besten für eine .de-Domain. Diese hat den Vorteil, dass deutsche Kunden einer Internetseite mit einer deutschen Domain häufig mehr vertrauen, als einer internationalen .com. Für die Verwaltung Deiner Nischenseite kannst Du dann auf das kostenlose „WordPress“ zurückgreifen. Einmal installiert, kannst Du neue Beiträge und Seiten einfach erstellen oder bearbeiten, ohne eine Programmiersprache zu beherrschen. Ein ansprechendes Design ist ebenfalls Pflicht, hierzu gibt es bei WordPress zahlreiche Templates. Denke aber daran, dass der Content im Vordergrund steht: „Außen Hui und innen Pfui“ hilft Dir nämlich weder beim Suchmaschinen-Ranking noch bei der Kundenbindung. Neben den zahlreichen technischen Aspekten solltest Du folgende Tipps beherzigen: Verwende ausschließlich qualitativ hochwertige Texte: Unique Content und kein Copy und Paste von anderen Seiten Lebendiger Schreibstil statt Textbausteine Beitragslänge von mindestens 300-500 Wörtern einhalten(News ausgenommen) Beginne mit mehreren Themenbereichen auf deiner Nischenseite Veröffentliche kontinuierlich neue Beiträge und aktuelle News So hältst Du Deine Besucher auf dem Laufenden und schaffst einen Mehrwert im Vergleich zu qualitativ minderwertigen Webseiten. Für Affiliates ist eine sogenannte „Squeeze Page“ zudem unverzichtbar. Diese Seite bietet dem Besucher einen Mehrwert in Form von einem kostenlosen Video-Tutorial oder eBook an und verschafft Dir sowie Deinen Affiliate-Partnern durch das Einsammeln von E-Mail-Adressen eine erste Bindung an den Kunden. Praxisphase: So rentiert sich deine Nischenseite Hast Du nun einige Beiträge sowie ein Impressum veröffentlicht, kannst Du damit beginnen, Dich in die Strukturen deiner Nischenseite und den dazugehörigen Social-Media-Kanälen einzuarbeiten: Nutze Plugins für die Suchmaschinenoptimierung in WordPress: YOAST SEO: Analysiert deine Beiträge nach SEO-Kriterien All in One SEO Pack: Erstellt automatisch Meta-Daten Erhöhe die Reichweite Deiner Beiträge Teile Deine aktuellen Beiträge auf Facebook Schalte mit Facebook oder AdWords kostenpflichtige Anzeigen Setze gegebenenfalls Tools wie Spreadfast für die professionelle Nutzung von Facebook ein Erfordert ein Projekt den Einsatz von Video-Content, ist ein eigener YouTube-Kanal sinnvoll Werte die Reichweite und Interaktionen regelmäßig aus: Nutze dafür die Social-Media-internen Analyse-Werkzeuge Mit „Google Analytics“ behältst Du den Traffic Deiner Nischenseite außerdem kontinuierlich im Auge Mit einem gelungenen Web-Auftritt kannst Du nun Kooperationspartner anwerben. Die meisten Affiliate-Programme laufen über Affiliate-Netzwerke wie beispielsweise affilinet, Awin oder ADCELL, einige besitzen aber auch Inhouse-Partnerprogramme. Achte bei Deiner Auswahl in erster Linie auf eine faire Vergütung, guten Support und stimmige Referenzen.

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